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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,97
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,01 14,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH8NYP9 , DE000VJ9QAP8 , DE000VY0X6K9 , DE000VH37B02 , DE000VJ18HC5 , DE000VJ2CW75 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hypoport SE 93,75 € +1,35% Perf. seit Threadbeginn:   +555,59%
 
Libuda:

Streitgespräch zwischen Empirica und CEO Slabke

 
07.04.19 15:29
www.empirica-institut.de/thema/...dex-immobilien-preisblasen/
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#7477

Libuda:

zu 7476: Wenn Slabke seine Geschäftsstrategie

 
07.04.19 22:09
auf einem ewig währenden Immobilienboom aufgebaut hätte, würde mir das als Eigner von Aktien von Hypoport übel aufstoßen.
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Libuda:

Und das umso mehr, wenn ich entgegen aller

 
07.04.19 22:12
Grundsätze der Diversifikation mein Vermögen fast ausschließlich in diese eine Aktie investiert hätte.
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Libuda:

zu 7475: Inzwischen beschäftigt das nicht nur

 
08.04.19 11:15
Libuda und m.E. sollte sich auch Herr Slabke damit beschäftigen, um nicht mit zu hohen Fixkosten in eine sinkende Nachfrage nach seinen Produkten zu taumeln.

WOHNTREND KLEINDOMIZIL : Auf kleinem Raum statt auf zu großem Fuß
VON JÜRGEN DUNSCH
AKTUALISIERT AM 07.04.2019-21:22

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wohnen/...m-fuss-16124084.html
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staycool:

hahahahahah ;p

 
08.04.19 14:28
echt unglaublich was hier in dem Fred geschrieben und gepostet wird muahahaha.

Nur eine absolute Minderheit, schaetze ungefaehr soviel wie Leute die darauf stehen einen rostigen Nagel im Fuss zu haben werden solche absoluten ueberteuerten Streichholzschachteln kaufen.
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Cosha:

Stell dir das mal bildlich vor

 
08.04.19 14:52
wenn Libuda & Co ihre HolzTippis in die Innenstädte von Hamburg,Berlin,Frankfurt,München,Dresden etc. stellen.

Was kommt dann als nächstes, Lagerfeuer und Rauchzeichen statt Handy als Antwort auf die Funklöcher?

Commedy mit Tendenz zu planwirtschaftlichem DDR Denken.
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Libuda:

aus 7475: "Waren es 1999 noch rund 39 Quadratmeter

 
08.04.19 18:33
pro Kopf, stieg die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf zehn Jahre später auf 45 Quadratmeter und lag im vergangenen Jahr bei 46,5 Quadratmetern."

Haben wir 1999 wirklich in Streichholzschachteln gelebt?
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Libuda:

oder 7483 anders formuliert; "Mit dem Konsum-

 
08.04.19 18:35
verhalten von 1999 hätten wir eine gigantische Zahl an nicht vermietetem Wohnraum."
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Libuda:

Das reisst keinen vom Hocker, wenn man bedenkt

 
11.04.19 08:18
dass das Baukindergeld angelaufen ist, das es im Vorjahresquartal nicht gab.

https://www.ariva.de/news/...ktplatz-europace-setzt-im-ersten-7519661

Da die Gewährung des Baukindergeldes zeitlich befristet ist, stellt sich die Frage: Was kommt danach?
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Libuda:

Hauck & Aufhäuser belässt Hypoport auf 'Sell'

 
12.04.19 11:52
- Ziel 120 Euro
Donnerstag, 11.04.2019 11:57 von dpa-AFX
 
HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Hypoport (Hypoport Aktie) auf "Sell" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Die Transaktionsvolumina des ersten Quartals seien gemischt ausgefallen, schrieb Analyst Simon Bentlage in einer am Donnerstag vorliegenden Studie.

https://www.ariva.de/news/...aesst-hypoport-auf-sell-ziel-120-7520598
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Libuda:

Im Text in 7485 wird meines Erachtens eine falsche

 
12.04.19 14:31
Benchmark gewählt, denn die richtige Benachmark ist für mich nicht die Veränderung des Kreditvolumen für Baukredite, sondern sehr viel eher die Veränderungen des durch Pfandbriefe refinanzierten Baukreditvolumens.
Antworten
Libuda:

Das ist m.E. die Benchmark, an der der Erfolg

 
12.04.19 16:20
von Hypoport zu messen ist.

„Getragen wurde dies von den Hypothekenpfandbriefen, deren Emissionsvolumen um 17 Prozent auf 43,2 Mrd. Euro wuchs.“

www.pfandbrief.de/site/de/vdp/presse/...ungen/vdp_5_2019.html
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Libuda:

Die Konkurrenz für Hypotheken und das Vermittlungs

 
12.04.19 16:39
-volumen auf Europace

„Zur Refinanzierung stehen der Bank mehrere Wege zur Verfügung:

Weg 1: Refinanzierung über Kundengelder

Die Bank kann ihre Geldmittel für Baufinanzierungen über Kundengelder generieren. Wie genau sie das macht, hängt dabei von ihrem Geschäftsmodell ab. Banken, die sich auf Termingelder spezialisiert haben, holen sich das benötigte Geld vorwiegend über die bereits vorhandenen Spareinlagen ihrer Bestandskunden, zum Beispiel aus Tages- oder Festgeldern.

