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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0


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Hypoport SE 72,90 € -6,66% Perf. seit Threadbeginn:   +758,66%
 
Cosha:

Hypoport Prognose

 
09.03.20 09:12
entspricht genau meiner Erwartung und beweist deutlich das weitere dynamische Wachstum.

Ist meiner Meinung nach auch der wichtigste Bestandteil eines Depots das Crashs locker hinter sich läßt:
Starke Aktien mit Perspektive, dazu dann die üblichen Puts zur Absicherung und aggressives Zukaufen von Aktien,von denen man vor kurzem noch nicht mal geträumt hat zu den Kursen.
 Viel Pulver habe ich allerdings nicht mehr...
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Thebat-Fan:

Tja

 
09.03.20 09:15

Die ÖR beten den Leuten das doch vor. Wenn die Radiomoderatorin über den Sender verkündet: "Ist ja nicht gefährlicher als eine Grippe.", dann glauben dumme Menschen das. Kommt aus Rundfunk und Fernsehen, muss also stimmen. Da hat man die breite Masse gut konditioniert.

In solchen Dingen hilft nur selber schlau machen und den echten Fachleuten zuhören. Und da zähle ich nun nicht unbedingt unsere Regierung bzw. den vorgeschobenen Bankkaufmann zu.
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Scansoft:

@thebat-Fan

4
09.03.20 09:17
lass mich raten. Du glaubst dann lieber deiner Facebook-Gruppe...
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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Thebat-Fan:

Lustig

2
09.03.20 09:26

Also mit Ü45 sollte man nicht unbedingt mehr auf Facebook abhängen. Ist jedenfalls meine Meinung. :-)

Ich höre eher solchen Leute wie Herrn Dr. Drosten zu. Unaufgeregt, sachlich und so weit es geht unpolitisch. Der muss dir nicht erzählen: "Wir sind bestens vorbereitet." und tatsächlich haben wir so gut wie keine Masken, Schutzkleidung und Desinfektionsmittel auf Lager.

Auf jeden Fall zählt bei mir deren Meinung mehr, als die Meinung der Moderatorin vom Morgenmagazin.

Beispiel:

Herr Spahn kennt sicherlich den Lagerbestand für Masken, Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln. Und er wird sicherlich auch wissen, dass viele Medikamente und sonstige Bestandteile aus China kommen. Da könnte man auch vor der Aussage: "Wir sind bestens vorbereitet." zu dem Schluss kommen, dass der Nachschub im Falle einer Ausbreitung des Virus ins Stocken kommt.

Ergo hätte man schon vor 4 Wochen die Lager füllen müssen, bevor die Bevölkerung mit den Hamsterkäufen beginnt.
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Cosha:

Panik macht nur alles schlimmer

4
09.03.20 09:43
klar werden sich viele Menschen infizieren und je häufiger getestet werden wird,desto höher fallen die Zahlen aus.Und es werden auch Menschen sterben,klingt hart,aber das passiert auch sonst. Für Epidemiologen ist jeder Mikroorganismus interessant und das neue Corona bietet auch Aspekte,die man so nicht kennt, die Mortalitätsrate ist tatsächlich höher als den hier bekannten Influenca Viren,aber das sind doch alles keine Gründe einen Weltuntergang anzunehmen.

Tatsächlich halte ich die ökonomischen Folgen für gravierender als die rein gesundheitlichen,wenn man den Kontext nicht aus den Augen verliert.
Und genau da frage ich mich als Anleger auch,was wird geschehen und was muß ich tun um das Ganze im Depot gut durchzustehen.

Über Konjunktur und Exporte könnte man viel schreiben,ich hab maximal eine Aktie im Depot die von den Auswirkungen betroffen sein könnte.
Je härter die Auswirkungen zu spüren sein werden,desto größer werden die Investitionsprogramme ausfallen die weltweit in Folge der Pandemie aufgelegt werden.
Auch Handelskriege wie zuletzt wird sich ein US Präsident im Wahljahr überlegen oder ein chinesischer Machthaber,dessen Legitimation auf dem Spiel steht.
Jede Krise bietet ihre Chancen ums abzukürzen,aber eins gilt immer:
Panik hilft nur denen,die von Panik leben.

