der aktuellen Kalimarktentwicklung beschäftigen, als irgend welche Kursziele in den Raum zu stellen.
Indien und China sind große Märkte, falls die mit ihren Forderungen durch kommen, dann ist das möglicherweise ein Signal, dass sich auf andere Märkte übertragen könnte, auf die Formulierung Bitte achten, könnte.
Das wäre natürlich nicht positiv zu bewerten.
Aus diesem Grund wird von einigen Anbietern die Produktion zurückgefahren oder Wartungsarbeiten vorgezogen, um das Angebot zu verknappen.
Die Frage ist einfach, wie hoch sind in den beiden Ländern die Reserven.
Indien hat bei Turkmenistan die Menge von 1000 000 t für 18 Monate zu 280 Dollar angefragt.
Obwohl K+S nicht so stark involviert wäre, fürchtet man, dass dieses Beispiel sich auf andere Märkte, z. B. Europa, übertragen könnte.
Aus diesem Grund ist eine Prognose für 2016 relativ schwierig.
Der nächste Winter kommt bestimmt, mehr steht auch nicht fest.
Möglicherweise wird er hart und das Salzgeschäft floriert.
Auch hier keine genaue Prognose möglich.
Das sind Unsicherheiten, die der Markt zumindest heute honoriert hat.