Anzeige
Meldung des Tages: USA erklären Kupfer zur Chefsache – dieser Nevada-Explorer bohrt bereits
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 749  750  752  753  ...

Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,01
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM56N31 , DE000VK1QCL7 , DE000VG93Y80 , DE000VK4WGS5 , DE000VJ0NKB3 , DE000VJ6YTD4 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 31.624
Zugriffe: 11.827.556 / Heute: 2.739
Hypoport SE 92,60 € +0,87% Perf. seit Threadbeginn:   +990,69%
 
Mehr_mann:

Die Frage ist doch

 
03.10.17 10:58
Wie geht es weiter.... Glaubt ihr, dass es in den nächsten Tagen bzw Wochen noch in dem Maße weitergeht?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es morgen direkt wieder mit einem Feuerwerk losgeht.
Lass mich allerdings gern überraschen. Sehe aber eine Phase der Konso für warscheinlich.
Werde meine Anteile noch bis Ende der Woche laufen lassen um zu sehen wo wir dann stehen. Entweder bei >160 dann verkaufe ich oder wir vertreiben uns im 150iger Raum die Zeit.
Für mich ein Rätselraten wie der Kurs auf Q3 reagieren wird und was die Versicherungsplattform macht.
Aussagen wie sie sei angenommen worden oder sehr gut ist da schwer zu messen.

Euch einen schönen Feiertag.
Antworten

Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von SPDR


1erhart:

Also ein Neuaktionär

 
03.10.17 11:05
wirft im Regelfall nicht gleich rund 400.000 Euros in den Raum. Daran glaube ich ehrlich gesagtt nicht. Was vielleicht aber nur vielleicht noch möglich gewesen ist dass er sich beim Limit vertippt hat. (Ist mir auch schon passiert aber nicht bei 400 Kilos)

Und was macht Tradegate dann, das ist hier die Frage?

Denn Tradegate arbeitet ja nicht wie XETRA dass er dann das Orderbuch vom kleinsten ASK bis zum Erreichen der Stückzahlen in zig Orders ausführt, sondern er nimmt alles was er zur Verfügung hat und dann mit dem höchsten Kurs in eine Order.

Beispiel:

XETRA 100 zu 150  200 zu 151 300 zu 152 400 zu 154 im Orderbuch dann werden das eben 4 Orders.

TGT macht dann eine Transaktion 1000 Stück zu 154
Antworten
Hein_Bl:

für mich

3
03.10.17 11:06
stellt sich die Frage nicht, weil ich langfristig angelegt bin und mir lieber in 5 Jahren überlege, ob ich bei 300 oder 310€ verkaufe, nachdem die Vers.plattform gut gelaufen ist.
Klar, das aktuelle KGV ist sportlich, eine Konso wahrscheinlich.
1. was mache ich jetzt mit dem ganzen Cash? ich habe keine bessere Alternative
2. ich muss erheblich Kap.ertragssteuer zahlen, die dann weg ist und keine "Zinsen" bringt
3. den möglichen Rücksetzer muss man erstmal nutzen, das überlasse ich den Profis

vg  
Antworten
staycool:

das mit Tradegate ist schon interessant...

 
03.10.17 11:09
was ich aber noch interesaanter finde ist das firstgermany dann direkt ueber das 157 BID bescheid weiss und seine Anteile verkaufen kann.
Antworten
Hein_Bl:

... und ganz WICHTIG!

 
03.10.17 11:39
... ich vertraue der tollen Mannschaft von Hypoport!!!!
Antworten
matze91:

Zur Erinnerung!

2
03.10.17 12:03
Quelle: Hypoport.de 23.03.2015 – 12:30
"Hypoport erreicht über 100 Mio. Euro Marktkapitalisierung
23.03.2015 Berlin (ots) - Innerhalb der letzten zwölf Monate hat sich der Kurs der Hypoport Aktie (WKN: 549336) nahezu verdoppelt, auf zuletzt 18,29 Euro (Xetra Schlusskurs 20.03.2015). Im Zuge dieses Anstiegs hat die Marktkapitalisierung der Hypoport AG die Schwelle von 100 Mio. Euro überschritten. ....."

