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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 91,90 € -0,65% Perf. seit Threadbeginn:   +542,66%
 
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#13676


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jakobjr:

Ich verstehe diese Agressivität nicht

 
22.03.23 19:12
Ich habe hier nicht wie du meine Meinung gepostet sondern mit einer für jeden nachvollziehbaren objektiven Quelle den Sachstand dargestellt.
Wenn ihr anderweitige objektive ( d.h. nicht eure Meinung ) Erkenntnisse habt, so postet bitte woher diese Erkenntnisse stammen. Ich habe meinen Informationsort (wenn dir Quelle nicht passt) öffentlich gemacht.
Lies dir dein posting nochmal durch. Ich finde da nur abwertende Sätze und keinerlei Infos, die nicht ausschließlich deine Meinung repräsentieren.
Fragt euch mal warum ihr das macht, ohne die Aktie zu besitzen.
Antworten
Libuda:

Zur Verpfändung von 345.000 Aktien

 
23.03.23 21:23

EQS-DD: Hypoport SE: Revenia GmbH, Verpfändung von 345.000 Aktien im Rahmen eines Kreditgeschäfts

Freitag, 17.03.2023 17:54 von DGAP - Aufrufe: 230

https://www.ariva.de/news/...nia-gmbh-verpfndung-von-345-000-10592610

Ein Anleger kann Wertpapiere zur Sicherheit bei seiner Bank hinterlegen.

Der Beleihungswert ergibt sich aus der Wertpapierart und einem Beleihungsprozentsatz für dieses Wertpapier.

Die Beleihungsgrenze für Sparguthaben liegt bei 100 %. Aktien werden i. d. R. nicht höher als 50 - 60 %, Anleihen bis zu 75 - 80 % des Kurswertes beliehen.

https://www.boerse.de/boersenlexikon/...iegt%2520bei%2520100%2520%25.
Antworten
Libuda:

zu 13678

 
23.03.23 21:29
Dass es auch Internet-Quellen gibt, die unglaublichen Unsinn unters Volk bringen, könnt Ihr an dieser Quelle erkennen:

„Wertpapiere können mit bis zu 75 % des Nennwerts beliehen werden.“

www.bwl-lexikon.de/wiki/lombardkredit/

Antworten
Libuda:

Immobilienpreise

 
24.03.23 20:49
Immobilien: Preise für Wohnungen und kleine Häuser fallen so stark wie seit 16 Jahren nicht mehr

Vor 9 Std.

www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...afe94880d&ei=21

Antworten
Libuda:

zu 13680

 
24.03.23 20:56
www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/...ticle24009106.html

Vergleicht das einmal mit den Prognosen von Slabke in 2022!
Antworten
Libuda:

Berliner Verhältnisse werden m.E. das Problem l

 
25.03.23 15:37
lösen helfen - und die stark steigenden Wohnnebenkosten werden diesen Trend beschleunigen.

„Die Schlüsselzahl, um zu verstehen, welche Probleme es auf dem deutschen Wohnungsmarkt gibt, heißt „Pro-Kopf-Wohnfläche“. Sie sagt aus, wie viel Fläche jeder Mensch rechnerisch zur Verfügung hat. Dabei gibt es einen klaren Trend, der seit Jahrzehnten nach oben zeigt. In den 1950er Jahren lag die Zahl noch bei rund 15 Quadratmetern, Mitte der 1980er bei 35,7 und 2020 bei 47,4 Quadratmetern.
Hauptgrund für diese Entwicklung ist, dass immer weniger Menschen in einer Wohnung leben, denn besonders Single-Haushalte beanspruchen viel Platz. Alleinlebende haben im Schnitt 68 Quadratmeter zur Verfügung, während die Mitglieder von Haushalten mit drei oder mehr Personen pro Kopf durchschnittlich auf 33 Quadratmeter wohnen. Diese Zahlen liegen so weit auseinander, weil sich Mehr-Personenhaushalte etwa Küche, Bad und Flur teilen.

Allein in einigen Großstädten scheint sich der Trend seit einiger Zeit umzukehren. In Berlin lebten einzelne Menschen 2011 durchschnittlich auf 40,9 Quadratmetern, 2019 waren es 39,3 Quadratmeter. Die Wohnungsknappheit lässt die Menschen zusammenrücken.“

www.businessinsider.de/politik/...-deutschen-wohnungsmarkt-a/
Antworten
Libuda:

Ob Hypoport auch seine Immateriellen

 
26.03.23 20:55
Vermögensgegenstände korrigiert, ist eine spannende Frage - und vor allem, ob die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft von Hypoport eine Nicht-Korrektur zulässt.

