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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,99
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK14RL2 , DE000VJ91VL4 , DE000VY0R5P8 , DE000VH4AUC1 , DE000VK5CUD7 , DE000VK27V39 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hypoport SE 82,55 € -1,67% Perf. seit Threadbeginn:   +477,27%
 
Peddy78:

Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

15
14.03.08 10:56
News - 14.03.08 10:42
ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007

ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007



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ots.CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.

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14. März 2007 - Der internetbasierte Finanzdienstleister Hypoport AG (ISIN DE0005493365, Kürzel: HYQ) präsentiert heute in Berlin im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz die vorläufigen Ergebnisse des ersten Geschäftsjahres nach dem Börsendebüt im Oktober 2007. Demnach konnte Hypoport an das starke Wachstum der Vorjahre anknüpfen. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2006 um 59% auf 42 Mio. EUR. Das EBIT vor Sondereffekten stieg um 48% auf 5,5 Mio. EUR. Nach Sondereffekten - beispielsweise den Kosten des Börsengangs - betrug das EBIT 4,0 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuer stieg auf 4,3 Mio. EUR. 'Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung', so Prof. Dr. Thomas Kretschmar, Co-CEO der Hypoport AG. 'Eine Umsatzsteigerung von mehr als 50% ist in der Geschichte der börsennotierten Finanzdienstleister nur äußerst selten erreicht worden. Das dynamische Wachstum bestätigt unsere strategische Positionierung.'

Auszeichnungen für Dr. Klein

Der Geschäftsbereich Privatkunden, der etwa 60% des Konzernumsatzes ausmacht, behauptete sich erfolgreich in einem ansonsten stagnierenden Marktumfeld. Hier stieg der Umsatz um 55% auf 24,5 Mio. EUR. Das EBIT des Geschäftsbereichs stieg dabei gegenüber dem Vorjahr überproportional um 70%. Die Anzahl der Berater im Filialvertrieb wurden von knapp 100 auf rund 150 erhöht, was sich unter anderem in einer signifikanten Steigerung der Abschlüsse niederschlägt. Das Angebot von

Dr. Klein - gerade auch im Filialvertrieb Freie Hypo - wurde diesen Monat wieder von der Stiftung Warentest mit acht Erstplatzierungen und zahlreichen weiteren Top-Platzierungen ausgezeichnet.

EUROPACE-Marktplatz gedeiht mit hohen Skaleneffekten

Der mit einem Anteil von knapp 25% am Konzernumsatz zweitgrößte Geschäftsbereich Finanzdienstleister entwickelt sich ebenfalls sehr erfreulich. Das überdurchschnittliche EBIT-Wachstum von 105% bei einem gleichzeitigen Umsatzwachstum von 54% zeigt die deutlichen Skaleneffekte, die der EUROPACE-Marktplatz bietet. Daher soll EUROPACE national und international weiter ausgebaut werden. So wird derzeit gemeinsam mit zwei der größten Volksbanken (Düsseldorf-Neuss und Münster) eine weitere Plattform unter dem Namen GENOPACE entwickelt. GENOPACE ist ein auf EUROPACE basierender spezieller Marktplatz für den genossenschaftlichen Verbund in Deutschland. Auch der Pilotbetrieb einer EUROPACE-Plattform in den Niederlanden steht kurz bevor.

Deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl

Ein erfreulicher Nebeneffekt ist die auch weiterhin deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl, im Jahr 2007 um 27% auf mittlerweile mehr als 400. Dies bedeutet, dass der Hypoport-Konzern im vergangenen Jahr an den Hauptstandorten Berlin und Lübeck mehr als 80 neue Arbeitsplätze geschaffen hat.

Hinweis für Journalisten: Die Präsentation, die während der Bilanz-Pressekonferenz gezeigt wird, kann im Internet im Bereich Investor Relations unter www.hypoport.de/publikationen.html heruntergeladen werden.

