Hyrican kommt zu 7-9 Euro
GoingPublic
Die Hyrican Informationssysteme AG (WKN 600450) plant laut GoingPublic Research für den 27. Juli den Gang an den neugeschaffenen Münchner Prädikatsmarkt "Select". Die Aktien können vom 19. bis 25. Juli in einer Preisspanne von 7 bis 9 Euro gezeichnet werden, so die IPO-Experten.
Zum Konsortium gehören den Wertpapier-Fachleuten zufolge die Baader Wertpapierhandelsbank (Lead), das Bankhaus Reuschel und die Merkur Bank. Plaziert würden 1,2 Mio. Stückaktien mit einem rechnerischen Nennwert von 1 Euro. Davon stammen laut GoingPublic Research 1 Mio. Aktien aus einer Kapitalerhöhung und 0,2 Mio. Stück aus dem Besitz abgebender Altaktionäre.
Das Kerngeschäft der 1990 gegründeten Hyrican Informationssysteme AG aus Kindelbrück/Thüringen sei die Fertigung von PCs und Servern. Dabei montiere Hyrican Komponenten von namhaften Herstellern wie IBM, Intel oder 3com. Die gefertigten Systeme würden mit der entsprechenden Software versehen und über Versandhandelsunternehmen, Fachhändler oder Systemhäuser vertrieben. Hyrican sei mit über 2.500 Partner-Händlern in Deutschland, den Niederlanden, Skandinavien, dem Baltikum und in Rußland vertreten.
Für das laufende Jahr werde ein Umsatzanstieg von 32 % auf 71 Mio. Euro erwartet. Im kommenden Jahr sollen dann bereits 96 Mio. Euro umgesetzt werden, so die Aktien-Experten. Der Gewinn je Aktie solle von 0,36 Euro (1999) auf 0,61 Euro im laufenden Jahr steigen. Für 2001 werde dann mit 0,63 Euro gerechnet. Daraus errechne sich ein 2001er KGV zwischen 11 und 14. Damit erscheine die Aktie im Vergleich mit anderen IT-Dienstleistern günstig bewertet.
Hyrican kaufen
Telebörse
Die Finanzexperten des Finanzmagazins "Die Telebörse" empfehlen dem langfristigen Anleger die Hyrican Aktie (WKN 600450) zu kaufen.
Seit zehn Jahren gebe es die Hyrican Inforrnationssysteme AG. Kerngeschäft seien Fertigung und Vertrieb von Personal Computern (PCs) und Servern. Daneben konzipiere Hyrican Netzwerksysteme für Großabnehmer. Zum Kundenstamm gehören die Versandhäuser Neckermann und Bauer sowie öffentlich-rechtliche Einrichtungen.
Jüngstes Geschäftsfeld seien spezielle Systeme zum Aufspüren von Dokumenten.
Die Strategie: Das Unternehmen zeichne sich durch eine grundsolide und konservative Bilanzierungspolitik aus. Das weitere Wachstum gehe der Vorstand daher vorsichtig an. Der Emissionserlös fließe in den Ausbau der Marktstellung, unter anderem durch Übernahmen. Auch der Absatz in Osteuropa, der bereits 19 Prozent des Umsatzes ausmacht, solle steigen.
Der Markt: Marktforscher würden für den gesamten deutschen PC-Markt im laufenden Jahr mit einem Wachstum von 8,4 Prozent auf 8,7 Milliarden Euro rechnen. Das Umsatzwachstum von Hyrican lag mit durchschnittlich 26 Prozent im Jahr regelmäßig über dem Gesamtmarkt und belege die gute Geschäftsentwicklung.
Die Banken Baader, Reuschel und Merkur bringen 1,2 Millionen Aktien an den Münchner Prädikatsmarkt Select, so die Experten. Die Altaktionäre würden 200 000 Aktien abgeben.
Die Preisspanne zwischen sieben und neun Euro erscheine fair.