Geschäfts- oder Firmenwerte werden nicht planmäßig abgeschrieben. Stattdessen werden
sie im Sinne von IAS 36 einmal jährlich sowie bei Vorliegen von Indikatoren, die auf eine Wert minderung hindeuten, einem Werthaltigkeitstest (Impairment-Test) unterzogen und gegebe nenfalls auf ihren erzielbaren Betrag abgewertet (Impairment-only Approach).

Eine Wertminderung wird ergebniswirksam erfasst, soweit der erzielbare Betrag des Ver mögenswerts den Buchwert unterschreitet. Der erzielbare Betrag wird auf Grundlage des
beizulegenden Zeitwertes abzüglich Veräußerungskosten bestimmt. Der beizulegende Zeitwert
entspricht auch dem Nutzungswert und wird mithilfe des Discounted-Cashflow-Verfahrens
ermittelt. Die Cashflows werden aus der fünfjährigen Unternehmensplanung abgeleitet. Die
Planung basiert auf der Grundlage von in der Vergangenheit erlangten Sachkenntnissen, den
aktuellen wirtschaftlichen Ergebnissen sowie auf der verabschiedeten strategischen Planung.
Dabei werden angemessene Annahmen zu branchenspezifischen und makroökonomischen
Trends (wie z.B. Entwicklung Immobilienmarkt, Zinsentwicklung, Finanzmarktregulierungen,
Entwicklung staatlicher Alters- und Gesundheitsvorsorgesysteme etc.) sowie historische
Entwicklungen berücksichtigt. Die Jahrespläne werden unter Verwendung von bestimmten
konzerneinheitlichen Annahmen „von unten nach oben“ („bottom up“-Methode) ermittelt.
Bestimmte Cashflow-Parameter (Abschreibungen, Steuern etc.) werden auf Basis definierter
Einflussfaktoren bestimmt. Cashflows für Zeiträume nach den Planungsperioden sind mit der

Methode der ewigen Rente mit einer Wachstumsrate von null Prozent ermittelt. Die Abzinsung
auf den Bilanzstichtag erfolgt unter Anwendung eines risikoäquivalenten Kapitalisierungs zinssatzes. Der Diskontierungssatz basiert auf einer gewichteten durchschnittlichen Kapital kostenberechnung (Weighted Average Cost of Capital, „WACC“). Dabei handelt es sich um einen
Zinssatz, der die gegenwärtige Markteinschätzung des Zinseffektes sowie die speziellen Risiken
der zahlungsmittelgenerierenden Einheiten (Cash-Generating Unit) widerspiegelt. In Überein stimmung mit IAS 36 bestimmt die Gesellschaft den anzuwendenden WACC anhand von Markt informationen, die auf der Grundlage einer Vergleichsgruppe von Hypoport ermittelt werden.
Bei den Marktinformationen handelt es sich um die Betafaktoren, Verschuldungsgrade sowie
Marktzinsen für Kredite.

Zusätzlich führt die Gesellschaft Sensitivitätsanalysen durch, in denen für die Ermittlung des
WACC von den ursprünglichen Schätzungen abweichende Annahmen getroffen werden, die von
Hypoport für nicht wahrscheinlich, aber noch für möglich gehalten werden. Damit berücksich tigt Hypoport Unsicherheiten im Rahmen von Schätzungen und testet die Werthaltigkeit auch
für Szenarien, die ungünstiger als geschätzt sind.

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2022/01/...richt-Deutsch.pdf
Antworten
Libuda:

Da staunt der Libuda Bauklötzchen

 
27.03.23 09:25

„Bei diesen Szenarien wurde die Werthaltigkeit insbesondere der Geschäfts- oder Firmenwerte jeweils bestätigt. Die unveränderte Gültigkeit der angesetzten Parameter wurde außerdem nach dem Ende des Geschäftsjahres und bis zur Aufstellung des Konzernabschlusses durch den Vorstand überwacht.“

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2023/03/...Hypoport_2022.pdf

Antworten
Libuda:

Dass sich der Diskontierungssatz nicht geändert

 
27.03.23 09:59
haben könnte, erstaunt mich sehr.

"Der Diskontierungssatz basiert auf einer gewichteten durchschnittlichen Kapital kostenberechnung (Weighted Average Cost of Capital, „WACC“). Dabei handelt es sich um einen
Zinssatz, der die gegenwärtige Markteinschätzung des Zinseffektes sowie die speziellen Risiken
der zahlungsmittelgenerierenden Einheiten (Cash-Generating Unit) widerspiegelt."

zitiert aus dem Text in 13683
Antworten
Shorty_77:

Werthaltigkeit

 
27.03.23 10:04
Na da war ja jemand schon fleißig...:-)

Der entscheidende Passus zur Werthaltigkeit ist der hier:

"Die Cashflows werden aus der fünfjährigen Unternehmensplanung abgeleitet. Die
Planung basiert auf der Grundlage von in der Vergangenheit erlangten Sachkenntnissen, den
aktuellen wirtschaftlichen Ergebnissen sowie auf der verabschiedeten strategischen Planung."