Rückfragehinweis: Karen Niederstadt

Group Communications Director

Telefon: +49(0)30 42086-1930

E-Mail: karen.niederstadt@hypoport.de

Emittent: Hypoport AG Klosterstraße 71 D-10179 Berlin Telefon: +49(0)30 42086-0 FAX: +49(0)30 42086-1999 Email: ir@hypoport.de WWW: www.hypoport.de Branche: Finanzdienstleistungen ISIN: DE0005493365 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

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HYPOPORT AG Namens-Aktien o.N. 14,30 +0,70% XETRA
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Grish:

.

 
13.08.26 10:34
Das stimmt so aber leider nicht. Wenn die von Hypoport gekauften Aktien dazu gedacht sind sie an Mitarbeiter zu geben ist es lediglich so, dass man für diese Mitarbeitervergütungen keine neuen Aktien ausgeben muss, der Aktionär also nicht verwässert wird. Wenn normalerweise von ARP geredet wird, geht es darum Geld an die Aktionäre auszuschütten. Das kann man über Dividenden oder eben ein ARP machen. Wenn die Aktien dem Markt entzogen werden, ist eine niedrigere Anzahl Aktien vorhanden, wodurch der Ertrag pro Aktie bei gleichbleibenden Erträgen steigt und dementsprechend der KGV sinkt. Wenn der Markt also dem Unternehmen ein gleichbleibendes KGV zugesteht steigt dadurch der Aktienkurs.

Da in diesem Fall die Aktien nicht entzogen werden, hat das keinen Effekt für den Aktienkurs. Ob die Aktien jetzt Hypoport selbst oder irgendein anderer Groß- oder Kleinaktionär hält, ist für den Kurs kaum relevant. Dadurch sinkt vielleicht der Free Float etwas je nachdem wann die Aktien weitergegeben werden, das hat aber für den Kurs bei der geringen Menge und einem Free Float von 50-60% eigentlich gar keinen Effekt. Wir reden da von 1-2% der Aktien. Wenn du die dem Free Float entziehst, passiert beim Kurs gar nichts!
Antworten
OneLife:

Grish

 
13.08.26 11:48
Etwas anderes habe ich auch nicht behauptet („Ich denke aber nicht…). Der Freefloat sinkt zunächst, dies ist faktisch eine kleine, wenn auch zu vernachlässigende Angebotsverknappung. Sie könnte ceterus paribus den Kurs bei gleichbleibender Nachfrage erhöhen. Dem ist regelmäßig nicht so, da andere Teilnehmer evtl. Beständer reduzieren. Das war auch nicht der Knackpunkt meines Posts.

Egal, ich wechsle wieder ins andere Forum zurück.  
Antworten
Master Magno.:

ARP

 
13.08.26 11:50
leider werden hier die selben Fehlinterpretationen wie beim letzten ARP nochmal verbreitet. Der Verwendungszweck in der ad-hoc zum ARP ist richtig: Hypoport setzt eigene Aktien für Mitarbeiterbeteiligungsprogramme ein. Nur bekommt jeder Mitarbeiter halt nur Aktien im Wert von wenigen hundert Euro pro Jahr. In den Umlauf kommen also nur wenige Tausend Aktien pro Jahr! Insofern bleiben zurückgekaufte Aktien rechnerisch viele Jahrzehnte in der Hypoport-Bilanz. Das hat die selbe Wirkung als seien sie eingezogen. Eigene Aktien sind nämlich nicht gewinnberechtigt.
Antworten
Grish:

.

 
13.08.26 14:05
Ich finde nicht, dass das irgendwas daran ändert, dass die Gewinne, die ins ARP fließen, an die Mitarbeiter und nicht an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Ob das mit zeitlicher Verzögerung passiert oder nicht, ist in meinen Augen wenig relevant. So genau lässt sich dass übrigens auch gar nicht sagen wie viele Aktien pro Jahr an die Mitarbeiter ausgegeben werden. Aber die Höhe ist eigentlich auch gar nicht wichtig. Entscheidend ist, dass das Geld nicht an die Aktionäre geht. Aber manchmal habe ich den Eindruck, dass manchem Aktionär hier die Rendite gar nicht so wichtig ist, weil man eigentlich eher Fan der Aktie ist. Von daher alles nicht so wild ;-)
Antworten
Grish:

.

