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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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Passende Knock-Outs auf SAP SE

Strategie Hebel
Steigender SAP SE-Kurs 5,04 9,98 10,50
Fallender SAP SE-Kurs 5,06 10,27
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VU7GC28 , DE000VY10F24 , DE000VY10JD5 , DE000VJ4BV59 , DE000VY09TH7 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hypoport SE 93,00 € +3,28% Perf. seit Threadbeginn:   +550,35%
 
Libuda:

zu 13450: Der Einbruch kommt noch

 
05.11.22 10:24
Die Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen sei von einem Tag auf den anderen eingebrochen, viele Projekte im Planungsstadium würden storniert, sagte diese Woche Helmut Schleweis, der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), in einem Interview mit dem «Handelsblatt». Dafür seien nicht nur die hohe Verunsicherung durch die zahlreichen Krisen, sondern auch die Kosten ein massgeblicher Faktor gewesen. Die Sparkassen sind Marktführer bei Privatkunden.

www.nzz.ch/wirtschaft/immo-markt-deutschland-ld.1707196
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Libuda:

Bestätigung meiner früheren Postings

 
05.11.22 10:58
Libuda:

zu 13452: Ob man aus dieser divergenten

 
05.11.22 11:38
Entwicklung eine Einstiegschance ableiten sollte, wie das offensichtlich einige in den letzten Tagen getan haben, lässt sich m.E. ohne weitere Informationen von Hypoport, z.B. über eventuell notwendige Abschreibungen auf Immaterielle Vermögensgegenstände, nur schwer beurteilen - die beiden Shortseller, die durchaus bekannte Namen haben, sehen das jedenfalls anders.
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ATEX:

Hauck Aufhäuser sagt 70€ voraus

 
15.11.22 12:05
Antworten
halbgottt:

Kursentwicklung

 
22.11.22 12:19
es gab nach sehr großen Verlusten aufgrund der Gewinn- und Umsatzwarnung nochmals richtig fette Verluste, hatte auch erheblich gestört, daß Hypoport keine Prognose abgeben wollte. das war aber im September und jetzt gibt es immer noch keine Prognose. Horror, kann ich nicht anders sagen.

Hier immer nachkaufen ist tödlich. Hypoport hat sich gesechstelt seit dem Hoch bei 600 Euro. Das Tief ist aber nicht bei 100 Euro, sondern bei 70 Euro. Es könnte sein, daß der Aktienkurs dieses Tief nochmal testet, weil die übergeordnete, aber auch die unternehmensspezifische Nachrichtenlage extrem schlecht ist.

Im  Dezember könnte weiterer Verkaufsdruck aufkommen, weil Fonds die schlechten Aktien rausschmeißen, das ist sogar ziemlich wahrscheinlich. Die Underperformance von Hypoport im Kalenderjahr 2022 ist wirklich ganz außerordentlich brutal.
Antworten
halbgottt:

Zwischenerholung?

 
22.11.22 13:18
Die starke Zwischenerholung hatte nach meiner Meinung auch damit zu tun, daß der Markt damit gerechnet hatte, daß Hypoport bald eine Prognose erstellen würde.

Daß das jetzt offensichtlich monatelang ausfällt, führte zu den jüngsten Verlusten. In derzeitiger Situation kann niemand mit irgendwas sicher planen, eine Unsicherheit, die der Markt hasst.
Antworten
RagnarLothbr.:

Was soll denn Ronald sagen?

2
22.11.22 13:53
Für Hypoport ist der "Cashcow" - Markt innerhalb Wochen fast komplett zusammengebrochen.
Das ist für JEDES Unternehmen der totale Supergau. Kaum ein Unternehmen kann sich in der Geschwindigkeit "anpassen".

