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Infomatec Tochter Microdata - News ->Ariva

 
07.11.00 15:17
Artikel vom 7.11.00

Die Microdata GmbH, Bielefeld, ist ein führendes Systemhaus für Retail-Anwendungen. Zielgruppe sind Handelsunternehmen aller Art. Über 55.000 Lizenzen seiner Kassen-softwaresysteme sind derzeit in Deutschland installiert - u.a. bei namhaften Unternehmen wie dm Drogeriemarkt, Netto, Extra, Hornbach, Bauhaus oder den Globus SB Warenhäusern. Die Retail-Lösungen von Microdata zeichnen sich durch Offenheit und moderne Programmierstandards aus. Alle neuen Systeme werden unter Java entwickelt. Zudem setzt Microdata auf den Linux-Kernel als Betriebssystemplattform. Dadurch kann die Lauffähigkeit der Software auch in älteren Hardwareumgebungen gewährleistet werden. Microdata wurde 1980 gegründet und ist eine Tochter der Augsburger Infomatec AG.



Hier der Artikel vom 7.11.00

Hintergrundinformation für die Presse

Der Filialhandel braucht den schnellen Datendurchgriff

Internet-Technologie sichert "Zusammenschau" im Handelsunternehmen



Das Internet revolutioniert das Geschäftsleben. Gerade im Handel, bei dem sich alles darum dreht, Wettbewerbsvorteile zu sichern und die Total Cost of Ownership (TCO) zu senken, entwickelt sich die Internet-Technologie heute mehr und mehr zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel. Denn es kommt auf die "Zusammenschau" im Unternehmen an, auf die Transparenz aller Unternehmensabläufe, das perfekte Zusammenspiel aller Komponenten. Und auf langfristig kostengünstige Formen der Hardwareausstattung und -wartung. Microdata hat dieses Wissen in einem modernen, Internet/Intranetbasierten Warenwirtschaftssystem umgesetzt, das sich in entscheidenden Punkten von herkömmlichen Systemen differenziert.

Ein erfolgreiches Handelsunternehmens muss Kostensenkungs- und Ertragssteigerungspotentiale voll auszuschöpfen. Dies funktioniert aber nur dann, wenn die gesamte Wertschöpfungskette vom Rohstofflieferanten bis hin zum Endverbraucher optimiert wird. Hier liegen nicht zu unterschätzende Einsparungspotentiale, die von Coopers & Lybrand im Rahmen von ECR- (Efficient Consumer Response) Analysen auf bis zu 5,7 Prozent des Verkaufspreises geschätzt werden.

Unter Berücksichtigung des Einkaufs- und Konsumverhaltens der Kunden muss darum ein modernes Warenwirtschaftssystem


die Lagerbestände durch die Optimierung der Bestandsführung reduzieren

die Kontroll- und Steuerungsmechanismen der Handelszentrale optimieren

die Lagerumschlagshäufigkeit erhöhen

die Pro-Kopf-Leistung der Filialmitarbeiter erhöhen und

die Quadratmeter-Umsätze erhöhen.
Gerade für die Optimierung von Geschäftsprozessen bietet die Java-basierende Internet/Intranet-Technologie einzigartige Möglichkeiten, den Kommunikations- und Informationsfluss im Unternehmen wirklich durchgängig und kosteneffizient zu gestalten. Ob Geschäftsleitung, Einkäufer oder Produktions- und Vertriebsleiter - sämtliche Entscheidungsträger im Handel sind abhängig davon, stets auf dem neuesten Stand der Dinge im Unternehmen zu sein: Umsätze, Lagerbestände, Abverkäufe, Bestellungen, Lieferungen: Ständig müssen all diese Komponenten kontrolliert werden und nachvollziehbar sein. Nur mit diesem Wissen kann flexibel und kundenorientiert reagiert werden.

