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K+S vor Kurshalbierung – Analysten sind so weit auseinander wie selten
Von steigenden Dividenden können die Aktionäre von K+S nur träumen. Am Tag nach der Hauptversammlung am 4. Mai werden die Anleger nur 0,25 Euro erhalten. Vor einem Jahr zahlte der Konzern noch 1,40 Euro. Jeremy Redenius von Bernstein Research sieht zugleich eine düstere Zukunft. Wegen des Preisverfalls auf dem Kalimarkt droht dem einzigen Rohstoffkonzern im DAX ein Liquiditätsengpass, während die Nettoverschuldung im kommenden Jahr einen Höchststand erreichen könnte. Verzögerungen beim kanadischen Kaliprojekt drohten die finanzielle Lage erheblich zu verschlimmern. Sein Fazit für die Aktie: “Underperform” mit Kursziel zwölf Euro. Aktuell wechseln die Papiere noch für 22,50 Euro den Besitzer. Ähnlich skeptisch äußerten sich zuletzt auch Deutsche Bank und Berenberg, die den fairen Wert bei 15 Euro taxieren. Hingegen sehen die Experten von Equinet und Societe Generale die Aktie bei 28 bis 29 Euro.
K+S vor Kurshalbierung – Analysten sind so weit auseinander wie selten
Von steigenden Dividenden können die Aktionäre von K+S nur träumen. Am Tag nach der Hauptversammlung am 4. Mai werden die Anleger nur 0,25 Euro erhalten. Vor einem Jahr zahlte der Konzern noch 1,40 Euro. Jeremy Redenius von Bernstein Research sieht zugleich eine düstere Zukunft. Wegen des Preisverfalls auf dem Kalimarkt droht dem einzigen Rohstoffkonzern im DAX ein Liquiditätsengpass, während die Nettoverschuldung im kommenden Jahr einen Höchststand erreichen könnte. Verzögerungen beim kanadischen Kaliprojekt drohten die finanzielle Lage erheblich zu verschlimmern. Sein Fazit für die Aktie: “Underperform” mit Kursziel zwölf Euro. Aktuell wechseln die Papiere noch für 22,50 Euro den Besitzer. Ähnlich skeptisch äußerten sich zuletzt auch Deutsche Bank und Berenberg, die den fairen Wert bei 15 Euro taxieren. Hingegen sehen die Experten von Equinet und Societe Generale die Aktie bei 28 bis 29 Euro.
Grüsse King-charles