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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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Passende Knock-Outs auf PayPal Holdings Inc

Strategie Hebel
Steigender PayPal Holdings Inc-Kurs 4,98 10,27 15,31
Fallender PayPal Holdings Inc-Kurs 5,04 10,27 14,75
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ4X7W9 , DE000VJ7HTD7 , DE000VJ6XXF3 , DE000VJ4U8Y6 , DE000VJ4SE77 , DE000VJ4SFF5 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hypoport SE 92,50 € +0,76% Perf. seit Threadbeginn:   +989,52%
 
Heisenberg20.:

3350 Stück

 
16.11.15 19:37
Glaube kaum, dass das ein Kleinanleger macht, ausser Slabke hat nach Jahren mal wieder einen alten Freund getroffen, dem es finanziell ganz gut geht, und der nach einer Anlageempfehlung gefragt hat.

Dieses Szenario erscheint mir unwahrscheinlich. Meine Theorie ist, dass sich jemand noch nicht sicher war, wie der Hypoportkurs die erneute Situation einer kleinere Korrektur + die gegenwärtige sicherheitspolitische Situation verkraftet....quasi auf der Suche nach der optimalen Kaufgelegenheit. Nun hat er dann halt heute zum Schluss zugeschlagen, wobei es in diesem Jahr dazu nahezu mehr las 300 bessere Tage gab ;-)

Ich schreibe bewusst Hypoportkurs, da es für das Unternehmen egal ist, ob der Kurs korrigiert oder was für politische Auswirkungen die furchtbaren Anschläge vom Freitag zur Folge haben werden.

Das Volumen ist wirklich beeindruckend. Lustig, wenn man sich erinnert, wie man im April und Mai nach den ersten starken Anstiegen mit der SDax-Fantasie gefloskelt hat und nun ist dies in Anbetracht des Handelsvolumens und der Freefloat-Kapitalisierung unumgänglich. Es ist in der Tat wahrscheinlich nur noch eine Frage von Wochen, dann spielen die schwachen Handelsvolumina in der Rechnung keine Rolle mehr und der Aufstieg kann verkündet werden.

Die Story passt sowieso in jeden Handelsblatt-Artikel: Endlich! Deutsches FinTech rückt nach Aufholjagd in den SDax.

Spass beiseite, wir waren ja soweit zu sagen glaube ich, dass der Aufstieg durchaus Ende Dezember verkündet werden kann!? Erinnere ich mich  richtig?

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Valuefan:

Interessant

 
16.11.15 19:39
H&A schätz für Ferratum zukünftig min. ein KGV von 30. Die sind im SDAX womit auch für Hypoport im SDAX zumindest die gleichen Bewertungsmaßstäbe gelten sollten. Oddo Schätzung 3,16 EUR für 2016 ergeben immerhin knapp 95 EUR als Kursziel. Find ich interessant. KGV Aussagen sind ja schon mehrfach gemacht worden aber mit SDAX Aufnahme sollten im 1 Q 2016 ähnliche Bewertungsmaßstäbe zwischen Ferratum und Hypoport bestehen aus meiner Sicht. Hypoport hat natürlich die bessere Perspektive...
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Risikoklasse:

Prime All Share Performance-Index: update

2
16.11.15 19:46
Wir haben einen weiteren Platz gut gemacht: jetzt Position acht (von 318 Werten) im 5-Jahresvergleich.
GFT wurde überholt.

Mein Tipp ist der folgende: in diesem Jahr schaffen wir noch Platz vier. Und dann schauen wir mal wie es weiter gehen wird.

Es ist ja schon wirklich Wahnsinn, was unserem Schätzchen so widerfährt. Oder: "Wenn einem so viel Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert." Skål !
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Risikoklasse:

@Valuefan

 
16.11.15 19:55
Hat denn Ferratum überhaupt eine realistische Perspektive ?  Die haben definitiv keinen Burggraben, aber potentiell etliche Konkurrenten mit wesentlich mehr Geld im Rücken. Und nach dem fairen Wert will ich gar nicht erst fragen.
Oder bin ich zu pessimistisch für Ferratum ?
Antworten
AngelaF.:

Valuefan

 
16.11.15 19:56

"KGV Aussagen sind ja schon mehrfach gemacht worden aber mit SDAX Aufnahme sollten im 1 Q 2016 ähnliche Bewertungsmaßstäbe zwischen Ferratum und Hypoport bestehen aus meiner Sicht. Hypoport hat natürlich die bessere Perspektive..."