Die volle Internet/Intranet-Fähigkeit eines Warenwirtschaftssystem erlaubt es, ohne jeden Aufwand, aktuelle Informationen unabhängig von Ort und Zeit denjenigen Stellen zur Verfügung zu stellen, die sie gerade benötigen. Denn über das Internet/Intranet können sämtliche Informationen gezielt und tagesaktuell ausgewertet und ausgetauscht und für eine sichere Artikelplanung umgesetzt werden. Zudem lassen sich wirkungsvoll Kundenbindungsmaßnahmen aufsetzen. Beispielsweise aufgrund personalisierter Kundendaten aus dem angeschlossenen Kassensystem individualisiert oder mit filialtypischen Angeboten auf das Verkaufsverhalten der Kunden zugeschnitten.

F3 von Microdata bietet Investitionssicherheit

Das Bielefelder Softwarehaus bietet mit dem Warenwirtschaftssystem F3 ein zukunftsweisendes System. Denn wer heute investitionssicher ein Warenwirtschaftssystem einsetzen will, das auch morgen noch effektiv arbeitet, braucht ein System, das auf dem Internet-Standard basiert. Es muss den internen Datenaustausch über mehrere Filialen genauso optimal gewährleisten wie mit vor- und nachgelagerten Bereichen oder mit externen Lieferanten und Partnern. Und es muss hardwareunabhängig sein und mit den Anforderungen des Unternehmens wachsen.

F3 ist eines der wenigen Warenwirtschaftssysteme am Markt, die vollständig auf Basis Internet-Technologie und der Internet-Programmierumgebung Java entwickelt wurden. Microdata kann sicherstellen, dass die Software in heterogenen Systemumgebungen lauffähig ist. Für den Kunden hat dies den Vorteil, dass er seine vorhandene Infrastruktur weiter nutzen und später relativ ungebunden neue Systeme anbinden kann. Das heißt, ein Handelsunternehmen, das F3 einsetzt, ist in seiner Planung nicht an einzelne Hard- und Softwareanbieter gebunden. Denn F3 ist durch die Offenheit des Java-Konzepts auf allen gängigen Betriebssystemen lauffähig und unterstützt die bekannten Datenbanksysteme am Markt.

Die Total Cost of Ownership im Visier

Aber F3 bietet nicht nur in Sachen Hardware- und Softwareoffenheit entscheidende Vorteile gegenüber anderen Systemen am Markt. Weil F3 auf Basis der Internet- und Java-Technologie programmiert wurde, ist das Warenwirtschaftssystem nicht nur auf wartungsintensiven und kostspieligen PC-Installationen lauffähig. F3 gehört zu den ersten Systemen am Markt, die problemlos im sogenannten Server based computing Umgebungen zusammen mit Thin Clients eingesetzt werden können. In einer solchen Umgebung lassen sich weit verstreute und beliebig viele Bedienungsterminals an den Zentralserver anschließen. Gerade für Filial-Unternehmen ein erhebliches Einsparungspotential, vor allem hinsichtlich Wartung und Systempflege. Sie erfolgt nämlich - im Gegensatz zu Personal Computern zentral. Bei F3 werden System-Update, Softwareaustausch und Dateneinspeisung komplett via Internet/Intranet vom Zentralrechner aus gesteuert. Java als Standardprogrammierumgebung für Internet -Technologien gewährleistet dabei hohe Betriebssicherheit und Funktionstüchtigkeit. Der Vorteil liegt auf der Hand. Die Systemwartung kann mit geringem Personalaufwand durchgeführt werden. EDV-Spezialisten vor Ort werden nicht benötigt. Zudem haben alle angeschlossenen Systeme gleichzeitig denselben Datenbestand.

