IPO
RWE bringt American Water an die Börse
Der Versorgungskonzern RWE will seine amerikanische Wasser-Tochter American Water zurück an die Börse bringen. Hohe Abschreibungen auf American Water hatten das Ergebnis jüngst belastet. Auch von der britischen Thames Water will sich RWE trennen.
Essen - Der Börsengang, der 2007 abgeschlossen sein soll, hänge noch von der Zustimmung des Aufsichtsrates ab, teilte die RWE AG am Freitag mit. Auf der Verkaufsliste steht auch der britische Wasserversorger Thames Water. Auch diese Transaktion soll bis 2007 abgeschlossen sein.
Damit wird American Water wieder an die Börse zurückkehren, wo das Unternehmen vor der Übernahme durch RWE gelistet war. Anfang November vergangenen Jahres hatte RWE angekündigt, American Water entweder an die Börse zurückzubringen oder an Finanzinvestoren zu veräußern.
"Durch den Börsengang soll ein öffentlich notiertes Unternehmen entstehen, dessen Schwerpunkt auf Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in den Vereinigten Staaten liegt und das qualitativ hochwertige Dienstleistungen rund um das Kerngeschäft anbietet", hieß es in der Mitteilung weiter. Der Veräußerungsprozess soll in Kürze bei den zuständigen Regulierungskommissionen in einer Reihe von US-Staaten eingeleitet werden.
Hohe Abschreibungen auf American Water
Das Nettoergebnis von RWE Chart zeigen war im vergangenen Jahr unter anderen durch eine Abschreibung von 759 Millionen Euro auf den Firmenwert von American Water gedrückt worden.
Auch von der britischen Wasser-Tochter Thames Water will sich RWE früheren Angaben zufolge trennen. Vor fünf Jahren hatte der Konzern beim Kauf beider Unternehmen einen zweistelligen Milliardenbetrag ausgegeben.
Quelle: manager-magazin.de
...be invested
Der Einsame Samariter
RWE bringt American Water an die Börse
Der Versorgungskonzern RWE will seine amerikanische Wasser-Tochter American Water zurück an die Börse bringen. Hohe Abschreibungen auf American Water hatten das Ergebnis jüngst belastet. Auch von der britischen Thames Water will sich RWE trennen.
Essen - Der Börsengang, der 2007 abgeschlossen sein soll, hänge noch von der Zustimmung des Aufsichtsrates ab, teilte die RWE AG am Freitag mit. Auf der Verkaufsliste steht auch der britische Wasserversorger Thames Water. Auch diese Transaktion soll bis 2007 abgeschlossen sein.
Damit wird American Water wieder an die Börse zurückkehren, wo das Unternehmen vor der Übernahme durch RWE gelistet war. Anfang November vergangenen Jahres hatte RWE angekündigt, American Water entweder an die Börse zurückzubringen oder an Finanzinvestoren zu veräußern.
"Durch den Börsengang soll ein öffentlich notiertes Unternehmen entstehen, dessen Schwerpunkt auf Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in den Vereinigten Staaten liegt und das qualitativ hochwertige Dienstleistungen rund um das Kerngeschäft anbietet", hieß es in der Mitteilung weiter. Der Veräußerungsprozess soll in Kürze bei den zuständigen Regulierungskommissionen in einer Reihe von US-Staaten eingeleitet werden.
Hohe Abschreibungen auf American Water
Das Nettoergebnis von RWE Chart zeigen war im vergangenen Jahr unter anderen durch eine Abschreibung von 759 Millionen Euro auf den Firmenwert von American Water gedrückt worden.
Auch von der britischen Wasser-Tochter Thames Water will sich RWE früheren Angaben zufolge trennen. Vor fünf Jahren hatte der Konzern beim Kauf beider Unternehmen einen zweistelligen Milliardenbetrag ausgegeben.
Quelle: manager-magazin.de
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