Intel - Prudential bleibt skeptisch
Prudential (Nachrichten/Aktienkurs) haben heute für die Aktie von Intel die Einstufung „underweight“ und das Kursziel von 14 Dollar bestätigt.
Es wäre keine Überraschung, wenn der Halbleiterriese seine Investitionen im laufenden Geschäftsjahr deutlich zurückfahren würde. Schließlich müsse Intel damit den Einfluss der jüngsten aggressiven Preissenkungen ausgleichen. Auch sei denkbar, dass beim Aktienrückkaufprogramm Abstriche gemacht werden würden. Insgesamt werde der operative Cashflow des Konzerns nur noch bei 10 bis 11 Milliarden Dollar liegen. Vor diesem Hintergrund dürften die Aufwendungen erstmals seit 1998 auf unter 10 Milliarden Dollar fallen.
Daneben werde sich der Markt für Rechner-Prozessoren in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. Bisher sei dieser von Intel fast völlig dominiert worden; der Marktanteil des Konzerns habe bei 80 bis 90 Prozent gelegen. Mittelfristig sei aber davon auszugehen, dass Intel und AMD ein Duopol mit einem vergleichsweise ausgewogenen Gleichgewicht bilden würden. Vor diesem Hintergrund werde Intels (Nachrichten/Aktienkurs) Marktanteil auf 70 bis 50 Prozent zurückgehen. Es sei wahrscheinlich, dass insbesondere der PC-Hersteller Dell die Produkte von AMD künftig sehr bereitwillig annehmen werde.
An der Nasdaq können sich Intel aktuell um 0,89 Prozent auf 19,17 Dollar verbessern, während Advanced Micro Devices an der NYSE 0,04 Prozent auf 24,41 Dollar abgeben.
Prudential (Nachrichten/Aktienkurs) haben heute für die Aktie von Intel die Einstufung „underweight“ und das Kursziel von 14 Dollar bestätigt.
Es wäre keine Überraschung, wenn der Halbleiterriese seine Investitionen im laufenden Geschäftsjahr deutlich zurückfahren würde. Schließlich müsse Intel damit den Einfluss der jüngsten aggressiven Preissenkungen ausgleichen. Auch sei denkbar, dass beim Aktienrückkaufprogramm Abstriche gemacht werden würden. Insgesamt werde der operative Cashflow des Konzerns nur noch bei 10 bis 11 Milliarden Dollar liegen. Vor diesem Hintergrund dürften die Aufwendungen erstmals seit 1998 auf unter 10 Milliarden Dollar fallen.
Daneben werde sich der Markt für Rechner-Prozessoren in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. Bisher sei dieser von Intel fast völlig dominiert worden; der Marktanteil des Konzerns habe bei 80 bis 90 Prozent gelegen. Mittelfristig sei aber davon auszugehen, dass Intel und AMD ein Duopol mit einem vergleichsweise ausgewogenen Gleichgewicht bilden würden. Vor diesem Hintergrund werde Intels (Nachrichten/Aktienkurs) Marktanteil auf 70 bis 50 Prozent zurückgehen. Es sei wahrscheinlich, dass insbesondere der PC-Hersteller Dell die Produkte von AMD künftig sehr bereitwillig annehmen werde.
An der Nasdaq können sich Intel aktuell um 0,89 Prozent auf 19,17 Dollar verbessern, während Advanced Micro Devices an der NYSE 0,04 Prozent auf 24,41 Dollar abgeben.