Ein Standardsystem, das mit den Unternehmensanforderungen wächst

Während viele Warenwirtschaftssysteme als "monolythische" Klötze programmiert wurden, hat Microdata mit F3 ein System, das mit den Unternehmensanforderungen wächst. F3 wurde modular konzipiert. Bei Software-Updates oder Umstellungen muss nicht die gesamte Software neu installiert und der Datenbestand darauf abgestimmt werden, womit hohe Kosten und auch ein gewisses Risiko der Betriebsunterbrechung verbunden wären. Vielmehr wird einzig und allein das Modul ausgetauscht oder angepasst, bei dem es zu Neuerungen kommt. Zudem können neue Komponenten problemlos angebunden und F3 in seinem Leistungsspektrum erweitert werden.

F3 bietet die komplette Funktionalität, die ein Warenwirtschaftssystem zu liefern hat. Die einzelnen Module greifen zahnradmäßig ineinander: Von Stammdatenverwaltung, über Bestellung/Disposition, Warenein- und -ausgang, Inventur bis hin zur Fortschreibung. Microdata bietet zur Zeit als einziger Softwarehersteller die Möglichkeit, die Module von F3 schnell und einfach auf die Bedürfnisse des Kunden zuzuschneiden. Dies ist ein wichtiger Aspekt, um spezifische Geschäftsabläufe und Unternehmensstrukturen abzubilden und zu optimieren, ohne auf die Standardkomponenten verzichten zu müssen. Ein Aspekt der zudem wichtige Auswirkungen auf die Bedienfreundlichkeit des Systems hat.

Ein Warenwirtschaftssystem muss äußerst benutzerfreundlich und einfach zu bedienen sein sowie die Unternehmensanforderungen widerspiegeln, um zu einer hohen Benutzerakzeptanz zu gelangen. Je einfacher und schneller eine Software für jeden Mitarbeiter nutzbar wird, desto schneller wird auch produktiv mit ihr gearbeitet. F3 stellt darum übersichtliche Masken bereit. Strukturierte Funktionsbäume und Bildschirmfenster erleichtern die Arbeit. Zudem greift F3 via Internet auf die jeweilige zentrale Datenbank in einem Unternehmen zu. Dadurch entfallen mehrfache Dateneingaben. Kundenstammdaten können durchgängig im Unternehmen genutzt und ergänzt werden, ohne lange Wartezeiten für den Systemzugriff.

Integrationsfähigkeit

Microdata stellt dem Handel eine komplette integrierte Filiallösung auf Basis eines gemeinsamen Retail-Frameworks zur Verfügung. Dieses sogenannte Retail-Komponentenmodell beinhaltet alle wesentlichen Filialfunktionen, angefangen bei den POS-Funktionen (K2/Microcash, über Plakat- und Etikettendruck (E2) bis zu komplexen eCommerce-Funktionen (@shop). F3 ist ein Bestandteil dieses Retail-Komponentenmodells. Aber auch die Kommunikation mit Lösungen externer Anbieter wie z.B. SAP lässt sich auf Basis des Retail-Frameworks problemlos z.B. über XML-Schnittstellen realisieren.

Hinweis an die Redaktionen:
Die Microdata GmbH, Bielefeld, ist ein führendes Systemhaus für Retail-Anwendungen. Zielgruppe sind Handelsunternehmen aller Art. Über 55.000 Lizenzen seiner Kassen-softwaresysteme sind derzeit in Deutschland installiert - u.a. bei namhaften Unternehmen wie dm Drogeriemarkt, Netto, Extra, Hornbach, Bauhaus oder den Globus SB Warenhäusern. Die Retail-Lösungen von Microdata zeichnen sich durch Offenheit und moderne Programmierstandards aus. Alle neuen Systeme werden unter Java entwickelt. Zudem setzt Microdata auf den Linux-Kernel als Betriebssystemplattform. Dadurch kann die Lauffähigkeit der Software auch in älteren Hardwareumgebungen gewährleistet werden. Microdata wurde 1980 gegründet und ist eine Tochter der Augsburger Infomatec AG.

Pressekontakt:
Microdata GmbH
Jörg Lücke
Tel.: ++49/(0)521/97226-0
Fax: ++49/(0)521/97226-30
E-mail: presse@microdata-pos.de

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