Und dann die Gesamtlage. Wer soll da verlässlich Prognosen zur Unternehmensentwicklung geben. Keiner weiß das wirklich genau  (Du auch nicht). Alles wäre mit großen Unsicherheiten behaftet.
Selbst wenn Ronald den Mut hätte, irgendwas "Verbindlicheres" zu kommunizieren .... wenn das dann nicht eingehalten wird, bist wahrscheinlich DU einer der ersten, der wieder meckert.
Du forderst da was ein, was gerade nicht leistbar ist.

Insofern kann ich Hypoport total verstehen, da eher weniger zu kommunizieren und stattdessen alle Kraft nach innen richten. Um die Firma durch die Krise zu bringen und dann vielleicht verschlankt, bereinigt, noch fokussierter und am Ende erfolgreicher zu machen.

Aber ich gebe Dir recht .... Hypoport hat gut gelitten. Das ist schon fett, aus meiner Sicht aber auch verständlich aus Aktionärssicht. Die ganze eingepreiste Zukunft  (bei Kurs 600€) ist weg, dazu weiß keiner, ob die überhaupt nächstes Jahr Gewinne schreiben, bei SmartInsuretech geht es mäßig voran (ich glaube, da ist nach den Vorstandsabgängen im Frühjahr wieder Herr Männicke dabei und der hat ehrlicherweise in seinen ersten Jahren auch eher unterdurchschnittliche Ergebnisse abgeliefert) usw.

Dazu fängt Hypoport das erste mal an, in größerem Stil zu entlassen. Das sind die auf ihrer Wolke bisher nicht gewohnt, das macht auch kulturell einen Realitätscheck. Mal gucken, ob die auch echten Kapitalismus können. Und meist trifft  es bei solchen Kündigungen nicht immer die Richtigen. Häufig wird am "Band" gespart und die "Köpfe" werden verschont. Vielleicht hat hier Hypoport ein glückliches Händchen.

Kurzum, ich möchte gerade nicht in Ronalds Haut stecken, hier die richtigen Akzente setzen zu müssen. Andererseits erdet ihn das wieder mal, denn (auch wenn das nie einer zugibt) die Erfolgswelle der letzten Jahre hat auch mit ihm was gemacht ..... irgendwann fühlt man sich "göttlich" ;-)

Viele Glück Hypoport

RL
Antworten
halbgottt:

RagnarLothbr.:

 
22.11.22 18:49
hast in vielem Recht, was Du da schreibst. Das hat aber mit dem aktuellem Aktienkurs nix zu tun. Es nützt nix, daß Hypoport nix dafür kann, weiterhin keine Prognose abgeben zu können. Du kannst das gerne nachvollziehen und Slabke trifft eben keine Schuld daran, es ist aber für den Aktienkurs ohne wenn und aber eben negativ und darum geht es.

Aber die Aussagen, die Slabke noch im Sommer bei extrem höheren Aktienkursen gemacht hatte, sind doch jedem bekannt? Das fand ich richtig abartiges pushen. Jeder wusste, dieses Kind wird in den Brunnen fallen müssen, der Immobilienmarkt wird schwer angeschlagen sein, aber Slabke hatte etwas komplett anderes kommuniziert.  

Der Aktienkurs ging runter von 600 Euro auf 200 Euro. Was an sich außerordentlich heftig und ärgerlich sein muss. Denn jeder will ja das Optimale. Aber bei 200 Euro hätte man Gewinnabsicherungen machen können (oder Verluste begrenzen, je nachdem wo man eingestiegen war), was bei einer vernünftigen Kapitalmarktkommunikation sicherlich möglich gewesen wäre.

So haben wir eine verheerende Performance für viele Kleinanleger, während die Großen sich rechtzeitig positionieren konnten.

Stattdessen hat sich der Aktienkurs seit der Drittelung des Aktienkurses nochmals halbiert?? Völlige Katastrophe. Und was machen die Aktionäre daraus? Slabke wäre toll, das Unternehmen macht alles richtig, wird sich auch wieder erholen. Statt die Kapitalmarktkommunikation in Frage zu stellen, wird das Unternehmen verteidigt? Hallo??

