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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 92,50 € +2,72% Perf. seit Threadbeginn:   +546,85%
 
Libuda:

Zweite Welle wäre verheerend für Immobilienmarkt

 
25.10.20 13:30
14.09.2020 | Märkte
DIW: Zweite Welle wäre verheerend für Immobilienmarkt

Sollte die Zahl der Corona-Infektionen wieder sprunghaft steigen, müssten Immobilienanleger zittern, sagen Experten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Sie setzen allerdings darauf, dass die Politik den Immobilienmarkt weiter stützt.

Der deutsche Häuser- und Wohnungsmarkt ist bislang beinahe unbeschadet durch die Coronakrise gekommen. Obwohl die Wirtschaft unter der Pandemie leidet, haben Mieten und Immobilienpreise weiter angezogen. Das hat eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ergeben, über die das "Handelsblatt" berichtet. Die Lage könnte allerdings noch drehen: Eine zweite Infektionswelle würde den Immobilienmarkt wohl drastisch in Mitleidenschaft ziehen. "Auch ohne eine große Immobilienpreisblase könnte es dann zu deutlichen Wertkorrekturen und Kreditausfällen kommen", warnt Claus Michelsen, Leiter der Abteilung Konjunkturpolitik beim DIW.
Turbulenzen auf dem Immobilienmarkt und kippende Kredite wären nicht nur für Banken ein Problem, sondern auch für Privathaushalte und Investoren. "Letztlich könnte eine gefährliche Abwärtsspirale aus sinkenden Einkommen, sinkenden Preisen und einer weiter schrumpfenden Wirtschaft in Gang kommen", so Michelsen.

www.fondsprofessionell.de/news/maerkte/...bilienmarkt-200725/
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Libuda:

Muss eine Gewinnwarnung auch Gewinnwarnung heißen?

 
25.10.20 15:10

Nicht dass mir das bekannt wäre, denn man kann natürlich auch einfach, wie das Hypoport getan hat, sagen: „Das operative Ergebnis von Hypoport fiel im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund ein Fünftel auf etwa 7 Millionen Euro.“

https://www.ariva.de/news/...rt-brechen-ein-ergebnisrueckgang-8834548

Da das Ebit nach dem ersten Halbjahr bei 17,094 Millionen lag, weiß man jetzt nach der Addition der vorstehenden ca. 7 Millionen, dass man nach 9 Monaten in 2020 bei einem Ebit von ca. 24 Millionen liegt.

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/07/...richt_2020_DE.pdf

Ob die noch im Bericht über das zweite Halbjahr bestätigte nachstehende Prognose für 2020 Bestand hat, dass man trotz nur 24 Millionen Ebit nach 9 Monaten in 2020 eines von 35 bis 40 Millionen für  2020 erreichen wird, gibt zumindest die Dreisatzrechnung nicht her, obwohl in den 24 Millionen nach 9 Monaten auch das stärkere Q1/20 enthalten ist.

„Für die gesamte Hypoport-Gruppe rechnen wir - unter der Annahme, dass es weiterhin zu keinen signifikanten Verwerfungen innerhalb der Kredit-, Immobilien- oder Versicherungswirtschaft kommt - für das Geschäftsjahr 2020 bei einem prozentual zweistelligen Wachstum weiterhin mit einem Konzernumsatz zwischen 400 und 440 Mio. € und einem EBIT zwischen 35 und 40 Mio. €.“
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Libuda:

Es gibt inzwischen viele Lösungen wie die

 
26.10.20 12:51
nachstehende die den angeblichen Burggraben um Europace herum zum kleinen Pfützlein werden lassen:

www.fintus.de/kooperation-sap-fintus/
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Libuda:

zu 10478: Und wenn eine Bank ihre Bürokratie

 
26.10.20 12:57
entrümpelt und ihre Schlipsträgermentalität entsorgt, kann sie auch bei aus eigenen Mitteln refinanzierten Baukrediten konkurrenzfähige Angebote offerieren.
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Libuda:

zu 10478: Und über der Burggrabenfrage schwebt

 
26.10.20 13:02
aus meiner Sicht außerdem die Frage: Was beabsichtigen Check24 und ImmobilienScout in der näheren und ferneren Zukunft in Sachen Baufinanzierung zu tun?
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Libuda:

