+++ Juniper backt kleinere Brötchen +++
Die fortbestehende Käuferzurückhaltung macht Juniper Networks für das schlechte erste Quartal 2002 verantwortlich. Der US-Netzwerkausrüster hat angesichts dieser Entwicklung seine Umsatzprognose für den Zeitraum Januar bis März 2002 auf 120 bis 125 Millionen US-Dollar gesenkt. Ursprünglich wollten die Kalifornier 150 bis 155 Millionen Dollar umsetzten - Analysten sprachen von 139 Millionen Dollar. Unter dem Strich soll die Gewinnschwelle leicht überschritten werden. Auch hier sollen die Erwartungen der Experten unterboten werden, die 2 Cents je Aktie erwarteten.
+++ Ölpreis auf Höchststand +++
Auf dem höchsten Stand seit mehr als sechs Monaten stieg der Ölpreis in den USA. In New Yorker wurde ein Barrel Öl mit Liefertermin Mai zeitweise mit bis zu 25,95 US-Dollar gehandelt. Zum Börsenschluss kosteten die 159 Liter Öl am Mittwoch 25,87 Dollar. Markbeobachter machen dafür weiter sinkende Lagerbestände sowie die anziehenden Konjunktur in den USA für den Preisanstieg von 4 Dollar in nur einem Monat verantwortlich. Begünstigt wird die Entwicklung durch die Verknappung der Fördermenge durch die OPEC und das Säbelgerassel der USA gegenüber dem Ölproduzenten Irak.
+++ Consors bald ein Franzose? +++
Noch immer ist das Tauziehen um die Übernahme des Online-Brokers Consors nicht beendet. Nach einem Bericht „Der Welt“ habe im Kauf-Poker das französische Bankhaus BNP Paribas die Nase ganz weit vorn. Weiter im Rennen seien noch Société Générale und der amerikanische Online-Broker E*Trade. Die Commerzbank ist im laufenden Auktionsverfahren nicht mehr dabei, berichtet die Tageszeitung. Angeblich plane BNP, den Consors-Aktionären für ihre Anteilsscheine in etwa den jetzigen Börsenkurs zu bieten. Das entspräche einem Gesamtpreis von etwa 650 Millionen Euro. BNP möchte aber nicht alleiniger Besitzer des Broker-Hauses werden, heißt es. Consors soll unter Beibehaltung des Markennamens weiterhin börsennotiert bleiben. Die Franzosen wollen angeblich das bisherige Management um Consors-Chef Matthäus Schmidt weiter in Amt und Würden belassen.
Das Broker-Haus steht mehrheitlich zum Verkauf, nachdem die Muttergesellschaft SchmidtBank Ende 2001 wegen finanzieller Probleme von einem Bankenkonsortium übernommen wurde.
+++ Börsen-Ticker +++Index Notierung Datum/Zeit (MEZ) plus/minus
Japan/Nikkei 11317,01 6:23 -0,06%
Hong Kong/Hang Seng 11026,70 5:35 +0,35%
Singapore/ Straits Times 1811,87 5:30 +0,93%
China/Shanghai Composite 1659,712 6:23 +0,33%
Großbritannien/FTSE 100 5214,70 27. März
Frankreich/CAC 40 4623,20 27. März -0,21%
Russland/Moscow Times 4099,74 27. März +1,17%
Ägypten/ CMA
Times 623,76 27. März +1,12%
Israel/TA-100 400,47 27. März
Brazil/Bovespa 13424,72 27. März -1,17%
Quelle: instock.de
Die fortbestehende Käuferzurückhaltung macht Juniper Networks für das schlechte erste Quartal 2002 verantwortlich. Der US-Netzwerkausrüster hat angesichts dieser Entwicklung seine Umsatzprognose für den Zeitraum Januar bis März 2002 auf 120 bis 125 Millionen US-Dollar gesenkt. Ursprünglich wollten die Kalifornier 150 bis 155 Millionen Dollar umsetzten - Analysten sprachen von 139 Millionen Dollar. Unter dem Strich soll die Gewinnschwelle leicht überschritten werden. Auch hier sollen die Erwartungen der Experten unterboten werden, die 2 Cents je Aktie erwarteten.
+++ Ölpreis auf Höchststand +++
Auf dem höchsten Stand seit mehr als sechs Monaten stieg der Ölpreis in den USA. In New Yorker wurde ein Barrel Öl mit Liefertermin Mai zeitweise mit bis zu 25,95 US-Dollar gehandelt. Zum Börsenschluss kosteten die 159 Liter Öl am Mittwoch 25,87 Dollar. Markbeobachter machen dafür weiter sinkende Lagerbestände sowie die anziehenden Konjunktur in den USA für den Preisanstieg von 4 Dollar in nur einem Monat verantwortlich. Begünstigt wird die Entwicklung durch die Verknappung der Fördermenge durch die OPEC und das Säbelgerassel der USA gegenüber dem Ölproduzenten Irak.
+++ Consors bald ein Franzose? +++
Noch immer ist das Tauziehen um die Übernahme des Online-Brokers Consors nicht beendet. Nach einem Bericht „Der Welt“ habe im Kauf-Poker das französische Bankhaus BNP Paribas die Nase ganz weit vorn. Weiter im Rennen seien noch Société Générale und der amerikanische Online-Broker E*Trade. Die Commerzbank ist im laufenden Auktionsverfahren nicht mehr dabei, berichtet die Tageszeitung. Angeblich plane BNP, den Consors-Aktionären für ihre Anteilsscheine in etwa den jetzigen Börsenkurs zu bieten. Das entspräche einem Gesamtpreis von etwa 650 Millionen Euro. BNP möchte aber nicht alleiniger Besitzer des Broker-Hauses werden, heißt es. Consors soll unter Beibehaltung des Markennamens weiterhin börsennotiert bleiben. Die Franzosen wollen angeblich das bisherige Management um Consors-Chef Matthäus Schmidt weiter in Amt und Würden belassen.
Das Broker-Haus steht mehrheitlich zum Verkauf, nachdem die Muttergesellschaft SchmidtBank Ende 2001 wegen finanzieller Probleme von einem Bankenkonsortium übernommen wurde.
+++ Börsen-Ticker +++Index Notierung Datum/Zeit (MEZ) plus/minus
Japan/Nikkei 11317,01 6:23 -0,06%
Hong Kong/Hang Seng 11026,70 5:35 +0,35%
Singapore/ Straits Times 1811,87 5:30 +0,93%
China/Shanghai Composite 1659,712 6:23 +0,33%
Großbritannien/FTSE 100 5214,70 27. März
Frankreich/CAC 40 4623,20 27. März -0,21%
Russland/Moscow Times 4099,74 27. März +1,17%
Ägypten/ CMA
Times 623,76 27. März +1,12%
Israel/TA-100 400,47 27. März
Brazil/Bovespa 13424,72 27. März -1,17%
Quelle: instock.de