Nur noch wenige Stunden, dann steht mal wieder die Mutter aller B2C-Werte im Blickpunkt: Amazon gibt Zahlen bekannt – und wie viele US-Internetriesen elektrisiert auch der Name Amazon weiter die Börsianer.24.04.2003Börsenbrief Sam-Investor
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Top-Börsengewinne mit dem "Sam-Investor"
Musterdepot (Start: Anfang Februar 2003): + 17,8% (Stand 11.04.2003)
Zum Vergleich: Dax: + 4,4%
TecDax: + 2,0%
Nasdaq Composite: + 4,0%
Kostenlos und unverbindlich testen: Sam-Investor – hier klicken
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Die honorieren Markenbekanntheit und Wachstumsboom von Amazon weiterhin mit exorbitant hohen Bewertungen der Aktie. Auf 32 Cent schätzen 14 Analysten den Gewinn je Aktie, den das US-Unternehmen im laufenden Jahr erzielen soll. Das Folgejahr soll einen Gewinn von 49 Cent je Anteilsschein bringen. Wachstum: 53 Prozent. Das KGV für 2003 liegt bei 79, das KGV für 2003 bei 52. PEG 2004 gleich 1, ist doch fair, hört man nun die Optimisten sagen.
Nun, das mag sein, zumal auch 2005 der Gewinn einen deutlichen Sprung machen soll. Dass sich solche Wachstumsraten aber nicht grenzenlos in die Zukunft extrapolieren lassen, übersehen Börsianer gelegentlich. So wie bei eBay oder anderen US-Internetwerten auch. Wie dem auch sei: Der Basistrend der Aktie, beginnend im Oktober 2001 (!), ist weiterhin aufwärts gerichtet und intakt. Auch hier frappierende Ähnlichkeit des Bildes zu eBay: Wehe, der Trend bricht einmal.
Doch bislang ist die Bärenzeit nicht angebrochen, wie der Chart zeigt. Ob die pelzigen Börsentiere nach Bekanntgabe der Zahlen von Amazon das Ruder übernehmen, bleibt abzuwarten. Auf 4 Cent liegt die Messlatte, die Amazon-Chef Jeff Bezos mit seinem rund 10 Mrd. Dollar schweren Unternehmen überspringen muss. Im Jahr 2002 schaffte Amazon die Übung in allen vier Quartalen: Die Ergebnisse lagen jeweils über den Konsensschätzungen der Experten, vor allem das vierte Quartal 2002 überraschte positiv. (mic)
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Die honorieren Markenbekanntheit und Wachstumsboom von Amazon weiterhin mit exorbitant hohen Bewertungen der Aktie. Auf 32 Cent schätzen 14 Analysten den Gewinn je Aktie, den das US-Unternehmen im laufenden Jahr erzielen soll. Das Folgejahr soll einen Gewinn von 49 Cent je Anteilsschein bringen. Wachstum: 53 Prozent. Das KGV für 2003 liegt bei 79, das KGV für 2003 bei 52. PEG 2004 gleich 1, ist doch fair, hört man nun die Optimisten sagen.
Nun, das mag sein, zumal auch 2005 der Gewinn einen deutlichen Sprung machen soll. Dass sich solche Wachstumsraten aber nicht grenzenlos in die Zukunft extrapolieren lassen, übersehen Börsianer gelegentlich. So wie bei eBay oder anderen US-Internetwerten auch. Wie dem auch sei: Der Basistrend der Aktie, beginnend im Oktober 2001 (!), ist weiterhin aufwärts gerichtet und intakt. Auch hier frappierende Ähnlichkeit des Bildes zu eBay: Wehe, der Trend bricht einmal.
Doch bislang ist die Bärenzeit nicht angebrochen, wie der Chart zeigt. Ob die pelzigen Börsentiere nach Bekanntgabe der Zahlen von Amazon das Ruder übernehmen, bleibt abzuwarten. Auf 4 Cent liegt die Messlatte, die Amazon-Chef Jeff Bezos mit seinem rund 10 Mrd. Dollar schweren Unternehmen überspringen muss. Im Jahr 2002 schaffte Amazon die Übung in allen vier Quartalen: Die Ergebnisse lagen jeweils über den Konsensschätzungen der Experten, vor allem das vierte Quartal 2002 überraschte positiv. (mic)