Nicht nur die bessere Perpektive, sondern auch

http://www.hartmut-kuerschner.de/img/hohe_mauer.jpg

:-)))))))))))))))))))))))))))

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Risikoklasse:

katjusha research auf w:o

 
16.11.15 20:11
hält Aufnahme von HYQ in den SDAX in diesem Jahr für wenig wahrscheinlich. Ich schließe mich dieser Meinung an, da zu wenige Absteiger existieren.
Antworten
Netfox:

Von mir aus kann Hypoport auch gerne VOR

 
16.11.15 20:20
Aufnahme in den SDAX auf 100€ steigen! Dann noch schnell der 10:1-Split und Hypo startet mit moderaten 10€ im SDAX. Läuft doch alles!
Antworten
tom68:

Schlussauktion

4
16.11.15 20:25
Großes Volumen in der Schlussauktion bedeutet nicht automatisch,
dass nur ein Käufer aktiv war. Dieser letzte Xetrahandel kann auch viele
kleine Orders beeinhalten, welche gesammelt zum Kurs mit dem höchsten
Volumen ausgeführt werden...

de.wikipedia.org/wiki/Schlussauktion
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simplify:

Das ist es

 
16.11.15 21:35

Fand diese Aussage von Scansoft heute sehr bemerkenswert. Das wäre eigentlich total klug, wenn die Deutsche Börse einfach Europace kaufen würde. Selbst wenn die jetzt sagen würden Herr Slabke wir übernehmen Hypoport für 200€ die Aktie, wäre das doch von der Deutschen Börse ein genialer Schachzug. Keines Falls zu teuer. Hatte den Gedanken nie. Stammt von Scansoft, aber als ich es las war ich begeistert. Mir wurde klar, dass das Unternehmen Deutsche Börse eigetlich angebohrt gehört, wenn sie das nicht versuchen. Die Deutsche Börse hätte da ein neues Geschäftsfeld, das Jahrzehnte oder noch mehr überdauern kann.

Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass die das machen und nicht kleckern, sondern klotzen mit einem Übernahmeangebot.

Die deutsche Börse


kann ich mir auch als potentiellen Käufer für Europace vorstellen. Damit wäre die wichtige Unabhängigkeit der Plattform bewahrt und die Börse würde ihre Aktivitäten auf Kreditemarktplatze ausweiten.

Antworten
Netfox:

@simplify

9
16.11.15 21:59

Vielleicht ein genialer Schachzug, aber nicht mit Slabke! Wäre er an Geld interessiert, hätte er wie Kretschmar ohne Probleme dazu betragen können, dass der für eine Indexzugehörigkeit wichtige Freefloat erhöht wird. Er hat aber bisher nicht eine einzige Aktie abgeben oder sich (und uns) 1 Cent Dividende ausbezahlt. Der Mann brennt dafür, sein Unternehmen aufzubauen und da läßt er sich nicht von anderen reinreden - und bestimmt nicht von der Deutschen Börse. Eine Übernahme halte ich daher für ausgeschlossen- vielleicht eine Beteiligung. Aber die kann sich die Deutsche Börse gerne aus dem Freefloat zusammenklaubenwinklaugthing

Antworten
Wasweissden.:

so ein Unsinn

2
16.11.15 22:50
sein Baby verkauft man nicht an die deutsche Börse, man lässt es wachsen und behütet es und macht noch mehr Babys :P

Auf das die Hypoport-Familie wachse und gedeihe und nicht durch kurzfristige Gier zerstört wird
Antworten
AngelaF.:

Übernahme

4
16.11.15 23:45
Übernahme würde aus Sicht des CEO nur für ihn Sinn (Risikovermeidung) machen wenn am Horizont eine geballte Konkurrenz auftauchen würde, und es klar absehbar wäre dass Hypoport dadurch massive Schwierigkeiten bekommt, sich weiter am Markt zu behaupten.

Aber da dies nicht der Fall ist (siehe Posting 6730) weil der Burggraben einer der höchsten in der ganzen Aktienlandschaft sein dürfte - warum also sollte da ein Verkauf stattfinden.

Aufhören soll man wenn es am Schönsten ist.

