das ist die einzigste Analyse die völlig korrekt die Situation wiederspiegelt.
Das k+s eine gute Firma ist ist unabstreitbar, und die Entscheidung eine Übernahme zu verhindern seitens der Leitung ist auch ok (soviel Vertrauen sollte man dann schon haben)
Am Zug ist jezt K+S sie entscheiden wohin die Reise geht. Und erst jetzt wird sich zeigen ob Herr Steiner seinen Job kann oder nicht. Daher bin ich optimistisch.
Sein einzigster Fehler aus meiner Sicht ist seine mehr als konservatives Verhältnis zu seinen Investoren, denn diese gehören auch zum Wohle K+S dazu.
Also Anregung an Herrn Steiner, mehr Mut zur Lücke, mehr Agieren als Reagiern.