Antworten
Netfox:

@Cosha

2
09.03.20 09:54
Genau meine Meinung. Auf die täglichen Podcasts auf NDRInfo vom Charite-Prof Drosten habe ich schon einmal hingewiesen. Auch wenn er natürlich nicht allwissend ist, ist er für mich die seriöseste und aktuellste Quelle .
Alle anderen Quellen sollte man am besten ausblenden.
Wer liest schon normalerweise täglich das Sterberegister Deutschlands. Da bekommt man sicherlich keine optimistische Lebenseinstellung,  wenn man liest, dass in Deutschland im Schnitt täglich an gewöhnlichen Tagen 2300 Menschen sterben.
Antworten
Thebat-Fan:

Hmm

 
09.03.20 10:12

Nein, Panik hilft nicht weiter. Aber wenn man die Leute in falsche Sicherheit wiegt, dann halte ich das ebenfalls für sehr bedenklich. Das Sterben dürfte wie du schon sagst auch nicht unbedingt das Problem sein, aber eine großflächige Quarantäne wird den Unternehmen und Staat richtig viel Geld kosten. Da braucht man sich nichts vormachen.

Wenn man sich nun die reinen medizinischen Fakten und die Reaktionen der Länder/Unternehmen anschaut, dann lassen sich die wirtschaftlichen Folgen (und damit die Folgen für die Aktienkurse) meiner Meinung nach schon recht gut vorhersehen.

Auf jeden Fall finde ich es empfehlenswert, wenn man sich einfach mal einige Tage Zeit nimmt und sich so seine Gedanken dazu macht. Und nicht einfach nur blind der Radiomoderatorin vertraut.
Antworten
Pitt_G:

Mal über den Corona Tellerrand geschaut...

4
09.03.20 10:15
Der heutige Kurssturz an den Börsen ist weniger der Corona Hysterie geschuldet. Was war noch am Wochenende? Ja genau, das Treffen der OPEC. Faktenlage:

- Saudi Arabien will Ölproduktion steigern, obwohl die Nachfrage nach Öl aufgrund von Corona (Stichwort: Produktions-Stillstand in China) gesunken ist.
- Crash am Ölmarkt
- Amerikanische Ölindustrie gab jahrelang Hochzinsanleihen aus - es entstehen also gerade immense Kreditrisiken und durch den abrupten Kursturz übers Wochenende geraten Portfolios in Schieflage.

Parallelen zur Krise in 2008/2009 werden sichtbar.

In diesem Sinne ein Hoch auf HYP -  Zahlen und Prognosen passen!

 

Antworten
FredoTorpedo:

Wahrscheinlich bin ich zu doof -

 
09.03.20 10:25
aber nach meinem Verständnis sind fällende Ölpreise das beste Konjunkturprogramm. Wieso das jetzt zur Verstärkung des Corona-Crashs führt, ist mir unverständlich. Das Gegenteil hätte ich erwartet (mal von Aktien der Mineralölindustrie abgesehen).
Aber wahrscheinlich werden es uns die Spezialisten bald genau erklären (oder, der Markt ändert im Laufe des Tages seine Meinung und sieht das so wie ich).
Antworten
könig:

HappyHippo

2
09.03.20 10:29
Verschuldungsorgien, Handelskriege, Covid 19, Öl, Credit Swaps oder Flüchlingsströme

HappyHippo ist immun und zieht beständig  seine Kreise
Die heutigen Zahlen sprechen wie gewohnt Bände.
Jede Krise ist letztlich zeitlich ein Beschleuniger, sichtbar immer erst nach der Krise
Antworten
Pitt_G:

@FredoTorpedo

2
09.03.20 10:37
Amerikanische Ölfirmen konnten ihre Fracking-Aktivitäten nur dadurch hochfahren, indem sie Hochzinsanleihen an Kreditgeber ausgegeben haben. Um diese Kredite bedienen zu können und einigermaßen wirtschaftlich zu fördern braucht es einen Ölpreis von ca. 60 Dollar. Alles was darunter liegt birgt die Gefahr, dass es zu größeren Kreditausfällen kommt. Die Ansteckungsgefahr ist also immens hoch.
Antworten
Thebat-Fan:

:-)

 
09.03.20 10:40

Wie schon gesagt, man darf derzeit nicht nur einzelne Ereignisse sehen, man muss die Sache grundsätzlich durchdenken.

