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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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Strategie Hebel
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Hypoport SE 92,50 € +0,76% Perf. seit Threadbeginn:   +989,52%
 
Grish:

.

 
15.08.25 23:52
Das ist wie eine Anzahlung beim Leasing um eine niedrigere Rate zu bekommen. Was besitzt man denn deiner Meinung nach, wenn man nur die Zinsen zahlt?! Dadurch bezahlst du effektiv nur, dass dir die Bank einen Kredit gewährt. An der Immobilie besitzt du dadurch gar nichts, dafür müsstest du tilgen. Durch Tilgung erlangst du quasi Eigentum an einem Teil von dem durch die Bank gewährten Kredit und dementsprechend an dem mit Kredit erworbenen Objekt.  
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Scansoft:

@grish

 
16.08.25 09:07
so eine Vorgehensweise gibt es in vielen skandinavischen Ländern. Man hat dadurch mehr Möglichkeiten als beim mieten und profitiert auch vom Wertzuwachs. Gibt ja ökonomisch keinen Unterschied ob man nun fürs Wohnen Miete oder Zinsen zahlt. So etwas macht aber in Deutschland keinen Sinn, weil es hier ja eine ganze Industrie (und den Staat) gibt, die von den 15% Nebenkosten leistungslos lebt.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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wiknam:

Verkaufspreis

 
16.08.25 09:12
minus Kaufpreis?! Das ist bei Autos wohl in 99% der Fälle negativ. Bei Immos häufig nicht. Mein Haus hat vor 10 Jahren 500.000 als Neubau gekostet. Jetzt ist es ca. 900.000 wert. Die Tilgung spielt keine Rolle.
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unbiassed:

Auf alle Fälle ist der

2
16.08.25 11:12
Anreiz höher laufend zu modernisieren, die Immobilie allgemein zu pflegen und vor allem bekommst du Fluktuation in den Bestand und damit eine bessere Ressourcen Ausnutzung. Eigenverantwortung, Marktlenkung und Lösungsorientierung sind in Deutschland aber absolut nicht gewünscht.. hier bekommst du nur Betonmischer für Machterhalt und die Bewahrung von Verkrustungen  
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Grish:

@wiknam

 
16.08.25 11:51
Wenn man davon ausgeht, dass der Wert von Immobilien trotz demografischem Wandel immer weiter steigt, egal wo die Immobilie steht und in welchem Zustand sie sich befindet, mag das funktionieren. Letztendlich wäre das aber in meinen Augen eine ziemlich vage Spekulation. Man sieht es z.B. gerade ganz gut an den älteren, kaum sanierten Bestandsimmobilien. Deren Wert ist in den letzten Jahren aufgrund der Klimadiskussion eher deutlich gefallen als gestiegen, weil jeder Käufer weiß, dass er in den nächsten Jahren 50-100.000 in die Sanierung stecken muss. Aber im Endeffekt ist es sowieso eher eine theoretische Überlegung, weil die Banken unter den derzeitigen Umständen da wohl in den meisten Fällen sowieso nicht mitmachen würden.
Antworten
wiknam:

Klar, weiß man nicht was in der Zukunft

 
16.08.25 12:38
passiert mit den Immopreisen. Aber der Trend ist eindeutig und es deutet sich an, dass es so weitergeht. Hypoport wird davon profitieren. Irgendwelche sanierungsbedüftigen Immos interessieren mich nicht. Der Trend des gesamten Marktes ist entscheidend und der geht nach oben.  
Antworten
Grish:

.

 
16.08.25 16:00
Ok, da haben wir eine etwas andere Sicht. In den letzten Jahren kann man eigentlich nur einen Seitwärtstrend bei den Immopreisen erkennen. Einen deutlichen Anstieg wie durch die Nullzins Phase wird es in den nächsten Jahren wahrscheinlich nicht nochmal geben. Dafür müsste die Nachfrage erheblich anziehen und dafür bräuchte es deutlich niedrigere Zinsen. In Toplagen mögen die Preise weiter steigen, aber in der Breite des Marktes kann ich das nicht erkennen!
Antworten
Scansoft:

Gibt doch jetzt

 
16.08.25 16:15
dank Hypoport völlig valide Daten die zeigen, dass die Preise steigen.