Auch wenn der Kurs dem ein oder anderen vorgaukelt dass dies nun der Fall ist - die Story (und die Ernte vieler Jahre Arbeit) steht gerade erst am Anfang. Und das weiß wohl keiner besser als der Vorstand selbst.

Ich schätze die Wahrscheinlichkeit einer Übernahme in der nächsten Zeit (2-3 Jahre) auf unter 1%.
Antworten
1erhart:

@Tom68

5
17.11.15 07:22
Natürlich besteht die Schlussauktion nicht aus einer Order.

Nur wer gestern die Ausführungen wie ich näher beobachtet hat stellte folgendes fest.

Erst verdauen des Parisschocks mit ein paar panischen Verkäufen vor allem vor XETRA.
Dann räumen des Orderbuchs einschliesslich der glatten 65
Dann räumen des Orderbuchs alles bis zur 66, dann bis zur 67, dann bis zu 68 und sogar noch einmal alles was 68 vor dem Komma hatte bis in den 69er Bereich.

Ich hatte mich deshalb gewundert daß die grosse Order im Brief bei 68,50 am Nachmittag auftauchte sie keiner haben wollte bzw. immer kurz davor wieder etwas nach unten gedrückt wurde (wen wunderts Orders mit gleichen Stückzahlen und Veränderung im bekannten Rhythmus nach unten) was dafür sprach daß sagen wir der Unbekannte immer noch da war.

Im Orderbuch vor der Schlussauktion standen rund 3500 Stück bis zur 68,50 im Brief und wen wunderts dann noch dass die Schlussauktion 3350 Stück zu 68,50 war.

Ich gehe zumindest davon aus daß davon der grosse Teil an eine Adresse ging.
Antworten
Drilledopp:

Prost!

 
17.11.15 09:18


17.11.15  09:18 Uhr

Realtime-Kurs70,00 EUR

+2,19%  [+1,50]
Antworten
Drilledopp:

Jetzt darf aber

 
17.11.15 09:19
mal wieder richtig getrunken werden!
Antworten
1erhart:

Ich sehe schon

 
17.11.15 09:24
es haben einige Entzugserscheinungen bekommen.  
Antworten
Uhrwampier:

Das lag

 
17.11.15 09:27
an der unverhältnismäßig langen und harten Konsolidierung bei hohem Umsatzvolumen. Jetzt sind nur noch die Investoren dabei, Trader sollte es rausgespült haben :-)
Antworten
Netfox:

Es wird aber noch alles dafür getan, um noch

 
17.11.15 09:38

Material unter 70€ einsammeln zu können. Selber schuld, wer verkauft wink

Antworten
Scansoft:

Wer verkauft ist doof!

4
17.11.15 09:59
Den Satz habe schon bei 20 EUR geschrieben und er ist immer noch aktuell. Vielleicht wird er sogar zeitlos:-)
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
Netfox:

Wer nicht kauft, ist auch doof!

4
17.11.15 10:09

laugthingwink

Antworten
Scansoft:

Börse kann so einfach sein:-)

7
17.11.15 10:16
Man muss nur nicht doof sein:-)
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
Uhrwampier:

Trotzdem ist es schwer nicht doof zu sein

 
17.11.15 10:20
wenn unbekannte Titel entdeckt werden und auf der Preisfindungsentdeckungsreise sich jeder Käufer der kauft und nicht kauft und auch der der verkauft ständig doof bei jedem einzelnen neuen ATH vorkommt :-)
Antworten
Uhrwampier:

Aufteilung Dr. Klein

2
17.11.15 10:34
Wird in 2 separate Einheiten organisationell getrennt. Privat und Firmenkunden.
Antworten
biergott:

die News dazu

6
17.11.15 10:35
OTS: Dr. Klein & Co. Aktiengesellschaft / Doppelt berät besser: Dr. Klein mal ...
heute, 10:31 dpa-AFX

Doppelt berät besser: Dr. Klein mal zwei Lübeck (ots) - Dr. Klein & Co. AG wird passend zu den Zielgruppen in zwei Gesellschaften aufgeteilt

Gemeinsam mit dem Vorstand von Dr. Klein hat die Konzern-Mutter Hypoport AG beschlossen, die Dr. Klein & Co. AG 2016 in zwei Konzerngesellschaften aufzuteilen. Bisher wurden Privat- und Firmenkunden in einer gemeinsamen Gesellschaft betreut. Doch die Zielgruppen und ihre Betreuung sind sehr unterschiedlich. Zudem ist Dr. Klein in beiden Bereichen in den letzten Jahren stark gewachsen. "Damit beide Geschäftsbereiche nah am Markt und nah an ihren jeweiligen Kunden noch flexibler agieren können, haben wir uns entschlossen, im ersten Halbjahr nächsten Jahres eine Dr. Klein Privatkunden AG und eine Dr. Klein Firmenkunden AG zu schaffen", so Ronald Slabke, Vorstandsvorsitzender der Hypoport AG.

