Mathe ist toll;-)
ich seh momentan eine gewisse Parallele zwischen K+S und Barrick Gold
hat jemand mal Barrick analysiert!?
gn8
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Mathe ist toll;-)
ich seh momentan eine gewisse Parallele zwischen K+S und Barrick Gold
hat jemand mal Barrick analysiert!?
gn8
K+S wird sich bei einem Crash auch nicht entziehen können (KBV von 1 möglich)
27.05.2013 / 18:59 Uhr / New York
Die Portfolios der US-Hedgefonds waren Anfang Mai 2013 so stark gehebelt wie zuletzt im Juni 2007, kurz bevor der Kollaps des US-Immobilienmarktes begann. Das geht aus einem Bericht der US-Großbank Bank of America hervor. Die sogenannte Hebelung der Hedgefonds, gemessen an der NYSE Margin Debt, kletterte auf 380 Milliarden Dollar und blieb damit nur rund eine Milliarde Dollar unter dem Allzeithoch aus dem Jahr 2007.
Einer separaten Mitteilung der NYSE zufolge stieg die durchschnittliche NYSE Margin Debt allerdings bereits im April 2013 auf 384,4 Milliarden Dollar, womit das Rekordhoch von 381,4 Milliarden Dollar aus dem Juni 2007 überschritten wurde.
Leverage ist die englische Bezeichnung für den Hebeleffekt. Hedgefonds spekulieren nicht nur mit ihrem Eigenkapital, sondern nehmen zusätzliche Kredite auf, um damit Spekulationen einzugehen. Der Indikator NYSE Margin Debt misst die Verschuldung von Investoren gegenüber ihren Brokern an der New York Stock Exchange (NYSE). Kaufen Hedgefonds vermehrt Aktien "auf Pump", so erhöht sich die NYSE Margin Debt.
In "guten Zeiten" kann durch ein hohes Leverage der Gewinn der Hedgefonds deutlich gesteigert werden. Entscheidend ist dabei, dass die Zinskosten für das Fremdkapital unter der Gesamtkapitalrendite des Portfolios liegen. Steigen allerdings die Zinskosten auf ein Niveau über der Gesamtkapitalrendite an, oder sinkt die Gesamtkapitalrendite unter die Zinskosten, so kann ein stark gehebelter Hedgefonds leicht in eine finanzielle Schieflage geraten. Vor der Finanzkrise war auch das Leverage der US-Investmentbank Lehman Brothers sehr hoch. Zudem wurden langfristige Investments durch kurzfristige Kredite finanziert, was ebenfalls als gefährlich eingestuft wird.
Geb dir Recht möglich ist alles. Wird aber wieder nix dran ändern, dass ich für meine Begriffe günstig eingestiegen bin ;). Ich kanns also verschmerzen.
was nützt die schönste lineare Entwicklung des buchwertes, wenn das Oligopol zerbricht. bei einem Preiskampf hätte k+s mit den derzeit höchsten Förderkosten relativ schlechte karten -und der Buchwert würde dahinschmelzen wie der Schnee in der sonne.
Hast Du Daten, die belegen, dass K&S was Foerderkosten angeht nicht wettbewerbsfaehig ist ?
Hi Doc, Du hast erwaehnt, dass K&S, was die Foerdertechnik angeht teuer ist, und der Buchwert dahinschmelzen wuerde, wenn es in einen Preiskampf geht.
Ich meine Kali oder Magnesium, Streusalz etc sind doch reine commodities. Sollte man in einem solchen Geschaeftsmodell nicht Cost leader sein.
Wuerde doch jeder Consultant ,als erstes darauf springen.
Gruesse
KoP
Meine Berechnungen besieren genau wie die von Buffet auf Grundrechenarten. Sie beinhalten nicht mehr als mal , geteilt + und -. Übrigens wird diese Berechnung des intrinsic values auch von Buffet angewendet. Aber egal. Ich wollte nur die Ergebnisse posten. @reitz mit großzügigen Abschätzungen meine ich einfach pessimistische Aussichten. Ich setzte pessimistische Zahlen an - berechne das intrinsic value - liegt es auf Augenhöhe des jetzigen Kurses kauf ich - liegt es das nicht warte ich. Die pessimistischen Zahlen sind dann sozusagen meine Sicherheit bzgl des aktuellen Zustands. Wahrscheinlichkeiten lassen sich hierfür nicht angeben. Aber auch du hast recht mit dem oligopol. Nur weiß ich nicht wie ich sowas in die Gleichung einfließen lassen soll - geht einfach nicht - ist eine hopp oder top Entscheidung.
Ich bin ohnehin im Urlaub und genieße jetzt weiter die Sonne :).
Schluss jetzt. Eine neue Analyse ist da Update zu 16.05:
FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für K+S auf "Sell" mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. China werde für das zweite Halbjahr wohl kaum neue Lieferverträge für Kalisalz unterzeichnen, daher dürfte der Preisverfall weitergehen, schrieb Analystin Virginie Boucher-Ferte in einer Studie zu Düngemitteln vom Dienstag
28 Mai ist heute - 8 Tage vergangen - der Kurs geht nicht Richtung 30 - nun verkauft doch endlich !!! Das ist bereits die zweite Aufforderung kann man sich auf euch nicht mehr verlassen ? Die DB hat ein Limit bei 30 gesetzt. Also los.
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