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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 92,50 € +3,18% Perf. seit Threadbeginn:   +546,85%
 
Libuda:

Dass sollte der Herr Slabke als Drohung auffassen

 
16.12.19 18:14
„Der aktivistische Aktionär Elliott hatte gefordert, das Portal für Autohandel zu verkaufen, damit sich Scout besser auf seine Immobiliensparte mit dem Portal Immobilienscout24 konzentrieren könne.“

www.handelsblatt.com/dpa/...41501799-draFqBN69ainhd2xpdFT-ap4
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Master Magno.:

schon

 
16.12.19 18:56
mal auf die Idee gekommen, dass Autoscout mit Auto1 einen mächtigen Konkurrenten mit Zugriff auf Softbankmilliarden hat. Da liegt es doch nur nahe zu verkaufen, solange der Preis noch stimmt. Die Marktstellung der Hypoport-Plattformen ist viel besser. Da kommt so schnell niemand und investiert hunderte Millionen unter Beachtung der ganzen Regularien in ein Konkurrentzprodukt.
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Netfox:

Immobilienscout hat das Expose, den geforderten

3
16.12.19 20:03
Kaufpreis und den Makler in seiner Datenbank. Die Datenbank von Europace hat das Expose, den geforderten Kaufpreis und den Makler, den realen Kaufpreis, den Verkäufer und den Käufer inklusive seiner Bonität, seiner Kredite,  das Wertgutachten, das Grundbuch, Teilungserklärung und den Kaufvertrag usw. In Zukunft auch die Versicherungen der Käufer und ggfs auch  Verkäufer. Was ist wohl das wertvollere Unternehmen?
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#8904

RagnarLothbr.:

Nun, für ein B2B Rädchen ist Hypoport

 
17.12.19 10:06
recht erfolgreich.

Und ob der direkte Kontakt zum Konsumenten maßgeblich für den Erfolg einer Hypoport notwendig ist? Hier verfolgt Hypoport eben einen anderen Ansatz.
"Face to the Endkunden" - Vertriebe/Institutionen gibt es viele und sind am Ende austauschbar.
Die Technologie und das Prozessing dahinter nicht so sehr.
Insofern macht Hypoport es genau richtig, nämlich dort zu investieren, wo "recht einfach" Geld verdient wird, ohne Millionen in Werbung und Kundengewinnung rauszuhauen.

Immoscout hat seit Jahren eine "mentale Krise", weil deren Geschäftsmodell einfach ausgelutscht ist. Wo soll da wirkliches Wachstum bei deren Markstellung herkommen? Sie versuchen ja rechts und links mit "Mehrwertdiensten" was zu reissen, aber ...

Kurzum Immocout und Hypoport sind nicht zu vergleichen im Geschäftsmodell, wer das macht, versteht zumindest Hypoport nicht. Ach stimmt ja, Libuda warst das :-). Na dann alles klar.


RL
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irgendwie:

Sämtliche

 
17.12.19 10:11
Vergleiche die der User hier schon gebracht hat sind nur noch lächerlich.
Das sind nicht mal Vergleiche zwischen Äpfel und Birnen, das wären ja noch zwei ähnliche Obstsorten, sondern Äpfel mit Erdbeeren.

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#8907

Risikoklasse:

EBITDA von Hypoport

 
17.12.19 20:45
Kannst Du, Libuda, Dir vorstellen, wie das EBITDA von Slabkes Bude aussehen würde, wenn er planen würde seinen Laden zu verkaufen?
Offensichtlich nicht, denn dass die Hypoport AG deutlich wertvoller wäre als so ein (im besten Fall) leads generierendes Vergleichsportal, das steht unter Kennern der Materie wohl außer Frage.
‚Libudas Äpfel und Birnen-Show‘ geht weiter.
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#8909

Libuda:

zu 8909: Diesmal habe ich zu dieser Aussage eine

 
18.12.19 09:16
Quelle angeführt.

Davor bin ich aufgrund der Diskussionen auf diesem Board davon ausgegangen, dass meine Ausführungen in 8909 eine Selbstverständlichkeit sind.
Antworten
RagnarLothbr.:

zu 8909: Das ist genau das "Feature" von europace

3
18.12.19 12:01
und nicht das Problem.
Europace möchte ja nicht eine (ganz allgemein) Vertriebsorganisation werden wie MLP, AWD, DVAG o.ä.
Teure Kundenaquise wird anderen überlassen.
Und je besser das (digitale) Prozessing von Anfang bis Ende für den Vertriebler ist, desto besser kann dieser sich auf die Kundenaquise stürzen.

Ist wie mit Baufirmen. Die kommen und gehen. Den Service orientierten Baustoffhandel dahinter juckt es wenig, solange gebaut wird. Will sagen, Endkundenkontakt ist nicht der ultimative Schlüssel zum Erfolg. Und auch nicht das europace Geschäftsmodell.

Und europace hat vor allem dann nebenbei "sehr billig" einen vollumfänglichen Datensatz des eigentlichen Endkunden erworben. Was für ein Schatz. Es gibt genug Firmen, deren Geschäftsmodell allein darum geht, solche Daten zu bekommen. Europace bekommt die für lau.

Aber wie immer, jeder hat seine Sichtweise.
Am Ende zählt der Depotstand :-) und der sieht bei mir sehr sehr sehr sehr grün aus.

