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..du bist wohl investiert und "möchstest" nur positive news lesen!
Aber unser "Spielfeld" heißt Börse und da kommen auch ganz schnell mal negative news, bezogen auf eine einzelne Aktie oder wie zur Zeit auf den Index allgemein! Male dir doch alles "grün" und "deine" Welt ist dann in Ordnung.
Man sollte "jede" Aktie auch mal vom Tellerrand beleuchten, sonst kann es mal ganz schnell in den Keller mit seinen Invest gehen! Wer sein Invest nur "einseitig" betrachtet, sollte sich auch einen "einseitig ausgerichtete Thread" aussuchen. Nur sachliche Infos helfen einen auch nicht immer bei seinen Entscheidungen.
Ich poste was für mich wichtig, bezogen auf die zukünftige Kursentwicklung" ist!
..nur noch eins. Ich habe mir mal deine letzten 8 Beiträge angeschaut.
.."Interessantes" kam von dir da auch nicht.
Andere Beiträge bewerten, ohne selber mal seine Meinung zu einen Aktie einzustellen, finde ich auch nicht o.k.
Aber jeder wie er mag, "mehr sag ich dazu nicht mehr".....sonst hast du mit den zumüllen noch Recht.
Stimme ich dir nicht zu. Potash muss - um Geld zu bekommen - den Geldgebern (Banken) von einem höheren Firmenwert von K+S überzeugen. Solche Übernahmen laufen sehr oft auf der Basis, dass die Banken als Sicherheit Aktien erhalten. Das hat gar nichts mit Liquidität zu tun. Es gibt genügend Alternativen. Es ist ein Gleichgewicht auf Risiko + Ertrag. Da im Kalimarkt ein erhöhtes Risiko herrscht (haben wir gesehen) muss Potash die Banken noch mehr von der Sicherheit dieser Aktien überzeugen. Kleinere Übernahmen - kein Problem. Übernahmen im erhöhten Milliardenbereich - naja
Meine Erfahrung mit Übernahmen, insbesondere auf dem US-Markt, ist, daß Pot. keine Probleme haben wird, den Cash für die Übernahme zu bekommen. Potash hat derzeit eine Börsenkapitalisierung von ca. 21 Mrd. $ und keine besonders hohe Verschuldung. Natürlich wird es eine Grenze geben, aber die dürfte eher oberhalb der 50 € angesiedelt sein, als darunter. Zumal man noch eine Variante Cash + Stocks anbieten könnte (z.B. 41 € Cash + 10 € in Pot.-Stocks).
Für meine Begriffe zu viele Wahrscheinlichkeiten. Schließlich fallen sie ohne Begründung einfach vom Himmel. Fazit: Wem bringts was ? 25 Euro sehe ich auch nicht. Selbst nicht beim scheitern der Übernahme. Falls es aber so kommt werde ich stark nachkaufen. Das wäre ein Geschenk.
Die Wahrscheinlichkeiten sind natürlich nicht wissenschaftlich ermittelt, sondern sollen grob darstellen, wie ich pers. die Lage beurteile. Nicht mehr und nicht weniger.
P.s. Den Fragebogen halte ich auch für keinen Gag, aber da kann man ja verschiedener Meinung sein. Feedback ist in meinen Augen nie schlecht.
Deine Bedenken kann ich nicht ganz nachvollziehen. Es geht ja nicht darum den gesamten Kaufpreis in Pot.-Aktien zu erhalten, sondern nur einen kleinen Teil, sozusagen als kleinen Bonus obendrauf, z.B. 43 € in Cash und 7 € in Potashaktien.
Ich gehe nicht davon aus, daß Du die Potashaktien dann bis zum Sankt Nimmerleinstag halten (ist ja eine 'Verlierbude') sondern recht rasch wieder verkaufen würdest. Selbst wenn die Potashaktien sagen wir mal um 20 % einbrechen würden, dann würdest Du immer noch als Ü-Preis mehr als 48 € bekommen. Abgesehen davon, ist es durchaus nicht unwahrscheinlich, daß der K+S-Aktienkurs bei einem entsprechenden Angebot zumindest kurzfristig in Richtung des Ü-Preises laufen würde und Du dann über die Börse Deine K+S-Aktien verkaufen könntest ohne jemals Potashaktien besitzen zu müssen.
zu reitz :
Bei dieser Variante hätte man dann die Meute der eignen Shareholder gegen sich. Ein Andienen bereits im eigenen Besitz befindlicher Aktien ja, Verwässerung durch neue Aktien nein, da würde man gegen seine jüngst getätigten Aussagen verstossen
Abgesehen davon, daß es auch in Kanada den Spruch geben wird 'was interessiert mich mein Geschwätz von gestern', wäre die Verwässerung aufgrund der Börsenkapitalisierung so minimal, daß sicher kein Aktionär groß dagegen aufbegehren würde.
zu doc2 :
Der ganz klaren Mehrheit ... spielen keine Rolle. Okay das ist eine Behauptung. Wo ist der Beweis ? Gründet wohl auf Gefühlen. Ich würde eher sagen das viele institutionelle Anleger sehr wohl auf längerfristiger Basis anlegen. Dahingehend kenne ich z.b. einige Beispiele (die auch Pakete von K+S halten).
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