heute ein vielfaches schlimmer auch in Wüstengegenden, wo Piplines laufen , ganze Seen stehen da mitten im Land , alles Öl iund alles kaputt auf Jahrhunderte oder für immer , ja immer weiter so , bald ist Ende ( ich bin sicher 2045 ). Mien Verwandschaft in Südvictoria in Australen zieht auch schon mehr nach Norden , 52 Grad diese Jahr ab Dezember erwartet ,da wächst nix mehr und auch kein wikliches Leben mehr möglich und so gehts weiter , Kalifornien wird so auch nicht mehr bewohnbar sein , geht dann Richtng Kanada und Europa wird Richtung Skandinavien wandern ,
Aber unter Garantie , Nahrungreserven reichen für ca 1 Milliarde Menschen ab 2055 , so die Experten ( ich sage ab 2045 bereits ) , dann müssen mal eben rund 11 Milliarden weg.
spanien ist a bereits so weit wegen Grundwasserpoblem und von dort kommt 80 % auch des deutschen Gemüses in Form von Tomaten und anderen , auch bald Ende dort
.
Bin kein Schwarzseher ,aber ich sehe die Realität, mal sehen ob man Geld dann Essen kann , bin schon gespannt oder Öl trinken
Das aber nur so nebenher
afrikanews-archiv1-2009-14.com/...trice-et-quotidienne-8909324
BODO (AFP) 07.02.2010 24:23
Die Spitze des Bootes schneidet durch die Schichten von Regenbogenfarben in was aussieht wie ein Friedhof von Mangroven. Öl, überall sichtbar in den Mäandern von Bodo, einem Dorf im Niger-Delta.
Seit Jahrzehnten werden diese Sumpfgebiete und reich an Kohlenwasserstoffen im südlichen Nigeria, wo viele Ölmultis arbeiten, durch Leckagen verunreinigt.
Carte du Nigeria localisant le delta du NigerZwischen 9 und 13 Millionen Barrel wurden in den vergangenen 50 Jahren laut einer Studie 2006 von Experten aus Nigeria, USA und UK verschüttet. Ihrer Ansicht nach, der Gegenwert der Ölpest durch die Havarie der Exxon Valdez in Alaska im Jahr 1989, aber jedes Jahr während dieser 50 Jahre.