oder Dreck am Stecken:
de.biz.yahoo.com/000822/14/112vx.html
Infomatec: Mobilcom lässt Auftrag platzen
von: Marcus Helmich
Die Mobilcom AG will die Rücknahme der von Infomatec gelieferten Set Top Boxen, weil diese nicht funktionieren. Der Vertrag ist damit endgültig geplatzt.
Ursprünglichen wurde dieser Rahmenvertrag als Durchbruch der Set Top Boxen in Deutschland gefeiert allerdings scheiterte die Einführung in Raten: Ursprünglich wollte Mobilcom-Chef Gerhard Schmid 100.000 der jetzt anscheinend unverkäuflichen Geräte abnehmen. Dies Vorhaben verzögerte sich jedoch immer wieder. Auf eine frühere Nachfrage von w:o erklärte die Büdelsdorfer Telefongesellschaft, diese Boxen erst in diesem Herbst verstärkt in seine Comtech Läden bringen zu wollen. Fast ein Jahr war nach der großspurigen Ankündigung verstrichen.
Letztendlich wurden es nur 14.000 und nicht 100.000 Boxen, die jetzt komplett an Infomatec zurück gehen. Peinlich ist auch die Informationspolitik des Unternehmens: Erst auf einen Bericht der Computerwoche hin merkte man, dass man die Financial Community wohl verspätet auf diese katastrophale Nachricht hingewiesen hatte. Was die Computerwoche auch noch nicht wusste, war die heute Ad Hoc gemeldete Neuigkeit, dass auch die 14.000 gelieferten Boxen statt eines Umsatzbeitrages eher ein Loch in die Infomatec-Kassen reißen werden. Infomatec führt den technischen Fehler auf den Lieferanten der Hardware zurück. Sollte man in zwei Jahren Entwicklungsarbeit nicht einmal die grundlegenden Tests gemacht haben?
de.biz.yahoo.com/000822/11/113j4.html
MobilCom wandelt Surfstations-Vertrag mit Infomatec
Augsburg (vwd)- Die MobilCom AG, Schleswig, hat wegen eines technischen Problems bei der Ausführung der JNT Surfstations ein Begehren auf Wandlung ihres am 19. Mai 1999 geschlossenen Vertrages mit der Infomatec Integrated Information Systems AG, Augsburg, gestellt. Wie Infomatec am Dienstag ad hoc mitteilte, umfasst dieser erste Auftrag entgegen der ursprünglichen Mitteilung die Lieferung von 14.000 JNT Surfstations mit entsprechenden Lizenzen und war Bestandteil des Rahmenvertrages für JNT-Lizenzen und Surfstations, die die Nutzung des Internets via Fernseher ermöglichen. Weitere Bestellungen seitens MobilCom zur Erfüllung der Zielvorgabe von 100.000 Stück lägen zur Zeit nicht vor.
Der Antrag auf Wandlung des Vertrages war nach Unternehmensangaben eingereicht worden, nachdem ein technisches Problem mit den von einem Zulieferanten produzierten Hardware-Komponenten der Surfstation bekannt wurde. Der Hersteller der Hardware habe inzwischen eine Lösung dieses Problems vorgelegt und angeboten, die Kosten für dafür zu tragen. Sollte das Problem zufriedenstellend gelöst werden, so sei MobilCom an einer weitergehenden Zusammenarbeit mit Infomatec interessiert. +++ Marion Brucker
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Infomatec: Mobilcom lässt Auftrag platzen
von: Marcus Helmich
Die Mobilcom AG will die Rücknahme der von Infomatec gelieferten Set Top Boxen, weil diese nicht funktionieren. Der Vertrag ist damit endgültig geplatzt.
Ursprünglichen wurde dieser Rahmenvertrag als Durchbruch der Set Top Boxen in Deutschland gefeiert allerdings scheiterte die Einführung in Raten: Ursprünglich wollte Mobilcom-Chef Gerhard Schmid 100.000 der jetzt anscheinend unverkäuflichen Geräte abnehmen. Dies Vorhaben verzögerte sich jedoch immer wieder. Auf eine frühere Nachfrage von w:o erklärte die Büdelsdorfer Telefongesellschaft, diese Boxen erst in diesem Herbst verstärkt in seine Comtech Läden bringen zu wollen. Fast ein Jahr war nach der großspurigen Ankündigung verstrichen.
Letztendlich wurden es nur 14.000 und nicht 100.000 Boxen, die jetzt komplett an Infomatec zurück gehen. Peinlich ist auch die Informationspolitik des Unternehmens: Erst auf einen Bericht der Computerwoche hin merkte man, dass man die Financial Community wohl verspätet auf diese katastrophale Nachricht hingewiesen hatte. Was die Computerwoche auch noch nicht wusste, war die heute Ad Hoc gemeldete Neuigkeit, dass auch die 14.000 gelieferten Boxen statt eines Umsatzbeitrages eher ein Loch in die Infomatec-Kassen reißen werden. Infomatec führt den technischen Fehler auf den Lieferanten der Hardware zurück. Sollte man in zwei Jahren Entwicklungsarbeit nicht einmal die grundlegenden Tests gemacht haben?
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MobilCom wandelt Surfstations-Vertrag mit Infomatec
Augsburg (vwd)- Die MobilCom AG, Schleswig, hat wegen eines technischen Problems bei der Ausführung der JNT Surfstations ein Begehren auf Wandlung ihres am 19. Mai 1999 geschlossenen Vertrages mit der Infomatec Integrated Information Systems AG, Augsburg, gestellt. Wie Infomatec am Dienstag ad hoc mitteilte, umfasst dieser erste Auftrag entgegen der ursprünglichen Mitteilung die Lieferung von 14.000 JNT Surfstations mit entsprechenden Lizenzen und war Bestandteil des Rahmenvertrages für JNT-Lizenzen und Surfstations, die die Nutzung des Internets via Fernseher ermöglichen. Weitere Bestellungen seitens MobilCom zur Erfüllung der Zielvorgabe von 100.000 Stück lägen zur Zeit nicht vor.
Der Antrag auf Wandlung des Vertrages war nach Unternehmensangaben eingereicht worden, nachdem ein technisches Problem mit den von einem Zulieferanten produzierten Hardware-Komponenten der Surfstation bekannt wurde. Der Hersteller der Hardware habe inzwischen eine Lösung dieses Problems vorgelegt und angeboten, die Kosten für dafür zu tragen. Sollte das Problem zufriedenstellend gelöst werden, so sei MobilCom an einer weitergehenden Zusammenarbeit mit Infomatec interessiert. +++ Marion Brucker
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