Das wird eine hypoportige Planung sein...dip in 2023, aber dann Rakete aufwärts...:-) Kann der Prüfer wenig dagegen sagen.  
Antworten
Libuda:

zu 13868

 
27.03.23 10:16
Das sehe ich anders: Gegen "dip in 2023 und dann Raktete aufwärts" und gegen die Annahme eines gegenüber der Vergangenheit konstanten Diskontierungssatzes kann der Prüfer durchaus etwas sagen - m.E. muss er das sogar.
Antworten
Shorty_77:

@Libuda

 
27.03.23 11:06
Am Ende entscheidet, ob noch "headroom" beim jeweiligen Vermögenswert besteht...wenn nicht muss man abschreiben. Der Diskontierungssatz hat sich sicherlich geändert, d..h. aber nicht, dass der Vermögenswert unter Wasser kommt. Klar wird der Prüfer eine Meinung hinsichtlich der Planung haben, aber da sich bisher die Zahlen positiv entwickelt haben, wird man da nicht überkritisch rangehen.
Antworten
jakobjr:

Das sehe ich anders

 
27.03.23 11:12

Meines Erachtens wird 2022 ein Verlust ausgewiesen werden müssen…

Sucht mal nach dem posting und wer so etwas behauptet hat.
Antworten
Shorty_77:

jakob...grosses Talent...

 
27.03.23 12:11
...immer falsch zu liegen. Es geht um 2023...und ja, da wird es wohl Verluste geben. Wie übrigens schon in Q4 2022. Wir sprechen uns am besten nochmal zu den Q1-Zahlen - die werden sicherlich ad-hoc berichtet (weil so dramatisch schlecht)...natürlich nur meine persönliche Meinung.
Antworten
jakobjr:

Shorty leider gar kein Talent

 
27.03.23 12:49
im Suchen.
Guckst du 13575  
Antworten
jakobjr:

Und zu den Zahlen für 2023

 
27.03.23 12:54
sprechen wir uns in einem Jahr wieder
Antworten
Libuda:

zu 13688

 
27.03.23 16:07
Wenn Immaterielle Vermögenwerte nicht abgeschrieben werden, obwohl sie eigentlich korrigiert werden müssten, macht das die Immateriellen Vermögenswerte aber nicht wertvoller, als sie tätsächlich sind.
Antworten
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#13694

Libuda:

zu 13693: Eine neuer Begriff

 
27.03.23 17:21
Man könnte das auch als "Negative Stille Reserven" bezeichen.

Diesen neuen Begriff werden ich mir schützen lassen.
Antworten
Libuda:

Hier hat man die Erwartungen korrigiert

 
27.03.23 17:40
Interessanterweise hat man für die latenten Steuern in 2022 einen Wert von minus 2,937 Millionen angesetzt, während man in 2021 noch bei plus 4,408 Millionen lag – ein Swing von 7,345 Millionen.
Wäre man beim Ansatz von 2021 geblieben, wäre der Gewinn in 2022 noch einmal um diese 7,345 Millionen niedriger ausgefallen.

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2023/03/...Hypoport_2022.pdf
Antworten
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#13697

macbrokerste.:

Hat man denn schon bei Hr Pahl

 
27.03.23 17:46
nachgefragt, welches die Hintergründe der ad-hoc zum Thema Verpfändung von Aktien sind ?
Ich bin derzeit kein Aktionär von Hypeport !
Antworten
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#13699

Shorty_77:

immaterielle VG

 
27.03.23 18:05
Na libuda, da gehen die Pferde ein bisschen mit dir durch in Sachen Abschreibungen...es gibt keinen objektiven Werte für diese iVG, daher das von dir zitierte Verfahren. Die Werte müssen nur abgeschrieben werden, wenn die diskontierten Cashflows aus diesem VG unter den Buchwert sinken. Da wir diese Werte und Annahmen nicht kennen, ist es müßig, darüber zu spekulieren. Ob solche Abschreibungen überhaupt - sofern sie nicht gigantisch sind, -für die Bewertung relevant sind, ist sowieso fraglich. Du kaufst doch keine Aktie wegen einer Bilanzposition...

@ jakobjr, du hattest in der Tat recht, jemand hier im Forum hat über Verluste in 2022 spekuliert...dafür distanziere ich mich eindeutig :-). Die kommen aber 2023....
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