Fakten statt Spekulationen.
Wirtschaftlich angespannte Zeiten wie jetzt scheinen der ideale Nährboden für Pessimisten und Panikmacher zu sein. Als wären die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie nicht schon groß genug, wird jetzt mal wieder das abrupte Ende des Immobilienbooms verkündet. Über eine in Bälde platzende Immobilienblase wird in namhaften Medien ausführlich räsoniert...
...Gibt es denn aktuell eine Immobilienblase in der Bundesrepublik? Hier kann man nur mit einem klaren Nein antworten. Die Corona-Pandemie hat vielmehr gezeigt, wie stabil die Branche ist, weil Immobilien in jeder wirtschaftlichen Krise die wertstabilste Anlage darstellen. Wer in Immobilien investiert, sichert nicht nur sein Geld vor einem Wertverfall, sondern betreibt vielmehr einen lukrativen Vermögensaufbau...
...Solange es kein Überangebot an Wohnungen gibt, steigen die Immobilienpreise weiter
Lassen wir uns also nicht ständig durch Ängste lähmen, die die Medien mit immer wieder neu prognostizierten Katastrophenszenarien schüren. Es ist seröser, mit Fakten zu argumentieren: Es gibt leider in den deutschen Ballungsgebieten zu wenig bezahlbaren Wohnraum. Das zu ändern, ist eine große, verpflichtende und längst noch nicht erfüllte Aufgabe der Politik, auf Ebene des Bundes, der Länder und der Städte. Klar ist, solange kein Überangebot an Wohnraum besteht, werden sich die Preise der Immobilien nicht entspannen...."
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