Wird Hypoport schon bald ein Einhorn sein? Mit den Visionen des Herrn RS und der Innovationskraft des gesamten Teams ist das auch zu schaffen!
Schönen Feiertag
Antworten
MoPoSoJa:

Wiedereinstieg

 
03.10.17 12:05
Nun, wenn Firstgermany zu 20€ gekauft und zu 159€ verkauft hat, so muss er "nur" warten bis es zu einen Rücksetzer auf 120€ kommt. Das sind knapp 24,5% Reduktion, um mit der gleichen Verkaufsstückzahl wieder einzusteigen. (Ich hoffe, dass ich auf die Schnelle richtig gerechnet habe) Wie uns die Vergangenheit gezeigt hat, hat Hypo schon weitaus stärkere Rücksetzer in seine Kurve eingebaut.
Nun ich habe gehofft, dass Hypo nach einem erfolgreichen I.Q 2018 zwischen 150 und 160 liegen würde. Es verstärkt sich für mich momentan der Eindruck, dass der Kurs eine Übertreibung nach oben generiert. Und nicht nur Hypo. Ich bin hauptsächlich in deutschen Nebenwerten investiert und bei etlichen Werten gab es gerade in der näheren Vergangenheit Tagessteigerungen von 5-10%. Sicherlich ist manches auch fundamental geschuldet. Aber ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen ich mit 10-15% pa ganz zufrieden war. 100% sofortiger Abbau ist nicht mein Ding, aber ich denke ernsthaft über einen Teilverkauf nach. Zumindest über die seit Anfang des Jahres gehaltenen KO Scheine.
Antworten
AngelaF.:

Komplettverkäufer

9
03.10.17 13:50
Für den Hypoportaktionär der auf alle Fälle vermeiden möchte, einen fahrenden Zug hinterher sehen zu müssen, bietet sich eine gewisse Sicht an.

Eine Sicht die aufzeigt, dass Firmen die "gewisse Trigger" vorweisen können (alleine eine mögliche Etablierung der Versicherungsplattform, sowie eine Gebührenanhebung/Europace) u.U. anders zu bewerten sind.

Anders dahingehend dass solchen Firmen ein KGV zugebilligt wird das " Jenseits von Gut und Böse" ist.

Es gibt immer wieder Firmen bei denen "der Markt" kein halbes Jahr oder Jahr vorausschaut, sondern 2, 3 oder sogar noch mehr Jahre.

Bei Invests in solchen Firmen kann man das "normale bis hohe KGV" in die Tonne klopfen.

In die Tonne auf der steht:

Behälter für Dinge die nicht wirklich interessieren.
Antworten
keule16:

ja, in die Tonne kloppen

 
03.10.17 14:25
andererseits freut man sich als Langzeitreisender auch über neue Fahrgäste solange paar alte dabei bleiben,
dann wirds nicht langweilig
Antworten
Risikoklasse:

GermanyFirst Komplettverkauf

 
03.10.17 14:30

Ich möchte die Argumentation von AngelaF. ausdrücklich unterstützen:
Scansoft‘s Burggraben wird immer tiefer, RS kann nach abgeschlossener Marktdurchdringung fast nach Belieben den cash flow über die Höhe der Transaktionsgebühren steuern, durch die vielen Übernahmen arbeiten immer mehr Entwickler für HYQ (und basteln bestimmt an ganz neuen Ideen), und selbst in diesem Forum habe ich noch kein Sachargument (Marktargumente existieren natürlich.) wahrgenommen, das die weitere positive Entwicklung in Frage stellt.

Also, wem‘s zu langweilig wird, der soll meinetwegen komplett verkaufen (Wenn er meint es sich leisten zu können !) oder mit KO-Scheinen, was ich für wesentlich angemessener halte, seinen Blutdruck erhöhen, um im Idealfall ein wenig Cash generieren.

Ich bleibe bis 300 dabei, und dann schau‘n wer ma.

Antworten
Risikoklasse:

Wunschdenken

2
03.10.17 14:51

Ob Käufe der Deutschen Bank hinter der auch mich überraschenden Kursentwicklung der letzten Tage stehen ?


Ein Indiz hierfür wäre das minimale Überschreiten der Meldeschwelle vor einigen Wochen, dass sich aus meiner Sicht nur so erklären lässt, dass weitere Käufe geplant waren / sind. Und die Geschichte dahinter wäre, dass innerhalb der DB die Entscheidung gefallen ist, Europace von der Postbank über den gesamten Konzern auszurollen.

