Bisher bürstete Intuit immer gegen den Strich. Der Hersteller von Finanzsoftware überzeugte stets gegen den Trend mit guten Zahlen. Das erste Quartal lag noch über den Erwartungen. Im zweiten Quartal muss die Gesellschaft nun ein wenig enttäuschen. Statt den erwarteten 57 Cent pro Aktie wies das Unternehmen nur 55 Cent aus. Immerhin stiegen Gewinn und Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent. Für 2002 erhöht Intuit indes bereits die Gewinnprognose für 2002 auf 300 bis 310 Millionen Dollar. Intuits Pluspunkt ist das Produkt Quicken Tax, eine internettaugliche Software für Steuererklärungen. Die Aktie bleibt in Schwung.