Gas-Pläne befeuern IVG-Kurs
Die Aktie der Immobilien-AG legt am Freitag um mehr als sechs Prozent zu. Als Grund werden mögliche Pläne der Bundesregierung für den Aufbau einer strategischen Gasreserve genannt, die das Kavernengeschäft der Bonner begünstigen könnten.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hatte in ihrer Freitagsausgabe aus einer Vorlage des Bundeswirtschaftsministeriums zitiert in der kritisiert werde, dass es trotz einer hohen Abhängigkeit von Gasimporten bislang keine staatliche Krisenvorsorge nach dem Vorbild der Ölreserve gebe. Es müsse geprüft werden, ob für Erdgas eine ähnliche Vorkehrung erforderlich sei, um die Energieversorgung sicherzustellen. Seit der Ölkrise in den 70er Jahren gibt es in Deutschland eine nationale Ölreserve, die die Versorgung für 90 Tage sichert.
Die Lagerung von Öl und Erdgas kann unter anderem in unterirdischen Lagerstätten, so genannten Kavernen, erfolgen. Die IVG Immobilien besitzt eine Anlage in Etzel bei Wilhelmshaven mit aktuell 40 Lagerstätten für Öl und Gas und darüber hinaus das Recht, 90 weitere Kavernen zu bauen. Der Kurs der IVG-Aktie legte am Freitag bis zum späten Nachmittag um mehr als sechs Prozent zu, nachdem das Papier an den Tagen zuvor an Wert eingebüßt hatte. Unternehmensnachrichten, die diesen Kurssprung rechtfertigen könnten, lagen nicht vor.
Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens bereitet IVG bereits seit längerer Zeit den Verkauf des Kavernengeschäfts vor. Die Pläne wurden aber bisher noch nicht umgesetzt, unter anderem weil sich nach Ansicht des Managements bisher kein angemessener Preis für das Segment erzielen ließ.
Die Aktie der Immobilien-AG legt am Freitag um mehr als sechs Prozent zu. Als Grund werden mögliche Pläne der Bundesregierung für den Aufbau einer strategischen Gasreserve genannt, die das Kavernengeschäft der Bonner begünstigen könnten.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hatte in ihrer Freitagsausgabe aus einer Vorlage des Bundeswirtschaftsministeriums zitiert in der kritisiert werde, dass es trotz einer hohen Abhängigkeit von Gasimporten bislang keine staatliche Krisenvorsorge nach dem Vorbild der Ölreserve gebe. Es müsse geprüft werden, ob für Erdgas eine ähnliche Vorkehrung erforderlich sei, um die Energieversorgung sicherzustellen. Seit der Ölkrise in den 70er Jahren gibt es in Deutschland eine nationale Ölreserve, die die Versorgung für 90 Tage sichert.
Die Lagerung von Öl und Erdgas kann unter anderem in unterirdischen Lagerstätten, so genannten Kavernen, erfolgen. Die IVG Immobilien besitzt eine Anlage in Etzel bei Wilhelmshaven mit aktuell 40 Lagerstätten für Öl und Gas und darüber hinaus das Recht, 90 weitere Kavernen zu bauen. Der Kurs der IVG-Aktie legte am Freitag bis zum späten Nachmittag um mehr als sechs Prozent zu, nachdem das Papier an den Tagen zuvor an Wert eingebüßt hatte. Unternehmensnachrichten, die diesen Kurssprung rechtfertigen könnten, lagen nicht vor.
Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens bereitet IVG bereits seit längerer Zeit den Verkauf des Kavernengeschäfts vor. Die Pläne wurden aber bisher noch nicht umgesetzt, unter anderem weil sich nach Ansicht des Managements bisher kein angemessener Preis für das Segment erzielen ließ.
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
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