Wunschdenken ?

Antworten
Netfox:

Ich kann verstehen,dass sich bei diesem Kurs

 
03.10.17 15:10

einige verabschieden. Aber warum nicht schon im Frühjahr/Sommer um 130€? Damals nach über 50% Plus innerhalb kurzer Zeit und noch nicht den aktuell offensichtlichen Fortschritten bei der Versicherungsplattform, Personal- und Firmenakquise sowie der erwartungsgemäß anstehenden Sommerbörsenflaute hätte ich das besser nachvollziehen können. Jetzt hat Hypoport mehrmals zwischen 133€ und 116€ konsolidiert- und es kann bis zur nächsten Konsolidierung noch deutlich weitergehen. Denn wenn Hippo läuft, dann läuft sie - in die eine wie in die andere Richtung.
laugthingWenn ich mir den 3-Jahres-Chart seit Entdeckung durch Investoren so anschaue, könnte man sogar meinen, dass sich Hypoport seit Ende November 2015  in einer Konsoldierungsphase befand und erst Ende April 2017 daraus ausgebrochen ist. Aber Linien zeichnen können andere besser...wink

Antworten
Hardstylister2:

Ja, Wunschdenken.

 
03.10.17 15:11
Wenn das der Fall wäre hätte die DB viel Spaß mit den Freunden von der BaFin. Der Handel muss von anderen Entscheidungsträgern durch Chinese Walls streng getrennt sein. Dein Wunsch quietscht ja vor Insidervorwürfen ;)
Antworten
Hardstylister2:

Andererseits

 
03.10.17 15:22
Nach dem was die sich die letzten Jahre so alles geleistet haben wäre der DB auch das zuzutrauen
Antworten
Netfox:

Um das mögliche Potential

2
03.10.17 15:31
abzuschätzen, habe ich schon mehrfach Xing herangezogen. Zwar andere Branche, aber  wie Hypoport fest im deutschen Markt verwoben und nicht so einfach vom Markt zu fegen! Allerdings sehe ich bei Hypoport einen noch deutlicheren Burggraben und mit der Versicherungsplattform im Grunde ein zweites Unternehmen heranwachsen. Ariva bietet da schöne Vergleichsttools an. Hier kann man die doch recht ähnliche Umsatz - und Gewinnentwicklung gut vergleichen. Klar kann man sagen Xing und Hypoport sind beide überteuert und damit beide keine Kauf.
Hypoport (WKN 549336, ISIN DE0005493365) - Detailvergleich - Aktien, Aktienkurse - ARIVA.DE
Infos über Hypoport (WKN 549336, ISIN DE0005493365), Detailvergleich, Aktien, Aktienkurse und mehr
Antworten
matze91:

Insidervorwürfe?

 
03.10.17 15:54
@Hardstylister2
Zu Nr. 18763

„Wenn das der Fall wäre hätte die DB viel Spaß mit den Freunden von der BaFin. Der Handel muss von anderen Entscheidungsträgern durch Chinese Walls streng getrennt sein. Dein Wunsch quietscht ja vor Insidervorwürfen ;) „

Ehrlich gesagt, verstehe ich deine Aussage nicht wirklich.

Interessenskonflikte gab es doch in der Vergangenheit auch schon (z.B. Eigenhandel in Aktien, Zertifikaten und Derivaten und andererseits das klassische Bankgeschäft mit der Kundschaft). Das gab es m.M.n. doch bisher schon bei allen Großbanken und es wurden notwendige (aufsichtsrechtliche) organisatorische Vorkehrungen (personell und räumlich) getroffen, dass es nicht zu Interessenskonflikten kommen kann, sonst hätten sie ja keine Erlaubnis für das Betreiben derartiger Geschäfte bekommen.

Antworten
firstgermany:

@staycool und andere

6
03.10.17 16:03
ich hab auf meinem Monitor ca. 10-12 tabs auf, unter anderem diesen:

www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/hypoport-ag.htm

da sieht man direkt den Kurs in realtime bei tradegate und L&S (meist der Gleiche wie Xetra).
Und gestern sehe ich plötzlich eine 158 oben am Bildrand und dachte mir jetzt oder nie. Das ganze stand doch mind. 10 Minuten im Orderbuch, also hektisch brauchte man da nicht werden.