"Die Aufteilung ist ein sinnvoller Schritt, um unsere Geschäftsmodelle klarer zu strukturieren", sind sich die beiden Dr.-Klein-Vorstände Gawarecki und Trampe einig. "Firmenkunden ticken ganz anders als Privatkunden", weiß Firmenkunden-Vorstand Hans Peter Trampe. "Wir haben professionelle Kunden, die wir zum Teil seit mehr als 50 Jahren betreuen. Das ist ein langfristiges Beziehungsgeschäft, das wir mit einem - zumindest im Vergleich zum Privatkundenbereich - relativ kleinen Team betreiben. Aber dieses Team ist in den letzten fünf Jahren deutlich größer geworden - und hat dabei den Umsatz mehr als verdoppelt", so Trampe. "Zudem haben wir unsere Angebotspalette rund um die Immobilie mit Consulting-Dienstleistungen, Versicherungsmanagement und Immobilien-Investment deutlich erweitert."

"Auch unsere Mitarbeiterzahl ist alleine in den letzten fünf Jahren um fast 40 Prozent gestiegen; auch wir haben in dieser Zeit unseren Umsatz mehr als verdoppelt", erklärt Privatkunden-Vorstand Stephan Gawarecki. "Auch wir kümmern uns ganzheitlich um die Finanzen und die Absicherung unserer Kunden. Aber natürlich ist das Geschäft mit Privatkunden ein ganz anderes als das mit Firmenkunden. Das stellen wir immer wieder fest. Durch die gesellschaftliche Trennung können wir künftig noch flexibler auf die unterschiedlichen Marktanforderungen reagieren und noch näher an den jeweiligen Kundengruppen agieren", ist auch Gawarecki überzeugt. "Und es ist ja nicht so, als würden wir uns aus den Augen verlieren", ergänzt Trampe mit einem Schmunzeln: "Wir bleiben ja beide in der Hypoport-Konzern-Familie."
Zusätzliche Vorstände für die neuen Aktiengesellschaften

Während die Teilung auf den Vorstand der Hypoport AG keine Auswirkung hat, werden die beiden neuen Gesellschaften neben den bisherigen Verantwortungsträgern jeweils ein zusätzliches neues Vorstandsmitglied bekommen: Neben Hans Peter Trampe wird der langjährige Leiter des Geschäftsfeldes Finanzierung im Geschäftsbereich Institutionelle Kunden, Peter Stöhr, in den Vorstand der Dr. Klein Firmenkunden AG aufrücken. Dem Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG wird zukünftig neben Stephan Gawarecki auch der Leiter Vertrieb Privatkunden Finanzierung, Reinhard Straub, angehören. "Damit werden diejenigen, die seit Jahren die größten Geschäftsfelder des jeweiligen Bereiches vorangetrieben haben, nun auch in entsprechende Position berufen. Damit ist die Vorstands-Struktur beider Dr.-Klein-Gesellschaften sauber strukturiert und zukunftsgerichtet aufgestellt", ist Hypoport-CEO Slabke überzeugt.
Dr. Klein: Seit mehr als 60 Jahren "die Partner für Ihre Finanzen"

Dr. Klein betreut seine Kunden bereits seit mehr als 60 Jahren. In den ersten 40 Jahren standen Firmenkunden im Fokus. Der von Trampe zwischenzeitlich als Geschäftsbereich "Institutionelle Kunden" geführte Bereich ist insbesondere aus der deutschen Wohnungswirtschaft als verlässlicher Ansprechpartner und Berater nicht mehr wegzudenken. Neben der Vermittlung von Immobil
          §




Antworten
Uhrwampier:

Der Link dazu

2
17.11.15 10:36
www.drklein.de/presse-mitteilungen-aktuell/...in-mal-zwei.html
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