Der Markt liebt Sicherheit bei den Zahlen und diese Sicherheit bekommt er nun nicht mehr. Sinkende Ölpreise sind zwar grundsätzlich für die Wirtschaft gut, aber für die Erdöl exportierenden Länder eher nicht. Zudem haben fallende Ölkurse und Produktionssteigerungen ja nicht nur sinkende Staatseinnahmen zur Folge, meistens führen sie auch noch zu weiteren Aktionen der sich "bekriegenden" Staaten.

Weitere Auswirkungen ergeben sich in der Regel auch auf die Währungen, den Anleihenmarkt und die Inflation (was dann wiederum die Zinsen beeinflusst).

Derzeit ist viel Unsicherheit im Markt und jede noch so kleine Meldung kann heftige Bewegungen nach oben oder unten zur Folge haben.
Antworten
bhjd:

Telefonkonferenz

 
09.03.20 11:13
Unter welcher Tel-Nummer kann man denn an der heutigen Telefonkonferenz teilnehmen?
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unratgeber:

BHJD - Confcall

 
09.03.20 11:16
event.on24.com/wcc/r/2184939-1/...5816F?partnerref=rss-events
Antworten
bhjd:

Danke

 
09.03.20 11:24
Antworten
FredoTorpedo:

@Pitt-G, das habe ich auch gelesen,

 
09.03.20 11:27
aber quantifiziert war das noch nicht. Weder welche Ölfirmen betroffen sind, noch in welchem Umfang. Ich denke aber nicht, dass da die ganz großen von der Insolvenz bedroht sind oder dass das die Finanzbrache anstecken wird. Und wenn's doch in die Richtung gehen sollte, wird Herr Trump noch genügend Einfluss auf die Saudis ausüben können, um da ein Einlenken zu bewirken. Falls er das nicht hinkriegenden sollte, würde er sich um die Chancen einer Wiederwahl bringen.
Da seh ich eher wie Thebat-Fan den Unsicherheitsfaktor am wirken. Und der sollte, zumindest bzgl. des "Ölpreiskrieges" schnell wieder deutlich zurück gehen.

Mein Heölank ist leider noch voll aber ich werde mir den einmalig niedrigen Preis über einen Call für das nächste Jahr sichern.
Antworten
Benz1:

Ja schon bitter,

 
09.03.20 11:40
hoffentlich beruhigt sich bald die Lage..........
Antworten
Pitt_G:

@FredoTorpedo- es wird mit Sicherheit

 
09.03.20 11:40

Gegenmaßnahmen seitens der USA geben. Hier auch nochmal schön zusammengefasst. Quelle: www.godmode-trader.de/analyse/...hste-schwarze-schwan,8178075

Das Coronavirus ist plötzlich zum kleineren Problem für die Finanzmärkte geworden. Das letzte Mal, als sich die OPEC dazu entschloss, den Markt den Ölpreis regeln zu lassen, dauerte es Monate, bis ein Preisniveau von 30 US-Dollar erreicht wurde. Dieses Mal hat es nur einen Tag gedauert. Immer wenn es zu abrupten Preisanpassungen kommt, droht ein Kreditrisiko, da sich niemand auf so etwas vorbereiten konnte. Es bleibt nur die Hoffnung, dass die Geldpolitik Schlimmeres verhindern wird. Über alle Laufzeiten hinweg fallen die Zinsen, was die Erwartung an eine weitere Leitzinssenkung in den USA ausdrückt – dieses Mal möglicherweise gepaart mit einem neuen geldpolitischen QE-Lockerungsprogramm.

Bislang haben die Anleger ein Szenario nur kurzfristiger temporärer wirtschaftlicher Folgen der Corona-Krise gegen die Möglichkeit einer Pandemie mit der Folge einer Rezession abgewogen. Mit dem Zusammenbruch des Ölpreises trifft nun der zweite schwarze Schwan in Form von potenziellen Kreditrisiken an den Märkten ein. In den USA sehen wir jetzt eine klare Invertierung der Anleihekurve. Die Mehrheit der Anleger rechnet also mit einer baldigen Rezession.