Ich finds ja gut, wenn viele drinbleiben, aber die Argumente des Steuerabzugs kann ich nicht nachvollziehen. Irgendwann muß man die Steuer eh bezahlen und ich hab auch nicht vor mit der gleichen Stückzahl wieder einzusteigen. Aber hier wird teilweise echt so getan, als ginge es bei Hypo die nächsten Jahre nur bergauf, ohne Korrektur oder Rücksetzer.
Sollten die Anlaufkosten durch die Übernahmen etc. bei SmartInsurtech in Q1 überwiegen und wir hier noch keinen signifikanten Anteil am Gesamtgewinn sehen, dann gibt es sicherlich nochmal attraktive Wiedereinstiegsgelegenheiten.  
Antworten
FFrodxin:

Ich hätte auch zu 157 handeln können. ..

 
03.10.17 17:54
War zu diesem Zeitpunkt in der Flatex-App unterwegs. Sah das Trade-Angebot kurzzeitig auch.
Antworten
Matilo:

Trading oder Buy-And-Hold - Steuerproblem

18
03.10.17 18:27
Ob Trading oder Buy-And-Hold besser ist, hatte ich mal an anderer Stelle dargestellt. Ich habe nun die Grunddaten von firstgermany übernommen und das Ganze sieht wie folgt aus (vielleicht kann das auch mal jemand überprüfen, es müsste aber alles stimmen):

Beispiel Traden:
Ich kaufe 1.000 Aktien zum Kurs von je 20 €.
Nach zwei Jahren ist der Kurs bei 157 €.
Ich verkaufe und erziele 157.000 €.
Der Gewinn beträgt dann 137.000 €.
An Steuern muss ich 35.620 € zahlen.
Bleiben noch 101.380 € an Nettogewinn übrig.
Der Cashbestand beträgt dann 121.380 €.
Ich kaufe noch am gleichen Tag zum gleichen Kurs wieder zurück.
Dabei kann ich aber nur für 121.380 € zurückkaufen.
Somit landen nur noch 773 Aktien in meinem Depot.
Zwei Jahre später steigt der Kurs auf 300 €.
Ich verkaufe und erziele 231.900 €.
Der Gewinn beträgt dann 110.520 €.
An Steuern muss ich 28.735,2 € zahlen.
Bleiben noch 81.784,8 € an Nettogewinn übrig.
Der Cashbestand beträgt dann 203.164,8 €

Beispiel Buy and hold:
Ich kaufe 1.000 Aktien zum Kurs von je 20 €.
Nach vier Jahren ist der Kurs bei 300 €.
Ich verkaufe und erziele 300.000 €.
Der Gewinn beträgt dann 280.000 €.
An Steuern muss ich 72.800 € zahlen.
Bleiben noch 207.200 € an Nettogewinn übrig.
Der Cashbestand beträgt dann 227.200 €.

Offenbar ist Buy-And-Hold dem Traden überlegen, wenn zwischenzeitlich versteuert und damit Kapital abgezogen wird, aber die Aktie nicht günstiger zurückgekauft werden kann. Das Argument, man muss die Steuer auf jeden Fall zahlen und damit ist sie nicht entscheidungsrelevant, zieht nicht.

Nun ist es interessant zu sehen, um wie viel die Performance besser sein wird, wenn man bei der Tradingstrategie zu 134 € zurückkaufen kann.

Ich kaufe 1.000 Aktien zum Kurs von je 20 €.
Nach zwei Jahren ist der Kurs bei 157 €.
Ich verkaufe und erziele 157.000 €.
Der Gewinn beträgt dann 137.000 €.
An Steuern muss ich 35.620 € zahlen.
Bleiben noch 101.380 € an Nettogewinn übrig.
Der Cashbestand beträgt dann 121.380 €.
In den nächsten 6 Monaten gibt es einen Rücksetzer auf 134 € und ich kaufe 906 Aktien zurück.
Eineinhalb Jahre später steigt der Kurs auf 300 €.
Ich verkaufe und erziele 271.800 €.
Der Gewinn beträgt dann 150.396 €.
An Steuern muss ich 39.102,96 € zahlen.
Bleiben noch 111.293,04 € an Nettogewinn übrig.
Der Cashbestand beträgt dann 232.697,04 €