 
19.08.26 09:56
Schon verwunderlich, dass das hier mit dem Investment eher solala läuft, wo hier doch offensichtlich so viele extrem schlaue Leute mit extrem kreativen Ideen unterwegs sind. Man fragt sich ja warum die nicht alle in der Politik sind, um das Land zu gestalten, denn im Hypoport Forum sieht das alles so leicht aus. Ein Federstrich und das Steuerproblem ist gelöst und ein zweiter Federstrich und das Rentenproblem ist gleich mit gelöst. Ja so geht Politik indem einer von oben erklärt wie es gemacht wird und alle mitziehen müssen egal wie kompetent der eine da oben ist. Lustig :-) Gibt es hier eigentlich auch ein Bier?! Scheint ja ein Stammtisch zu sein ;-)
Antworten
Grish:

.

 
01.09.26 15:28
Man könnte vermuten, dass sich anbahnende Zinserhöhungen bzw. steigende Anleiherenditen für den Immobilienmarkt eher nicht förderlich sind. Aber wen interessieren schon steigende Zinsen. Die Menschen sind ja quasi gezwungen Immobilien zu kaufen egal zu welchen Zinskosten, da die Mieten so stark steigen. Und wenn dann noch der Refinanzierungstsunami losgeht! Ich sag nur Rakeeeete!!! ;-)
Antworten
halbgottt:

Kursentwicklung in der Sommerpause

 
14.09.26 12:49
Hypoport performt in den Sommermonaten so wie fast alle anderen Nebenwerte schwach. Ich vergleiche die Nebenwerte hier, da geht es aber nicht nur um die generell schwache Performance, sondern explizit um die jeweiligen Gründe bei den einzelnen Aktien dafür:

https://www.ariva.de/forum/aktien-im-vergleich-587392?page=0#jumppos13
Antworten
Grish:

.

 
16.09.26 12:43
Ein Vermittler von Immobilienkredite, aber die Zinsentwicklung beeinflusst das Geschäft ja eigentlich gar nicht. Kann man sich echt nicht ausdenken. Da fragt man sich doch echt wen dann überhaupt noch Zinsveränderungen beeinflussen sollen. Also mir fällt spontan kein ansatzweise so teures, größtenteils fremdfinanziertes Gut im Privatsektor ein wie Immobilien. Aber wenn man die Scheuklappen lang genug trägt, stirbt wahrscheinlich die letzte Möglichkeit Dinge kritisch zu beleuchten…

Immobilienwerte steigen übrigens auch nicht einfach nur weil die Inflation hoch ist. Da gibt es noch deutlich mehr Faktoren. Übrigens würde ich eher damit rechnen, dass es abseits der zentralen Toplagen / Speckgürtel der Großstädte in den nächsten 10-15 Jahren alleine wegen dem demografischer Wandel eine ziemlich Einfamilenhaus-Schwemme auf dem Markt geben wird. Aber das wird die Preise bestimmt beflügeln ;-)
Antworten
Grish:

.

 
17.09.26 08:19
www.zeit.de/news/2026-09/17/...nach-immobilien-kuehlt-sich-ab

Eigentlich überhaupt gar nicht nachvollziehbar. Die Leute müssen doch kaufen. Man kann ja schließlich zur Miete eigentlich gar nicht leben ;-)
Antworten
macbrokerste.:

Aufschwung in D bleibt wohl wieder stecken

 
17.09.26 10:14
ZEW-Index enttäuschend und der IFO-Index wird wohl auch zurückgehen.

Jetzt können wir nur hoffen, dass der Kanzlerwechsel zu Hendrik schnell vonstatten
geht und ds Experiment mit Merz beendet wird

Mit Wüst könnte Zuversicht einziehen !
Antworten
lordslowhand:

Nur weil Du Deine Meinung andauernd...