Es ist völlig egal, wo man gekauft hat, es kann einfach nicht sein, daß sich eine Aktie in 12 Monaten sechstelt. Das ist wirklich ganz außerordentlich brutal und habe ich persönlich in 25 Jahren Börse noch nie erleben müssen, wenn ich es aber erlebt hätte, würde ich das Unternehmen selbst in seiner Kapitalmarktkommunikation deutlich anzweifeln.
Antworten
Libuda:

zu 13458

 
22.11.22 21:45
Die Sache ist ganz einfach: Der Slabke gehört gefeuert.
Antworten
RagnarLothbr.:

Ach man Libuda .....

 
23.11.22 11:46
... wie immer sehr konstruktiv und gut reflektiert. Dachte nachdem Du nun Dank Ukraine Dein KGV hast, suchst Du Dir nen neues Hau-Drauf-Opfer. Nun geht der Mist hier weiter .....

RL
Antworten
RagnarLothbr.:

@Halbgott

 
23.11.22 12:34
Du ... ich verstehe total, das Du hier viel mehr Kommunikation gewünscht hättest. Ich glaube aber, egal welche Kommunikation von Hypoport gekommen wäre, der Kurs stände auch jetzt da wo er eben ist. Als ob warme tröstenden Worte (und mehr geht gerade nicht) da geholfen hätten.
Es würde sich nicht ein bisschen besser anfühlen mit Blick auf das Depot.

Und natürlich ist der Kursrutsch für Kleinanleger die > 300 eingestiegen sind, die totale Katastrophe. Der Forums-User "Benz"  .... dem geht es wahrscheinlich gerade nicht gut.

Was mich immer bei solchen Kommentaren wie Deinem stört, ist die indirekte totale "Schuldzuweisung". Hypoport und sein blöder Slabke. Die sind Schuld am aktuellen Kurs (Achtung, das ist kein Verteidigen von Hypoport!!!!). Am Ende sind Vorstände immer Schuld, klar. Schön einfach.
Aber wenn Du wirklich schon 25 Jahre an der Börse bist, solltest Du erfahren genug sein, dabei etwas differenzierter unterwegs zu sein.

Übrigens bin ich mind. genauso lange an den Börsen und ich kenne genug Firmen aus der Vergangenheit, die ähnliche Kurs-Entwicklungen genommen haben. Also so so so selten ist das nicht, gerade wenn Märkte (nicht systemisch/zyklisch)  zusammenbrechen. Allein NM und DotCom .... da haben wir alle gelernt ....

Ob Hypoport das alles schafft, ich weiß es nicht. Wenn unser Gesellschaftssystem/Wirtschaftssystem/politisches System so bleibt wie es ist, wird es sowas wie Hypoport immer wieder geben. Denn Digitalisierung, Versicherung, Bauen, Kredite usw. das sind alles Dinge, die es auf absehbare Zeit nicht verschwinden werden.

Grundsätzlich finde ich das Ganze gar nicht mal so schlecht. Hypoport wirft Ballast ab und erdet sich, Crash Propheten bekommen ein Lohn ihrer jahrelangen Arbeit, nach einem Jahrzehnt bergauf lernen die jungen privaten Glückritter, das es auch ne andere Börse geben kann.
Für mich alles bereinigend und auch motivierende zugleich. Wie so ein "Mini-Reset" .....  sehr gut.

Und keiner zwingt Dich Hypoport zu kaufen (oder ver-/gekauft zu haben).

RL





Antworten
Libuda:

zu 13459

 
23.11.22 13:22
Die Erklärung ist einfach: Nimmt man Slabke aus, haben die restlichen jetzigen Eigner in ihrer Gesamtheit nach meiner Einschätzung viele hunderte Millionen eingebüßt.