Performanceverbesserung durch Trading mit Rückkauf bei 134 € gegenüber Buy-And-Hold:

232.697/227.200*100  = 2,4 %

Offenbar beläuft sich der Vorteil auf 2,4 %. Je nachdem wie man die Wahrscheinlichkeiten für die Annahmen setzt (Rücksetzer auf 134 €, das weitere Potenzial der Aktie bzw. Alternativen und die Zeiträume, in denen dies passieren wird), sollte man einen (Teil-)Verkauf in Erwägung ziehen. Ein Totalverkauf unterstellt meines Erachtens, dass die 134 € oder weniger 100 % kommen oder sich 100 % noch andere vergleichbare/bessere Investitionsmöglichkeiten in der nächsten Zeit ergeben werden.
Antworten
Scansoft:

Klar wird Hypoport weiter

6
03.10.17 19:00
im Kurs steigen. Dies ist bei den operativen Aussichten fast unvermeidlich. Die Frage, die man sich als Anleger stellen muss, ob man mit Hypoport auf diesem Niveau noch Überrenditen in den nächsten 5 Jahren erzielen kann. Hier bin ich nach wie vor optimistisch, insbesondere da Hypoport ja immer neue skalierbare Geschäftsmodelle vom Stapel lässt. Allerdings sind die perspektivischen Überrenditen nicht mehr so hoch wie vor einen Jahr und auch die Wahrscheinlichkeit dass diese eintreten ist durch das erhöhte Kursniveau logischerweise gesunken. Entsprechend muss man dann sein Portfolio daraufhin anpassen, wobei ein Komplettverkauf jetzt auch nicht mein Mittel der Wahl wäre.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
Risikoklasse:

Matilo oder 1,2 % Extraprofit p.a.

2
03.10.17 21:25

Für mich ist die Rechnung von Matilo plausibel. Völlig unplausibel ist mir nun aber, warum irgend jemand ohne eine echte Anlagealternative bei HYQ aussteigt, um vielleicht (!) 15 % billiger wieder einzusteigen. Zumindest ich kann keine Sinnhaftigkeit erkennen.

Buy and hold !

Antworten
Hardstylister2:

Matze91

 
03.10.17 21:28
Mein Kommentar bezog sich auf Risikoklasses Wunschdenken
Antworten
Heisenberg20.:

Hypoport

 
04.10.17 08:25
bald wird Hypoport auch die Mrd.Grenze an MarketCap überspringen. Ist nur eine Zahl, aber für einige Institutionelle durchaus von Bedeutung.

AngelaF. ist da Experte und hat auch schon einige Unternehmen beim Überschreiten dieser Schwelle begleitet, wenn ich mich recht erinnere ;-)  
Antworten
staycool:

Steuern auf Aktiengewinn in D?

 
04.10.17 09:07
Wieviel % Steuern muesst ihr in D auf Gewinne zahlen?

25% + 5.5% oder?

www.finanzen.net/lexikon/boersenlexikon/..._von_Aktiengewinnen


Antworten
Cosha:

Steuern auf Aktiengewinn

 
04.10.17 09:28
sind 25% Abgeltungssteuer und 5,5% Solidaritätsbeitrag auf diese 25% (also 1,375%),
insgesamt 26,375 %.
Dazu kommt ggf. 8% oder 9% (je nach Bundesland) Kirchensteuer, wieder auf die 25% gerechnet.

Zahlst du denn keine Steuern auf Aktiengewinne ?
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 749  750  752  753  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
3 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: geagroupler, halbgottt, macbrokersteve
Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,01
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM56N31 , DE000VK1QCL7 , DE000VG93Y80 , DE000VK4WGS5 , DE000VJ0NKB3 , DE000VJ6YTD4 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Neueste Beiträge aus dem Hypoport Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
117 31.623 Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0 Scansoft tommster 09:54
15 14.611 Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen? Peddy78 macbrokersteve 05.03.26 18:11
7 105 Plattformgeschäftsmodelle - Hypoport und andere Netfox macbrokersteve 04.02.26 10:25
2 17 Hypoport AG steigt topworld macbrokersteve 03.02.26 12:02
3 5 Hypoport HV 2025 Fragen und Anregungen. Netfox Scansoft 03.06.25 20:17

--button_text--