 
17.09.26 12:11
”.
https://www.zeit.de/news/2026-09/17/...nach-immobilien-kuehlt-sich-ab

Eigentlich überhaupt gar nicht nachvollziehbar. Die Leute müssen doch kaufen. Man kann ja schließlich zur Miete eigentlich gar nicht leben ;-)
Grish, 17.09.26 08:19

wiederholst, wird sie nicht zur Wahrheit!

Selbstverständlich wirken sich Zinserhöhungen auf die Bautätigkeit aus, und nicht nur die Bauzinsen. Das hat doch die Vergangenheit gerade auch bei Hypoport deutlich gezeigt.
Mieter zahlen zwar höhere Mieten in den letzten Jahren, aber so langsam ebbt die Renovierungswelle in Mietwohnungen ab (u.a. weil die CDU die ernergiesparenden Ideen der Vorgänger-Regierung gebremst hat), und Bauzinserhöhungen kosten die Mieter mal gar nichts!

Dazu kommt, dass der Migrantenzuwachs von 2024 bereits in 2025 halbiert worden ist, und in den ersten beiden Quartalen 2026 weiter gesunken ist - mit dem Ergebnis, dass die EINWOHNERZAHL Deutschlands von 83,6 Mio in ´24 auf 83,329 Mio zum 30.6. 26 GESUNKEN ist.
https://www.destatis.de/DE/Themen/...tale.html?utm_source=copilot.com

Antworten
Grish:

.

 
18.09.26 14:07
Jedes Mal wenn man Ironie erklären muss, stirbt irgendwo auf der Welt ein Clown ;-)
Antworten
macbrokerste.:

Drüben immer noch Optimismus pur

 
18.09.26 17:32
Wer soll denn dann für einen Kursanstieg sorgen, wenn alle schon
investiert sind und auf 2027ff hoffen ?
Antworten
macbrokerste.:

Wer glaubt, dass Hypo nochmal die 185 Euro erreich

 
23.09.26 15:51
Der glaubt auch, dass Zitronenfalter , Zitronen falten und  dass
Geschäftsführer  Geschäfte führen !  
Antworten
macbrokerste.:

Plattform Scout24 heute - 6 %

 
23.09.26 20:00
Merkt Ihr was ? KI
Antworten
Grish:

.

 
24.09.26 14:21
Wenn man den Kursverlauf sieht, könnte man fast denken, dass die Zinsen steigen und wahrscheinlich sogar noch weiter steigen werden, das Vergesellschaftungsgespenst durch die Baubranche geistert und der eine oder andere möglicherweise kein Bock hat die nächsten 2-3 Jahre sein Geld hier im besten Fall sinnlos zu parken, während anderswo die fette Rendite erzielt wird. Warum hier tatenlos dem Geld beim weniger werden zuschauen, wenn man selbst bei Anleihen mit guter Bonität entspannte 5% im Jahr bekommt?! Wer mehr Risiko möchte zieht wahrscheinlich die KI- / Techbranche der Immobilienbranche vor. Aber vielleicht ist der Kursrückgang ja nur das erste Anzeichen für den sich anbahnenden Refinanzierungstsunami ;-) Ich möchte mich übrigens nochmal dafür entschuldigen, dass ich es gewagt habe bei 150 € einen möglichen Kurs von 100 € zu prognostizieren. Jedwede Kritik war da mehr als berechtigt, da ich ja offensichtlich sehr falsch damit lag!
Antworten
macbrokerste.:

Umlaufrendite auf 3,56 % - Anleichencrash

 
24.09.26 15:39
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#14723

macbrokerste.:

Hyposcout24 hat das gleiche Problem wie immoscout

 
24.09.26 20:02
Siehe Artikel zu MUSE
Antworten
halbgottt:

Zinsen

 
25.09.26 00:53
Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen steigt auf 5,13% !!!!!

Das sieht wirklich richtig übel aus!  
übers Wochenende sollte man keine Hypoport Aktien halten. Ist nicht absehbar, wo der Boden sein soll.

neue Chartanalyse sieht Unterstützungen erst bei  
62,28 / 59,42 / 56,56
www.consorsbank.de/web/Wertpapier/Aktie/...lysen/Chartanalyse
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#14726

Grish:

.