Das wäre m.E. nicht passiert, wenn Slablke und seine Mitstreiter in Börsenblättchen und auf Aktienboards ihre Backen und die Aktie nicht so aufgeblasen hätten.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#13463

Libuda:

Das können die Leser sicher mindestens

 
23.11.22 17:51
genaus so gut beurteilen wie Ragnar - sie müssen nur zurückscrollen.

Denn ich habe nicht vor hunderte Postings mit Zitaten von Slabke und seinen Helfern in Börsenblättechen und Internetboards zu wiederholen.
Antworten
irgendwie:

zu 13459

 
24.11.22 06:38

Die Sache ist ganz einfach: Der FlankerStan gehört gefeuert.

Und der Bruder am besten auch.
Antworten
Libuda:

zu 13465

 
24.11.22 10:55
Das wäre aber für alle, die bei 600 kaufen wollten und aufgrund von Warnungen nicht gekauft haben, nicht gut ausgegangen.
Antworten
Libuda:

Man darf nicht nur nach oben extrapolieren können

 
24.11.22 12:17
www.zeit.de/news/2022-11/17/...e-sinken-trotz-hoher-inflation
Antworten
irgendwie:

zu 13466

2
24.11.22 12:36
Das wäre aber für alle, die bei vor 5 Jahre bei 60 kaufen wollten und aufgrund von Warnungen nicht gekauft hatte nicht gut ausgegangen.

Denn diese hätten alle zwischen damals und heute je nachdem mit bis zu 900% Gewinn verkaufen können. Und sogar heute wären sie immer noch im Plus.

Im Gegensatz zu deiner Schrottaktie (die du wie Sauerbier angeboten hast als Gegenspieler zu Amazon)
bei der du seit damals nur Verluste eingefahren hast. Und heute immer noch über 50% im Minus steht.
Und das Ganze in 8 Jahren.

Du beweist doch seit vielen Jahren dass du von Börse keine Ahnung hast, und davon jede Menge.

Antworten
Libuda:

zu 13468

 
24.11.22 13:06
Damals ist lange her - es geht hier um die von Prahlern verursachten gigantischen Verluste von Lieschen Müller und Joe Sixpack.
Antworten
unbiassed:

Es gab auch gute Gründe

 
24.11.22 13:14
Hypoport bei über 200 zu kaufen. Euch fehlt halt einfach der Blick über 5 Jahre und weiter. Jeder der das nicht hat sollte keine Aktie der Welt kaufen.

Und doch, RS hat etliche Male in CC gesagt er sei bullisch für Hypoport und hatte irgendwann vor 2 Jahren ca. ein deutlich offensiveres Wording bezüglich der Aktie an den Tag gelegt. Vor allem weil viele bis heute nicht verstanden haben wie profitabel die Cashcow sein kann wenn man nicht die ganze Zeit parallel massiv investiert hätte. Die Platzhirsche werden aus dieser Krise weitaus stärker auf das Parkett zurück stürmen  
Antworten
irgendwie:

zu 13469

 
24.11.22 13:32
Woher willst du und dein Bruder eigentlich wissen wer hier gigantische Verluste eingefahren hat.

FAKT ist dass du und dein seltsamer Bruder über 6 Jahre egal bei welchem Kurs eine völlig idiotische Meinung vertreten habt.

FAKT ist auch dass du bei dem Schrott deiner Investments generell riesige Verluste bis zum Delisting eingefahren hast. Internet vergisst ncihts.



Antworten
Libuda:

Vergleicht das einmal mit den Twitter-Predigten

 
24.11.22 18:27
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#13473

Libuda:

Was immer auch Slabke twittert, das sind

 
24.11.22 22:27
die Fakten:

www.radio-plassenburg.de/...-immobilienpreise-sinken-8741140/
Antworten
Libuda:

zu 13473

 
25.11.22 09:36
Man versucht die Wahrheit auszublenden.
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