Die vor zwei Monaten angekündigte Radikalkur des angeschlagenen Softwareanbieters Internolix trägt die Handschrift des Internolix-Vorstandschefs und ehemaligen Coupé-Verlegers Klaus Helbert:
Die am Neuen Markt gelistete Internolix AG will im kommenden Jahr jeweils zur Hälfte Umsatz mit Erotik- und Non-Erotik-Produkten machen. Trotz eines Umsatzverlustes von -3,65 Millionen Euro in diesem Jahr wolle Internolix nach Aussage von Vorstandschef Klaus Helbert mit Erotik-Angeboten und 22 Mitarbeitern, das enstpricht einem Zehntel der bisherigen Belegschaft im vierten Quartal die Gewinnschwelle erreichen.
"Internolix war falsch aufgestellt. Ohne Restrukturierung wäre Internolix zum Jahreswechsel illiquide gewesen", sagte Helbert. Frei nach dem Motto 'Back to the roots' will nun der Ex-Sexblatt-Verleger mit der Campoint-Technologie Geld machen. Über die Internolix-Tochter Campoint, einer Pornoplattform, können Nutzer ihre eigenen Amateur-Erotik-Videos ins Netz stellen. Im Schnitt fallen für die Schmuddel-Filmchen Gebühren von zwei Euro je Minute an. Zudem würden ein Kontaktmarkt und ein Abo-Portal angeboten, auch Werbung solle hinzukommen.
Außerdem wird Helbert zum 1.September Vorstandsvorsitzender der ebenfalls am Neuen Markt notierten Media-Netcom, einem Anbieter von Videostreifen im Internet, der sich brüstet, im Besitz eines "hohen Rechtepolsters im Hardcore-Porno-Bereich" zu sein.
Helbert erwartet für das bislang auf die Entwicklung und den Vertrieb von Software für das elektronische Geschäft spezialisierte Unternehmen für 2002 einen Umsatz von 50 Millionen Euro und ein Ebit von rund 10 Millionen Euro. "Dazu verpflichte ich mich", sagte er.
Im Januar hatte iBusiness die Überlebenschancen von Internolix als Shopsystem-Anbieter mit 50 % bewertet. Konkurrent Beans, der in der iBusiness-Wertung 25 Prozent erreichte, musste schon vor einem Monat aufgeben.
Quelle iBusiness
Die am Neuen Markt gelistete Internolix AG will im kommenden Jahr jeweils zur Hälfte Umsatz mit Erotik- und Non-Erotik-Produkten machen. Trotz eines Umsatzverlustes von -3,65 Millionen Euro in diesem Jahr wolle Internolix nach Aussage von Vorstandschef Klaus Helbert mit Erotik-Angeboten und 22 Mitarbeitern, das enstpricht einem Zehntel der bisherigen Belegschaft im vierten Quartal die Gewinnschwelle erreichen.
"Internolix war falsch aufgestellt. Ohne Restrukturierung wäre Internolix zum Jahreswechsel illiquide gewesen", sagte Helbert. Frei nach dem Motto 'Back to the roots' will nun der Ex-Sexblatt-Verleger mit der Campoint-Technologie Geld machen. Über die Internolix-Tochter Campoint, einer Pornoplattform, können Nutzer ihre eigenen Amateur-Erotik-Videos ins Netz stellen. Im Schnitt fallen für die Schmuddel-Filmchen Gebühren von zwei Euro je Minute an. Zudem würden ein Kontaktmarkt und ein Abo-Portal angeboten, auch Werbung solle hinzukommen.
Außerdem wird Helbert zum 1.September Vorstandsvorsitzender der ebenfalls am Neuen Markt notierten Media-Netcom, einem Anbieter von Videostreifen im Internet, der sich brüstet, im Besitz eines "hohen Rechtepolsters im Hardcore-Porno-Bereich" zu sein.
Helbert erwartet für das bislang auf die Entwicklung und den Vertrieb von Software für das elektronische Geschäft spezialisierte Unternehmen für 2002 einen Umsatz von 50 Millionen Euro und ein Ebit von rund 10 Millionen Euro. "Dazu verpflichte ich mich", sagte er.
Im Januar hatte iBusiness die Überlebenschancen von Internolix als Shopsystem-Anbieter mit 50 % bewertet. Konkurrent Beans, der in der iBusiness-Wertung 25 Prozent erreichte, musste schon vor einem Monat aufgeben.
Quelle iBusiness
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