 
02.10.26 07:47
Man sollte sich vielleicht auch mal fragen, wenn ständig irgendwelche Unternehmen im KI Bereich die Billionen Marke reißen und gleichzeitig andere Unternehmen mit Billionen IPOs auf den Markt drängen, wo die ganze Kohle insbesondere auch im Retail Bereich herkommt.
Ich fände es jetzt nicht so verwunderlich, wenn der typische Kleinanleger sich von seinen jahrelang frustrierenden Rohrkrepierern abwendet, um das Geld lieber in die aktuelle Boombranche zu investieren von der niemand so genau weiß wo das in den nächsten Jahren hingehen könnte. Ich will gar nicht wissen wie viele da im Kopf einen Vergleich mit Apple, Amazon, Meta und wie sie alle heißen ziehen, wenn man doch nur ganz früh in diese Unternehmen investiert und gehalten hätte!
Antworten
Grish:

@tommster

 
03.10.26 11:40
Warum sollten KI-Agenten Schnittstellen benötigen?! Sie könnten einfach alle in Frage kommenden Banken direkt kontaktieren und deren KI-Agenten übermitteln dann die Konditionen und der Kunde wählt daraus aus oder lässt direkt die KI die beste Anschlussfinanzierung auswählen. Schnittstellen / Vermittlung als Dienstleistung wird in meinen Augen in einigen Jahren ein gewaltiges Problem bekommen, wenn die Entwicklung in diesem Tempo weitergeht!
Antworten
Grish:

.

 
15.10.26 10:33
Wenn man sich nur die Großstädte (insbesondere Berlin) anschaut und dann glaubt, dass es einen dysfunktionalen Mietmarkt gibt, dann ist man (mal wieder) mit den Scheuklappen unterwegs. Nur weil es regional Verwerfungen gibt, heißt das nicht, dass der Mietmarkt als Ganzes dysfunktional ist. Solange die Zinsen bzw. die Anleiherenditen weiter steigen / hoch bleiben, gibt es für viele Mieter gar nicht die Option zu kaufen, weil sie ein Haus, dass auch nur ansatzweise in einer vergleichbaren Lage der Mietwohnung liegt, schlicht nicht finanziert bekommen. Das fängt ja schon beim nicht vorhandenen Eigenkapital an, dass die Banken für eine Kreditvergabe voraussetzen.
Hier wird es erst eine Belebung geben, wenn die Preisvorstellungen der Verkäufer / die Baukosten und gleichzeitig die Anleiherenditen deutlich sinken und das kann durchaus noch ein paar Jahre dauern. Bis dahin heißt es saure-Gurken-Zeit im Keller wobei immer die Frage ist, ob es unter dem Keller noch eine weitere Ebene gibt!
Antworten
Grish:

@Katjusha

 
19.10.26 06:57
Man sagt man möchte alles oberhalb von 10.000 Wohnungen vergesellschaften, sagt aber gleichzeitig in dem Sondierungspapier, dass man die Summe der Entschädigungen bei 16 Mrd. deckelt. Man geht von knapp 150.000 Wohnungen aus, die damit vergesellschaftet werden sollen. Bei dann knapp 100.000 € pro Wohnungen muss man nicht alle Details kennen, um zu erkennen, dass das sehr weit unter Verkehrswert liegen würde und dann doch eher einer netter formulierten Enteignung gleichkommt.
Das Ergebnis wird sein, dass die betroffenen Immobilienkonzerne das logischerweise (zurecht) bis zur letzten Instanz durchklagen werden. Für mich hat das hier scheuersches Autobahnmaut Potenzial mit dem Ergebnis, dass Berlin am Ende entweder pleite ist oder das ganze Vorhaben abgeblasen werden muss.
In der Zeit wird sich auf dem Berliner Immo-Markt gar nichts mehr bewegen. Das kann mit der Klage wahrscheinlich Jahre dauern und bis dahin wird Vonovia und Co. sicherlich nicht einen Euro mehr in die Instandhaltung / Sanierung usw. stecken. Aber man bekommt halt was man wählt!
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