Sempron sind die schwächsten Gurken von AMD, die haben zum Beispiel nur Ein-Kanal-Speicher (Pentium hat 2 Kanäle "quadpumped", Athlon 64 hat 2 Kanäle). Die Performance ist lausig und eigentlich nur für "Office" zu gebrauchen (da kann man aber auch gleich bei einem alten Pentium-3 bleiben, der übrigens nur 20 Watt verbraucht). Semprons sind zwar auch billig (ca. 70 Euro); wenn man aber die sonstige notwendige Hardware (Mainboard, Netzteil, Speicher, Grafik, Festplatte, DVD usw.) mit einrechnet, macht sich der Prozessor-Preis kaum mehr bemerkbar. Dann kosten die Teile insgesamt vielleicht 350 Euro, mit einem vernünftigen Prozessor ab 130 Euro aufwärts kosten sie insgesamt 410. Fazit: bringt nichts, ist langsam und sein Geld nicht wert, man spart am wichtigsten Teil des Rechners, dem Prozessor - also an der verkehrten Stelle.
Wenn solche Gurken 35 Watt verbrauchen statt bisher 70, wäre das für mich auch kein Kaufanreiz. Dann lieber einen Intel Yonah (Mobile), der nur 31 Watt verbraucht und schneller ist als das AMD-Topmodell FX-60 (110 Watt).
Wenn solche Gurken 35 Watt verbrauchen statt bisher 70, wäre das für mich auch kein Kaufanreiz. Dann lieber einen Intel Yonah (Mobile), der nur 31 Watt verbraucht und schneller ist als das AMD-Topmodell FX-60 (110 Watt).
