die im Spiegel Artikel vorgestellte Allianz Studie
www.spiegel.de/wirtschaft/...ade1-32dc-4264-8028-5c6c69708f97
lässt hoffen, dass am Wohnungsmarkt sich bald etwas ändern könnte, wenn die drei zugrunde liegenden Parameter (Zins, Immobilienpreis, Mieten) sich in die richtige Richtung bewegen. Der Artikel stellt nur bei zwei Grundannahmen vor, um wieviel sich ein einzelner Parameter verändern muss, damit der Immobilienkauf wieder attraktiver wird. In einem Zusammenspiel der Kräfte könnte es auch zu einem vorgeschobenen Zeitpunkt der Immo-Erwerb an Fahrt aufnehmen: wenn die Häuser- und Wohnungspreise weiter sinken, gleichzeitig das Mietniveau weiter steigt und evntuell die Hypozinsfront anfängt zu bröckeln.
Aber Vorsicht: es geht dann hauptsächlich um die Metropolregieonen mit den höchsten Mieten. Damit es ein Flächenbrand wird müssen noch andere Grunddisposiotionen sich verändern: Reallohnzuwachs, Senkung GrESt, Digitalisierung und Verschlankung der Bürokratie etc. Wo mir nix zu einfällt, wie man die ins Kraut geschossenen Bodenpreise wieder einfangen kann, da es hier in Frankfurt einer der größten Kostentreiber war und noch ist.