RL
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matze91:

Banken in größter Umstrukturierungsphase

 
18.12.19 14:06
Mr. Libuda hat bekanntlich das Geschäftsmodell von Europace  bzw. Hypoport insgesamt noch nie verstanden. Ganz offensichtlich setzt er, was aus seinen verschiedenen Beiträgen die er zu den Volksbanken und Sparkassen geschrieben hat, weiterhin auf die alten klassischen Geschäftsprozesse. Da schätze ich die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ein, dass er noch gar nicht erkannt hat, welch ein gigantischer Umstrukturierungsprozess bei den Banken gerade abläuft. In diesem Lichte besehen sind seine althergebrachten Ansichten auch nicht so überraschend.

Libuda sollte sich auf jeden Fall einen eigenen Thread anlegen mit einem Diskussionsthema versehen.

Der Gründer dieses Threads ist offenbar verschollen, denn er kümmert sich in keiner Weise darum!

Daher empfehle ich der Forenüberwachung diesen Thread ganz zu schließen, damit der Unsinn hier ein Ende findet. Die massenhaften Sperrungen von Libuda erwähne zur Unterstützung meiner Empfehlung.
Antworten
irgendwie:

Der Thread darf doch

 
18.12.19 14:36
nicht geschlossen werden.

Der hat ja schon KULT Status.

Ich könnte jetzt schreiben:

Das Problem von Daimler Benz ist nun  einmal, dass die selbst direkt nichts mit Kunden zu haben, die ein Auto erwerben wollen.

„Wir vernetzen rund 900 Vertriebs und Servicepartner.“

Stand 2017: de.statista.com/statistik/daten/studie/...des-in-deutschland/

Antworten
Libuda:

So etwas können viele anbieten und Netzeffekte

 
18.12.19 19:57
sind nicht erkennbar:

www.cash-online.de/versicherungen/2019/...omatisierung/490952
Antworten
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#8915

Libuda:

zu 8915: Damit meine ich Beispiele wie zum

 
18.12.19 20:16
Beispiel das nachstehende:

www.ikor.de/...guidewire-insurancesuite-an-die-umsysteme.html
Antworten
Libuda:

1,271 Milliarden wäre der Wert des EBITDA

 
19.12.19 14:06
von Hypoport, wenn es so bewertet würde die dieser Teilverkauf von Scout 24

Der Betreiber von Online-Marktplätzen, Scout24, verkauft seine Autosparte Autoscout24 für 2,9 Milliarden Euro an den Finanzinvestor Hellman & Friedman. Dabei erzielt das MDax-Unternehmen einen stolzen Multiple auf das operative Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda). Scout24-Angaben entsprach die Bewertung dem 26fachen Ebitda von Autoscout24 aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit der vergangenen zwölf Monate (bis Ende September 2019).

www.finance-magazin.de/deals/...ut24-fuer-26x-ebitda-2049871/


EBITDA von Hypoport in den ersten neuen Monaten von 2019 = 38,956 Millionen
www.hypoport.de/hypoport/uploads/2018/12/...cht-Deutsch-1.pdf

EBITDA von Hypoport im lezten Quartal 2018 = 39,088 Millionen (Gesamtjahr 2018) minus 29,163 Millionen (ersten neuen Monaten von 2018) = 9,925 Millionen

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2018/12/...richt-Deutsch.pdf
www.hypoport.de/hypoport/uploads/2018/10/...richt-Deutsch.pdf

EBITDA von Hypoport in den ersten zwölf Monaten 29,163 plus 9,925 = 48,881 Millionen

Antworten
Libuda:

zu 8917: Allerdings müsste man meines Erachtens

 
19.12.19 14:08
bei Hypoport Abstriche machen, denn Hypoport ist im Vergleich mit dem fokussierten Vergleichsunternehmen ein "Gemischtwarenladen".
Antworten
irgendwie:

Was für

 
19.12.19 14:53
ein Rechenkünstler, da war wohl dein Abakus kaputt.

de.wikipedia.org/wiki/Abakus_(Rechenhilfsmittel)
Antworten
Libuda:

zu 8919: Kannst Du uns denn sagen, an welcher

 
19.12.19 15:35
Stelle der Abakus einen Fehler gemacht hat?
Antworten
irgendwie:

Das sieht

 
19.12.19 16:50
sogar ein einäugiger, nur ein Blinder der hat Probleme.
Antworten
Libuda:

Schweigen ist nicht immer Gold

 
19.12.19 16:59
denn nur reden überzeugt, dass man etwas weiß.
Antworten
RagnarLothbr.:

Libuda ..... Alter echt eh

 
19.12.19 17:30
Du schriebst:
"EBITDA von Hypoport in den ersten zwölf Monaten 29,163 plus 9,925 = 48,881 Millionen"
29.163Mio€ + 9.925Mio€ = 39.088Mio€ und nicht 48.881Mio€.

Was Du sehr wahrscheinlich meintest ist
"EBITDA von Hypoport in den ersten zwölf Monaten 38,956 plus 9,925 = 48,881 Millionen"

Da hätte der geneigte Leser "drüber" sehe können und Deine inhaltliche Aussage auch verstanden.

Aber da Du Libuda bist (mit Deiner Wahrheit) ...... das ist das berühmte Echo.

RL
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irgendwie:

Wieviel

 
19.12.19 17:45
EBITDA hat den die Autosparte von Autoscout24 in den 12 Monaten gemacht ?????
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RagnarLothbr.:

irgendwie .. stell nicht so verrückte Fragen :-)

 
19.12.19 18:02
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