Der weltweite Fleischkonsum steigt. Vor allem in den aufstrebenden Schwellenländern China und Indien nimmt die Nachfrage besonders stark zu.
1. Die weltweite Fleischerzeugung wird bei Fortsetzung des gegenwärtigen Trends bis 2050 von jetzt 300 Millionen Tonnen auf dann fast eine halbe Milliarde Tonnen steigen.
2. Damit einhergehend wird sich die Sojaproduktion für Futtermittel zur Mästung der Schlachttiere nahezu verdoppeln – von derzeit 260 auf über 500 Millionen Tonnen.
3. Allein in Deutschland werden jährlich 58 Millionen Schweine, 630 Millionen Hühner und 3,2 Millionen Rinder geschlachtet.
4. In Deutschland werden die meisten Schweine in Europa geschlachtet.
5. In den USA schlachtet alleine die Gesellschaft “Tyson Foods” mehr als 42 Millionen Tiere in einer einzigen Woche, in China werden über 660 Millionen Schweine pro Jahr geschlachtet.
6. Weltweit wandern über 40 Prozent beziehungsweise rund 800 Millionen Tonnen der Ernte von Weizen, Roggen, Hafer und Mais direkt in die Futtertröge von Rindern, Schweinen und Geflügel.
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