Aber die Diskussion führt ja nicht viel weiter. Dein Punkt ist jetzt ja klar. Die hohen Preise kann sich keiner leisten und deswegen wird Hypoport nicht weiter wachsen. Am Ende wird die Zukunft und der Aktienkurs zeigen, wer Recht hat.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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Grish:

.

3
16.08.25 17:56
Ich finde deine Antworten ziemlich oft ziemlich undifferenziert. Tut mir ja leid, dass es möglicherweise bei dieser Aktie mit der sich mancher emotional verbunden zu fühlen scheint nicht ganz so läuft wie vielleicht gehofft wurde. Allerdings denke ich, dass es einer Diskussion förderlich wäre, wenn man nicht versucht nicht ganz so optimistische Einschätzungen mit pauschalen schwarz/weiss-Aussagen abzuwürgen. Ich habe nie behauptet, dass niemand Häuser kauft und auch nicht, dass Hypoport nicht wächst. Ich schätze nur, dass das Wachstumspotenzial nach oben ziemlich gedeckelt ist, weil die Rahmenbedingungen für stärkeres Wachstum aus meiner Sicht nicht passend sind. Aber vielleicht ist eine Diskussion ja auch von manchen gar nicht gewünscht und man möchte lieber Meinungen hören, die die eigene Einschätzung bestätigen egal was die Aktie macht, damit man nicht am Ende noch die eigene Sicht in Zweifel zieht.
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tommster:

Wachstum

2
16.08.25 19:19
Das Wachstum bei Europace wird ab 2027 schon allein durch die Anschlusszinsfinanzierung getragen. Im Jahr 2024 wurden über Europace nur 4 Mrd. Euro abgeschlossen, bei einem Gesamtmarkt von 32 Mrd. Euro (Bundesbank).
Ab 2027 werden statistisch nachvollziehbar jährlich ca.  rd. 80 Mrd. Euro zur Anschlusszunsfinanzierung fällig. Wenn Europace hiervon nur 25% bekommt, reden wir von rd. 20 Mrd. Euro, also 16 Mrd. Euro mehr als 2024.  
(Verkleinert auf 39%) vergrößern
Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0 1491935
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tommster:

Insofern

2
16.08.25 20:00
sehe ich für das Jahr 2027 ein Potenzial von rd. 100 Mrd. Euro beim Transaktionsvolumen.
Das wären 76 Mrd. Euro (Erwartungswert 2025) + 16 Mrd. (zusätzliche Anschlusszinsfinanzierung siehe oben) + (8 Mrd. Euro (zusätzlicher Neubau/Modernisierung und Martkanteilsgewinne).
Dann wären auch die Verluste bei locker Value weg.
Kann sich dann jeder selbst ausrechnen, wieviel zusätzliches EBIT allein damit drin sind.
Antworten
Scansoft:

Ist immer

8
16.08.25 21:47
interessant, dass Grish hier Undifferenziertheit vorwirft. Der Immobilienmarkt ist extrem komplex und heterogen. Da gibt es alles, fallende Preise, steigende Preise, Boomregionen und Gegenden, wo Immobilien einen negativen Wert hat. Wo jetzt mit fehlenden Eigenkapital argumentiert wird vergisst, dass die Erbschaften extrem zunehmen und häufig auch Schenkungen der Eltern für das Eigenkapital sorgen. Und natürlich gibt es Schichten, die niemals Eigentum erwerben können, vielleicht konnten sie es in der Nullzinsphase kurzfristig, aber halt jetzt nicht mehr. Es gibt also nicht den Immobilienmarkt und die zu hohen Preise.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
Grish:

@tommster

 
17.08.25 15:48
Müsste man sich als Investor nicht auch die Frage stellen, warum der Anteil von über 25% auf 13% in den letzten beiden Jahren gefallen ist?! Natürlich immer davon ausgehend, dass die Zahlen stimmen. Das habe ich jetzt nicht nachgeschaut. Und die nächste Frage müsste dann sein welche Katalysatoren dazu führen sollen, dass der Anteil sich wieder auf den alten Wert knapp verdoppelt. Das kann man ja wohl kaum als Selbstläufer einfach mal so annehmen. Ok, kann man vielleicht schon, aber fragt sich wie realistisch das ist.
Antworten
tommster:

@grish

 
17.08.25 18:46
Das stimmt. Die schwankenden Marktanteile sind mir natürlich auch aufgefallen. Insofern kann man das Szenario mit verschiedenen Marktanteilen bei den Zinsprolos durchspielen. Die Kernaussage aber bleibt, dass ab 2027 spürbar mehr Volumen daraus zu erwarten ist.
Slapke hat im letzten CC erklärt, das  Europace bei den Zinsprolos generell eine tiefe Marktdurchdringung hat. Ich persönlich halte daher einen Marktanteil >20% für absolut realistisch. Allein durch die über Dr. Klein abgeschlossen Finanzierungen hat Hypoport sehr Voraussetzungen von den Zinsprolos zu profitieren.
Aber das kann jeder gerne selbst recherchieren.....  
Antworten
Grish:

.

 
17.08.25 21:40
Bis 2027 hat man ja noch zwei Jahre, um zu sehen wie sich der Anteil entwickelt. Wenn er in den nächsten zwei Jahren nicht größer wird, würde ich 2027 nicht mit einem Sprung rechnen ;-)  
Antworten
sonnenschein.:

...

 
18.08.25 10:49
gibt's einen chartspezialisten hier ;-)
Antworten
Master Magno.:

Refinanzierungswelle

3
18.08.25 10:57
Slabke hat in einem CC nach dem Markteinbruch 22 gesagt, dass man sich auf den Ansturm u.a. durch weitere Automatisierung vorbereite.
Der Markanteil wird in einem normalisierten Refinanzierungsumfeld sicher höher sein als vor 2022. Schon alleine weil Altsysteme das eben nicht abbilden können und Europace in weiten Teilen konkurrenzlos ist.

Was in dem Zusammenhang meiner Meinung auch noch total unterschätzt wird ist das Refinanzierungsgeschäft bei Zinsänderungen nach unten jederzeit quasie explodieren kann. Sollte jetzt die Konjunktur einbrechen und wir sehen Zinssenkungen auf das Niveau von vor 10 Jahren kommt eben nicht die Refinanzierungswelle ab 2027, sondern es wirdunmittelbar alles  refinanziert was sich seit 2022 aufgestaut hat. Insofern hat Hypoport mittlerweile einen riesigen antizyklischen Puffer.
Antworten
tommster:

_

 
18.08.25 11:14
Ich sehe das auch so. Wir haben mittlerweile einen Kreditbestand von rd. 1.600 Mrd. Euro der sukzessive in die Refinanzierung gehen wird.
(Verkleinert auf 21%) vergrößern
Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0 1492051
Antworten
lordslowhand:

"...dass die Erbschaften extrem zunehmen..."

 
18.08.25 11:52
Ist immer
interessant, dass Grish hier Undifferenziertheit vorwirft. Der Immobilienmarkt ist extrem komplex und heterogen. Da gibt es alles, fallende Preise, steigende Preise, Boomregionen und Gegenden, wo Immobilien einen negativen Wert hat. Wo jetzt mit fehlenden Eigenkapital argumentiert wird vergisst, dass die Erbschaften extrem zunehmen und häufig auch Schenkungen der Eltern für das Eigenkapital sorgen. Und natürlich gibt es Schichten, die niemals Eigentum erwerben können, vielleicht konnten sie es in der Nullzinsphase kurzfristig, aber halt jetzt nicht mehr. Es gibt also nicht den Immobilienmarkt und die zu hohen Preise.
Scansoft, 16.08.25 21:47
Womit belegst Du diese Aussage? Bedenke, dass wir hier nicht über die "oberen Zehntausend" reden, da ist also irgendeine Gesamtstatistik über die Erbmasse in Deutschland völlig unerheblich.
Wir reden doch hier die ganze Zeit von  3-5 Personenhaushalten mit mind. 1 1/2 Vollzeitstellen, also Leuten, deren Mietwohnungen zu klein/zu teuer werden. Diese Leute sind in der Regel noch nicht über 40 Jahre als und ihre Eltern leben noch. Und ob die dann etwas zu vereerben haben, steht bei der aktuellen Entwicklung z.B. der Pflegekosten aber so was von in den Sternen.
Deine Behauptung, dass die Erbschaften Extrem zunehmen, könnte man also durchaus als "undifferenziert" betrachten, meinst Du nicht?  ;-)
Antworten
Scansoft:

Na ja,

 
18.08.25 12:16
wie bereits mehrfach erwähnt, es ist ein sehr hetrogener Markt. Natürlich nehmen die Erbschaften in Deutschland zu, weil der Kapitalstock seit dem 2 Weltkrieg immer mehr wächst. Am Ende geht natürlich auch um die Verteilung, die natürlich sehr unausgewogen ist. Es profitierert natürlich nur die Mittel- und Oberschicht. Trotzdem dürften immer mehr Anteile des Eigenkapitals vn Erstkäufern von der Elterngeneration finanziert werden, wenn der eigene Sparanteil nicht ausreicht.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
Grish:

.

2
18.08.25 13:09
Na ja, du wischt meine Argumente bzgl demografischer Wandel und möglicherweise stagnierenden Preisen mit der Aussage “ist ein heterogener Markt” weg(ganz nebenbei gibt es so gut wie keine homogenen Märkte, ein heterogener Markt ist also gewissermaßen der Normalzustand) und argumentierst dann dass aus deiner Sicht wahrscheinlich dies und das passieren wird (also z.B. eine starke Zunahme der Erbschaften). Dazu könnte man dann ja auch einfach sagen: kann man so gar nicht einschätzen, weil es ein sehr heterogener Markt ist :-) und wenn wir so erstmal anfangen, kann man jedes Argument direkt als “Einzelmeinung” abbügeln.
Grundsätzlich stimmt es wahrscheinlich, dass mehr vererbt wird, aber die Gruppe der Erben ist sehr heterogen ;-) und ob das jetzt eine relevante Auswirkung auf den Immobilienmarkt hat bzw. ansatzweise in der Lage ist bestehende Bremswirkungen durch allgemeine Kosten und Zinsen auszugleichen halte ich persönlich für ziemlich fragwürdig.



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chase:

Quelle und Berechnungsweise

 
18.08.25 13:39
Wachstum
Das Wachstum bei Europace wird ab 2027 schon allein durch die Anschlusszinsfinanzierung getragen. Im Jahr 2024 wurden über Europace nur 4 Mrd. Euro abgeschlossen, bei einem Gesamtmarkt von 32 Mrd. Euro (Bundesbank).
Ab 2027 werden statistisch nachvollziehbar jährlich ca.  rd. 80 Mrd. Euro zur Anschlusszunsfinanzierung fällig. Wenn Europace hiervon nur 25% bekommt, reden wir von rd. 20 Mrd. Euro, also 16 Mrd. Euro mehr als 2024.  
Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0 1491935
tommster, 16.08.25 19:19
Diese Auswertung halte ich für wirklich relevant, und von daher hätte ich gerne gewusst, welche exakte Zahlen die Grundlage hierfür bilden.
Antworten
tommster:

Quelle

 
18.08.25 13:50
-Präsentation vorläufige Ergebnisse 2024, Seite 9
www.hypoport.de/wp-content/uploads/2025/...raesentation-1.pdf

- Wohnungsbaukredite an private Haushalte,  Spalte "darunter neu verhandelte Kredit"

www.bundesbank.de/resource/blob/615036/.../s510athyp-data.pdf
Antworten
tommster:

Und

 
18.08.25 14:02
Hypoport Q3 Ergebisse 2023, Seite 50.

www.hypoport.de/wp-content/uploads/2023/...-Praesentation.pdf
Antworten
unbiassed:

Was fallende Kurse doch alles

 
18.08.25 15:08
anrichten können :)

Ganz ehrlich der Kurs hätte nach den Zahlen genauso gut auf 250€ steigen können und man hätte RS einen tollen Job assistiert und die Zukunft nicht halb leer sondern halbvoll  
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Strategie Hebel
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