AUSBLICK: ABSTURZGEFAHR GROESSER ALS RALLYECHANCE
Es stimmt mich pessimistisch, dass jeder Versuch der Boersen, eine Rallye zu starten, ohne Effekt verebbt. Seit ueber zwei Jahren sind es Boersianer gewoehnt, dass jede Rallye schneller auslaeuft, als man seine frueheren Verluste wieder ein wenig wett machen koennte.
Ein gebranntes Kind scheut das Feuer. Wer sollte zu einem so fruehen Zeitpunkt einsteigen, wenn noch immer die Konjunktur gemischte Zeichen ausgibt und noch immer viele Unternehmen mit Ueberraschungen fuer starke Kursverluste sorgen – teilweise ueber die Branchen hinweg?
Diese Baisse wird erst dann beendet, wenn 80% aller Aktien auf einem Niveau angelangt sind, dass man auch bei anhaltend schwacher Konjunktur nichts mehr falsch machen kann, wenn man darin investiert. Es mag schon eine Vielzahl solcher Einzelwerte geben, aber auch die koennen sich nicht einfach von der negativen Stimmung loesen.
Also erwarte ich fuer die naechsten Wochen vorerst noch eine schwache Boerse. Es wird nicht reichen, einzelne positive Meldungen zu streuen, um wieder einen Optimismus an den Boersen zu erzeugen. Vielmehr bedarf es einer Flut von guten Meldungen, um den Trendwechsel zu vollziehen.
In den vergangenen Wochen hat sich technisch nicht viel getan. Es wurden die Kurse schrittweise abwaerts gefuehrt. Teilnehmer an diesem Prozess waren aber in erster Linie Trader, also aktiv agierende Anleger, die ihre Positionen meist nicht laenger als ein paar Tage halten.
Um jedoch eine grundlegende Aenderung herbeizufuehren, muessen noch diejenigen Anleger aus Panik verkaufen, die bereits seit Monaten darauf warten, dass die Erholung endlich einsetzt. Diese muessen die Hoffnung aufgeben und mit ueberhasteten Verkaeufen fuer einem erneuten kleinen Crash sorgen, damit anschliessend der Kaufdruck groesser sein kann als der Verkaufsdruck.
Denn, solange diese Anleger noch nicht ihre Positionen aus Panik aufgeloest haben, werden sie den Weg nach oben versperren. Das heisst, sie sitzen jetzt auf Verlusten, die sie wettzumachen hoffen. Und sobald der Nasdaq einmal 200 Punkte gewinnen sollte, werden sie ihre ungeliebten Positionen aufloesen. Es folgt also sofort wieder eine Gegenbewegung, die jede Rallye erstickt.
Das ist es, was wir in den letzten Monaten oft genug gesehen haben.
Es stimmt mich pessimistisch, dass jeder Versuch der Boersen, eine Rallye zu starten, ohne Effekt verebbt. Seit ueber zwei Jahren sind es Boersianer gewoehnt, dass jede Rallye schneller auslaeuft, als man seine frueheren Verluste wieder ein wenig wett machen koennte.
Ein gebranntes Kind scheut das Feuer. Wer sollte zu einem so fruehen Zeitpunkt einsteigen, wenn noch immer die Konjunktur gemischte Zeichen ausgibt und noch immer viele Unternehmen mit Ueberraschungen fuer starke Kursverluste sorgen – teilweise ueber die Branchen hinweg?
Diese Baisse wird erst dann beendet, wenn 80% aller Aktien auf einem Niveau angelangt sind, dass man auch bei anhaltend schwacher Konjunktur nichts mehr falsch machen kann, wenn man darin investiert. Es mag schon eine Vielzahl solcher Einzelwerte geben, aber auch die koennen sich nicht einfach von der negativen Stimmung loesen.
Also erwarte ich fuer die naechsten Wochen vorerst noch eine schwache Boerse. Es wird nicht reichen, einzelne positive Meldungen zu streuen, um wieder einen Optimismus an den Boersen zu erzeugen. Vielmehr bedarf es einer Flut von guten Meldungen, um den Trendwechsel zu vollziehen.
In den vergangenen Wochen hat sich technisch nicht viel getan. Es wurden die Kurse schrittweise abwaerts gefuehrt. Teilnehmer an diesem Prozess waren aber in erster Linie Trader, also aktiv agierende Anleger, die ihre Positionen meist nicht laenger als ein paar Tage halten.
Um jedoch eine grundlegende Aenderung herbeizufuehren, muessen noch diejenigen Anleger aus Panik verkaufen, die bereits seit Monaten darauf warten, dass die Erholung endlich einsetzt. Diese muessen die Hoffnung aufgeben und mit ueberhasteten Verkaeufen fuer einem erneuten kleinen Crash sorgen, damit anschliessend der Kaufdruck groesser sein kann als der Verkaufsdruck.
Denn, solange diese Anleger noch nicht ihre Positionen aus Panik aufgeloest haben, werden sie den Weg nach oben versperren. Das heisst, sie sitzen jetzt auf Verlusten, die sie wettzumachen hoffen. Und sobald der Nasdaq einmal 200 Punkte gewinnen sollte, werden sie ihre ungeliebten Positionen aufloesen. Es folgt also sofort wieder eine Gegenbewegung, die jede Rallye erstickt.
Das ist es, was wir in den letzten Monaten oft genug gesehen haben.