Bundebank sieht Einkommensabhängigkeit

 
26.10.20 15:19
der Wohnraumnachfrage

„Die Erschwinglichkeit des kreditfinanzierten Erwerbs von Wohneigentum dürfte sich – angesichts des anhaltenden Preisauftriebs – trotz der nach wie vor überaus günstigen Finanzierungskonditionen im Durchschnitt verschlechtert haben. Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte stagnierten im zweiten Vierteljahr, und die allgemeine Unsicherheit ist hoch. Daher könnte sich die Wohnraumnachfrage – zumindest zeitweilig – ermäßigen. Sofern die abgeschwächte Einkommensentwicklung von Kaufinteressenten als vorübergehend eingeschätzt wird, dürfte sie die Wohnraumnachfrage gleichwohl nur geringfügig dämpfen.“

www.bundesbank.de/resource/blob/848902/...mmoblilien-data.pdf

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Libuda:

Und schon wieder stehen 6 Calls zwischen 410 und

 
26.10.20 17:48
420 für einen Knock Out bereit:

ttps://www.ariva.de/zertifikat/suche/..._id=ef0e724982536342dbd4df022a3d6cc4

Wenn ganz oder teilweise das Risiko dieser Calls durch Hypoport-Aktien gehedged wurde, werden diese Hypoport-Aktien für den Handel frei.
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Libuda:

zu 10482: Interessante Geschäfte

 
26.10.20 20:50
Zeit      Kurs Stück Umsatz Lfd. Stück Lfd. Umsatz
  20:43:20§415,50 € 5 2.078 5.560 2,34 M
  20:43:20§415,50 € 10 4.155 5.555 2,34 M
  20:43:10§414,50 € 10 4.145 5.545 2,33 M
  20:39:24§414,50 € 5 2.073 5.535 2,33 M

https://www.ariva.de/hypoport-aktie/times_and_sales?boerse_id=131
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Libuda:

zu10483: Aber wir können ja der Handelsüberwachung

 
26.10.20 20:54
der Bafin vertrauen, die darauf achtet, dass Washtrading (Handeln mit sich selbst) nicht stattfindet.
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Libuda:

Zinssenkungen und Einkommenssteigerungen

 
26.10.20 21:59
waren laut Bundesbank die Treiber der gesteigerten Wohnraum-Nachfrage. Ganz wichtig ist dabei, dass die Bundesbank von Veränderungen der Zinsen und der Einkommen spricht. Und daher müssen wir, wenn wir in die Zukunft blicken, fragen, ob die Zinssenkungen (nicht die schon niedrigen Zinsen) und die Einkommenssteigerungen andauern werden.

„Die Preise für Wohnimmobilien stehen den Schätzergebnissen zufolge recht eng mit der längerfristigen Einkommensentwicklung und den Zinsen für Hypothekarkredite in Verbindung. Hinzu kam der Einfluss des erwarteten zukünftigen BIP-Wachstums, das als Indikator für die erwarteten Zuwächse beim Einkommen der privaten Haushalte angesehen wird. Zusammengenommen beeinflussen diese Größen die Erschwinglichkeit von Wohneigentum, die sich beispielsweise anhand der Zinsbelastung des verfügbaren Einkommens im Fall kreditfinanzierten Erwerbs von Wohneigentum messen lässt. Sie verbesserte sich im Zeitraum der Jahre 2010 bis 2016 sehr stark und war auch im Jahr 2019 deutlich vorteilhafter als zu Beginn des Immobilienmarktaufschwungs.2) Dabei hatten die Hypothekarkreditzinsen, die sich im Einklang mit dem allgemeinen Zinsumfeld im Euroraum vor allem im Zeitraum der Jahre 2010 bis 2016 außerordentlich stark ermäßigten, laut den Analyseergebnissen einen etwas größeren Einfluss auf die Immobilienpreissteigerungen als die Zuwächse bei den laufenden Einkommen.“

www.bundesbank.de/resource/blob/848902/...mmoblilien-data.pdf
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#10486

Libuda:

Das saß

 
27.10.20 12:39

„Denn da legte HYPOPORT die vorläufigen Ergebnisse des dritten Quartals vor. Und die sorgten dafür, dass die Aktie am nächsten Handelstag um 18 Prozent wegbrach. Was wurde gemeldet? Gegenüber dem Vorjahresquartal legte der Umsatz zwischen Juli und September zwar um 5,0 Prozent zu, der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) fiel jedoch zum Vorjahresquartal um 20 Prozent. Auf die ersten neun Monate gerechnet liegt der Umsatz zwar trotzdem bei stolzen +15 Prozent, der Gewinn verharrt aber mit den vorab kalkulierten 24 Millionen Euro vier Prozent unter dem der ersten neun Monate 2019. Das saß.“

www.lynxbroker.de/boerse/boerse-kurse/...abgefangen-und-jetzt

Und wie es erst beim Herausrechnen der Zukäufe ausgesehen hätte, um die organische Entwicklung von Umsatz und EBIT zu erkennen, bleibt bei den obigen Betrachungen noch außen vor.
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#10488

jakobjr:

Unsinn - EMA 200 liegt bei ca. 392

 
28.10.20 10:46
Quelle www.Finanzen.net/chart/hypoport und dann im Dropdown 200 Tage anclicken
Die fehlerhafte Seite von Lynx kann man daran erkennen, daß man vollkommen verschiedene Werte des EMA200 erhält wenn man den Betrachtungszeitraum verändert - was natürlich unsinnig ist. Hätte man schon erkennen können.
(Verkleinert auf 58%) vergrößern
Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen? 1209378
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Libuda:

Ablehnungen gewünschter Baufinanzierungen

 
28.10.20 13:34
Umfrage unter 34 Geldinstituten: Banken lehnen deutlich mehr Privatkundenkredite ab als üblich

Höhere Sicherheiten, strengere Richtlinien, mehr Ablehnungen: Kreditinstitute prüfen Baufinanzierungen und Konsumentenkredite kritischer als noch im Frühsommer.

www.handelsblatt.com/finanzen/...noch%20im%20Fr%C3%BChsommer.
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Libuda:

Zwei Fragen, die mich interessieren

 
28.10.20 15:43
im Zusammenhang mit der Liste unter folgender Adresse:

www.check24.de/baufinanzierung/anbieter/#unsere-partner

1. Mit welchen Kreditiinstiuten nimmt Check24 Kontakt direkt auf und mit welchen über einen Marktplatz?

2. Zahlt Check24 etwas für die Marktplatznutzung oder ist das umsonst?

Antworten
Libuda:

zu 10491: Frage 1 lässt sich vielleicht mit der

 
28.10.20 17:00
einem Abgleich der nachstehenden Partnerliste von Europace beleuchten:

www.europace.de/ep/uploads/2015/02/Alle-EUROPACE-Partner.pdf

Aus der Liste in 10491 fehlen Kreditinstitute in der vorstehenden Adresse.
Antworten
Libuda:

zu 10492: Und von in der Adresse in 10492

 
28.10.20 17:09
exemplarisch angeführten Partner tauchen auch welche in dieser Liste auf:

UNSERE FINANZIERUNGSPARTNER FÜR EINE RUNDE BAUFINANZIERUNG
Wir arbeiten derzeit mit über 400 Banken, Sparkassen, Versicherungen und Bausparkassen zusammen, um eine maßgeschneiderte und runde Baufinanzierung für Sie zu finden. Hier eine Auswahl unserer Partner, auf deren Angebote wir für Sie zugreifen:

www.interhyp.de/ueber-interhyp/partner/...ierungspartner.html
Antworten
Libuda:

Noch einmal zu 10491: Insbesondere bei von dort

 
28.10.20 17:14
angeführten Sparkassen und Genossenschaftsbanken vor Ort, aber auch bei vielen anderen angeführten Banken, gehe ich davon aus, dass sie das machen, was das Bankgeschäft ausmacht: Einlagen sammeln und Wertpapiere ausgegeben und das so beschaffte Geld als Baukredite hinausreichen - dazu braucht man aber keine dritten Institute, die die Refinanzierung stemmen - und in der Folge logischerweise auch keine Marktplätze.
Antworten
Libuda:

Und eine eigene digitale Angebotsstrecke kann

 
28.10.20 17:16
mit den heute offerierten Tools schon ein einigermaßen ausgeschlafener Bank-Azubi zaubern.
Antworten
Libuda:

zu 10495: Einfach einmal bei Google nachsehen, ob

 
28.10.20 18:23
das ein ausgeschlafener digital affiner Bank-Azubi schafft:

www.google.de/...ved=0ahUKEwixkePM5dfsAhVNCewKHde0DaMQ4dUDCA0

Und nicht auf Seite 1 stehen bleiben, sondern weiterblättern!
Antworten
irgendwie:

Du hast davon

 
29.10.20 05:22
"Und eine eigene digitale Angebotsstrecke kann 28.10.20 17:16#10495  
mit den heute offerierten Tools schon ein einigermaßen ausgeschlafener Bank-Azubi zaubern."

genauso viel Ahnung wie eine Kuh vom Radfahren oder Schalke 05 vom Fussballspielen.
Antworten
Cosha:

Econ

 
29.10.20 08:05
ist doch seit 2018 in Europace integriert.
www.pressebox.de/pressemitteilungen/kreditsmart

Die aufgeführten PSD Banken z.B. nutzen diese Tools, weil sie schon seit Ewigkeiten an Europace angeschlossen sind.
Antworten
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#10499

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#10500

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