GoingPublic
Die Hyrican Informationssysteme AG (WKN 600450) plant laut GoingPublic Research für den 27. Juli den Gang an den neugeschaffenen Münchner Prädikatsmarkt "Select". Die Aktien können vom 19. bis 25. Juli in einer Preisspanne von 7 bis 9 Euro gezeichnet werden, so die IPO-Experten.
Zum Konsortium gehören den Wertpapier-Fachleuten zufolge die Baader Wertpapierhandelsbank (Lead), das Bankhaus Reuschel und die Merkur Bank. Plaziert würden 1,2 Mio. Stückaktien mit einem rechnerischen Nennwert von 1 Euro. Davon stammen laut GoingPublic Research 1 Mio. Aktien aus einer Kapitalerhöhung und 0,2 Mio. Stück aus dem Besitz abgebender Altaktionäre.
Das Kerngeschäft der 1990 gegründeten Hyrican Informationssysteme AG aus Kindelbrück/Thüringen sei die Fertigung von PCs und Servern. Dabei montiere Hyrican Komponenten von namhaften Herstellern wie IBM, Intel oder 3com. Die gefertigten Systeme würden mit der entsprechenden Software versehen und über Versandhandelsunternehmen, Fachhändler oder Systemhäuser vertrieben. Hyrican sei mit über 2.500 Partner-Händlern in Deutschland, den Niederlanden, Skandinavien, dem Baltikum und in Rußland vertreten.
Für das laufende Jahr werde ein Umsatzanstieg von 32 % auf 71 Mio. Euro erwartet. Im kommenden Jahr sollen dann bereits 96 Mio. Euro umgesetzt werden, so die Aktien-Experten. Der Gewinn je Aktie solle von 0,36 Euro (1999) auf 0,61 Euro im laufenden Jahr steigen. Für 2001 werde dann mit 0,63 Euro gerechnet. Daraus errechne sich ein 2001er KGV zwischen 11 und 14. Damit erscheine die Aktie im Vergleich mit anderen IT-Dienstleistern günstig bewertet.
Hyrican kaufen
Telebörse
Die Finanzexperten des Finanzmagazins "Die Telebörse" empfehlen dem langfristigen Anleger die Hyrican Aktie (WKN 600450) zu kaufen.
Seit zehn Jahren gebe es die Hyrican Inforrnationssysteme AG. Kerngeschäft seien Fertigung und Vertrieb von Personal Computern (PCs) und Servern. Daneben konzipiere Hyrican Netzwerksysteme für Großabnehmer. Zum Kundenstamm gehören die Versandhäuser Neckermann und Bauer sowie öffentlich-rechtliche Einrichtungen.
Jüngstes Geschäftsfeld seien spezielle Systeme zum Aufspüren von Dokumenten.
Die Strategie: Das Unternehmen zeichne sich durch eine grundsolide und konservative Bilanzierungspolitik aus. Das weitere Wachstum gehe der Vorstand daher vorsichtig an. Der Emissionserlös fließe in den Ausbau der Marktstellung, unter anderem durch Übernahmen. Auch der Absatz in Osteuropa, der bereits 19 Prozent des Umsatzes ausmacht, solle steigen.
Der Markt: Marktforscher würden für den gesamten deutschen PC-Markt im laufenden Jahr mit einem Wachstum von 8,4 Prozent auf 8,7 Milliarden Euro rechnen. Das Umsatzwachstum von Hyrican lag mit durchschnittlich 26 Prozent im Jahr regelmäßig über dem Gesamtmarkt und belege die gute Geschäftsentwicklung.
Die Banken Baader, Reuschel und Merkur bringen 1,2 Millionen Aktien an den Münchner Prädikatsmarkt Select, so die Experten. Die Altaktionäre würden 200 000 Aktien abgeben.
Die Preisspanne zwischen sieben und neun Euro erscheine fair.