​​​​​​​



Sorry für HYP Offtopic.
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Hein_Blöd:

CC ich fang mal an

6
09.03.20 15:48
... fand den CC gut, RS war gut unterwegs, auch angesichts der derzeit schwierigen Gesamtsituation. Tolles jahr 2019! Hilfreich fand ich die Darstellung der Verteilung der Investitionen auf die Gesamtfelder. Die Dynamik ist unverändert da und um die Potentiale langfristig zu sichern ist man weiter auf dem Investitionsgaspedal. Alles läuft gut bis auf die Finanzierungen für die deutsche Wohnungswirtschaft. Hier  (weiter) Impulslosigkeit aufgrund pol. Unfähigkeit, siehe Berlin etc.
Wenn ich es richtig verstanden habe geht man bei den Aquisitionen ein bißchen runter vom Gas und der Fokus liegt in 2020 auf die Vernetzung und Marktdurchdringung der neuen Produkte der gesamten Wertschöpfungskette z.Bsp. Genossen bei Fio etc.
Spannend weiterhin die Versicherungsplattform. Komplex, schon vorne bei der Kundenaquise, Entscheidungsprozesse bis zur Realisierung etc. Der Mann von der Commerzbank meine ich fragte nach dem Umsatzwachstum / Ergebnisbeitrag 2020. Wachstum geht zurück (weil teilw. anorganisch in 2019) EBIT eine Null.
Perspektivisch in 2-3 Jahren hier eine schöne Sache. Da ist der Dampfer in der Südsee bildlich angekommen        
Antworten
Master Magno.:

perspektivisch

 
09.03.20 16:51
müssten wir dann in den nächsten 2 bis 3 Jahren auch mal wieder einen Ergebnissprung sehen. Zumindest meinte Slabke, dass geplant sei die Investitionen ab 2021 nicht mehr so stark steigen zu lassen.
Hypoport ist und bleibt das perfekte Investment auch in unruhigen Zeiten.
Antworten
FFrodxin:

Klingt alles gut, aber

 
09.03.20 18:37
ich bin mir nicht sicher, ob weiterhin so hohe Multiples zugestanden werden.
Antworten
AngelaF.:

FFrodxin

 
09.03.20 19:14
Nach der Gier ist vor der (nächsten) Gier.  
Antworten
Der_Schakal:

@ Angela

 
09.03.20 19:47
ich war einer von den gierigen und habe nicht mal Teilgewinne mitgenommen. Jetzt zahle ich einen beschissen hohen Preis dafür. Aber wer konnte die Ereignisse auch in der Form erahnen! Wie dem auch sei..... eine meiner Lieblingsbeschäftigungen in solchen Zeiten ist es nach wie vor, meinen Blick auf die besten Wikifolianer Deutschlands und deren Depots zu richten - um dann zu sehen, wie die gemeinsam mit mir untergehen. Die kochen --ALLE-- nur mit Wasser, was wiederrum meine mich ständig begleitenden Selbstzweifel zumindest ETWAS abmildert..... :)
Antworten
Netfox:

@Schakal

11
09.03.20 21:11
Warum zahlst du einen beschissen hohen Preis?  Bisher sind ja alles  nur Buchgewinne und Buchverluste. Keiner konnte Ende 2019 ahnen, dass Hypoport innerhalb von 6 Wochen von 315 auf 386€ läuft und keiner konnte Ende 2019 ahnen, dass ein Virus innerhalb von 10 Wochen auf der ganzen Welt Chaos verursacht und Existenzen vernichtet.  Wer Hypo nicht bei 386 verkauft hat, weil er von einem mittelfristigen Kursziel von mindestens 1000€ ausgeht, dem kann der Kurs in diesem Jahr egal sein. Hauptsache das Geschäftsmodell läuft. Durch das Virus sind viele Geschäftsmodelle nicht mehr sicher- Reiseunternehmen, Zulieferer ect. Ganze Branchen werden ihre Ziele nicht erreichen können,  so dass Kursrückgänge nicht so schnell wieder aufgeholt werden können. Das wichtigste aber für mich ist, dass nicht nur Deutschland, nein die Menschheit das Virus in den Griff bekommt und es weltweit möglichst wenig Opfer gibt.  
Antworten
unratgeber:

Hat jemand mit geschnitten

 
09.03.20 21:41
wie viel Prozent des Free Floats seit Rosenmontag hier umgewälzt worden sind?
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