Die düsteren Zeiten für die Branchen der Informationstechnologie halten weiter an
Berlin ws. - Wie das renommierte Marktforschungsunternehmen Gartner jetzt mitteilt, sei nicht mit einer raschen Erholung auf dem europäischen IT-Markt zu rechnen.
Der Studie zufolge hätten die europäischen IT-Investitionen zwar eine Talsohle erreicht. Der Aufschwung ließe aber auf sich warten. So planten zwar 2003 26,4 Prozent der befragten Unternehmen, ihre IT-Budgets zu erhöhen. Gleichzeitig wollen aber im kommenden Jahr nahezu gleichviele, nämlich 25,9 Prozent, ihre Investitionen nochmals reduzieren. 47,7 Prozent werden sie auf dem jetzigen Niveau einfrieren.
"Das Wachstum der IT-Budgets wird in den nächsten zwölf Monaten flach bleiben, weil die Unternehmen dazu übergegangen sind, sich auf die Integration und Rationalisierung ihrer bestehenden IT-Infrastruktur zu konzentrieren", sagt Gartner-Vize-Präsident Steve Prentice.
Überhöhte Ausgaben würden nunmehr "optimiert". Das hieße, dass die Anbieter von Hardware, Telekommunikation, von Netzwerkausrüstungen und Software bis 2003 vor schweren Herausforderungen stehen würden.
Bei der Prioritätenliste für 2002 stellen die IT-Verantwortlichen mit über 13 Prozent die Integration und Konsolidierung von Projekten an die erste Stelle. Erst danach folgen Investitionen in die Systemarchitektur, Netzwerke und Kommunikation.
Berlin ws. - Wie das renommierte Marktforschungsunternehmen Gartner jetzt mitteilt, sei nicht mit einer raschen Erholung auf dem europäischen IT-Markt zu rechnen.
Der Studie zufolge hätten die europäischen IT-Investitionen zwar eine Talsohle erreicht. Der Aufschwung ließe aber auf sich warten. So planten zwar 2003 26,4 Prozent der befragten Unternehmen, ihre IT-Budgets zu erhöhen. Gleichzeitig wollen aber im kommenden Jahr nahezu gleichviele, nämlich 25,9 Prozent, ihre Investitionen nochmals reduzieren. 47,7 Prozent werden sie auf dem jetzigen Niveau einfrieren.
"Das Wachstum der IT-Budgets wird in den nächsten zwölf Monaten flach bleiben, weil die Unternehmen dazu übergegangen sind, sich auf die Integration und Rationalisierung ihrer bestehenden IT-Infrastruktur zu konzentrieren", sagt Gartner-Vize-Präsident Steve Prentice.
Überhöhte Ausgaben würden nunmehr "optimiert". Das hieße, dass die Anbieter von Hardware, Telekommunikation, von Netzwerkausrüstungen und Software bis 2003 vor schweren Herausforderungen stehen würden.
Bei der Prioritätenliste für 2002 stellen die IT-Verantwortlichen mit über 13 Prozent die Integration und Konsolidierung von Projekten an die erste Stelle. Erst danach folgen Investitionen in die Systemarchitektur, Netzwerke und Kommunikation.