Ob Bank oder Versicherung - die Refinanzierung ist ein Balanceakt: Das Verhältnis zwischen den Geldern, die eine Bank einnimmt, und denen, die sie für Baufinanzierungen oder andere Kredite herausgibt, muss stimmen. Die Finanzierungsvolumina für Immobilien sind hoch, und die Bank muss liquide bleiben: Fordern viele Kunden auf einen Schlag ihre Tagesgelder zurück, muss sie schon vorher sicherstellen, dass sie dazu in der Lage ist, die Kunden auszubezahlen.“

www.zinsentwicklung.de/refinanzierung-baufinanzierungen.html

Nicht umsonst heißt es im vorstehenden Text, dass die Refinanzierung für Banken ein Balanceakt ist, der wegen der kuzren Laufzeiten der hereingenommenen Einlagen umso schwieriger wird, je länger die Zinsfestschreibungen bei den Baukrediten werden. Dadurch werden die durch Pfandbriefen refinanzierten Baudarlehen konkurrenfähiger und für Europace gibt es mehr zu vermitteln.
Und jetzt kommt aber das große ABER: Sinken die Festschreibungszeiten dreth sich die beschriebene Entwicklung um.

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#7490

irgendwie:

Und wieder kann man

 
13.04.19 13:33
nur lachen.

5 mal Verkaufsanalysen 5 mal Hauck & Aufhäuser.

Ja wie blöd ist das denn ?????
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Libuda:

Dauert die Ewigkeit niedriger Zinsen ewig?

 
13.04.19 22:09
Indizien, die für eine Immobilienblase in Deutschland sprechen
Gerade in den Ballungsregionen ist das Kaufpreis-Miete-Verhältnis, also der Vervielfältiger-Wert, in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen:
         •§In München lag der Wert 2018 durchschnittlich bei 33,5
         •§Regensburg: 31,6
         •§Konstanz: 31,1
         •§Berlin: 29,7
         •§Freiburg: 29,6
         •§Hamburg: 29,0
         •§Frankfurt: 28,8
         •§Potsdam: 28,5
         •§Ulm: 28,4
Angesichts solcher Zahlen muss von einer Entkopplung der Preise und der zu erzielenden Mieteinnahmen gesprochen werden. Hinzukommt, dass auch das niedrige Zinsniveau nach wie vor zum Immobilienkauf geradezu einlädt. Das Ende der Nullzinspolitik durch die EZB könnte daher dann auch den Moment markieren, an dem die Immobilienblase platzt.
www.cobaltrecruitment.de/Neuigkeiten-Blog/...eten-oder-kaufen
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#7493

Libuda:

Ansatz, der über das B2B von Eruopace hinausgeht

 
14.04.19 20:26
www.faz.net/aktuell/finanzen/...rd-voll-digital-16140607.html
Antworten
Libuda:

zu 7494: Denn das Problem von Europace ist nun

 
14.04.19 20:30
einmal, dass sie nicht direkt am bauwilligen Kunden sitzen.

Dort sitzt nur Dr. Klein mit seinem kleinen Marktanteil.
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Risikoklasse:

Digitale Immobilienfinanzierung

 
15.04.19 10:57
So, Libuda, nun will ich Dir mal einen schönen Wochenanfang bescheren, und dir einen potentiellen Hypoport-Konkurrenten im Segment ‚Institutionelle Investoren‘ (alter Name) präsentieren. Ich selbst denke allerdings nicht, dass ‚Caladio‘ lange überleben wird, denn es ist m.E. naiv anzunehmen, dass jedes Finanzierungsprojekt sinnvoll digitalisierbar ist. Selbst Hypoport hat schon Lehrgeld in diesem Feld bezahlt.

„Digitale Immobilienfinanzierung
Portal für Projektentwickler soll im Sommer starten
FAZ, Frankfurt, 14. April. Die Online-Plattform Zinsland ist vor allem aus dem Crowdinvesting bekannt. Erfolgreich vermittelt sie seit Jahren hoch verzinste Nachrangdarlehen für Immobilienprojekte an Privatanleger. Nun will Zinsland aus diesem Nischengeschäft ausbrechen und mit einer neuen Plattform, Caladio, in die gewerbsmäßige Immobilienfinanzierung einsteigen. Damit soll erstmals Immobilienfinanzierung vollständig digital werden. Caladio soll es ermöglichen, die gesamte Kapitalbeschaffung über eine Online-Plattform zu beantragen, abzuwickeln und zu dokumentieren. Damit bringe man erstmals alle Beteiligten an einer gewerblichen Immobilienfinanzierung zusammen, sagt Carl von Stechow, Gründer und Anlagevorstand von Zinsland.

Bislang konnten Projektentwickler über Plattformen wie Zinsland nur ergänzendes Kapital von Privatanlegern einwerben. Der Hauptteil der Finanzierung, das heißt vor allem klassische Bankkredite, musste auf herkömmlichem Weg gesucht und beantragt werden. Caladio soll nun Finanzierungsanfragen mittelständischer Immobilienunternehmen mit den Anforderungen von Banken und alternativen Finanzierern wie Versicherern oder Versorgungskassen abgleichen und Finanzierungsangebote vermitteln. Die Plattform wurde von Zinsland gemeinsam mit der Taunus-Sparkasse entwickelt. Die beiden Partner wollen nun auch eine standardisierte, digitale Lösung für das Berichtswesen entwickeln. Starten soll Caladio im Sommer diesen Jahres.“
Antworten
Risikoklasse:

ERUOPACE

 
15.04.19 11:06
Hatte ich ganz übersehen, dass Libuda unter dieser etwas irritierenden Überschrift den Vorgang schon gestern verlinkt hatte.
Dabei fällt mir auf, dass das Geschäftsmodell der FAZ recht bemerkenswert ist: Gestern wird frei zugänglich im Internet berichtet und heute hinter der paywall. Genau andersrum erschiene mir sinnvoller ,-)
Antworten
Libuda:

In den Analyxen über die Wohnungsnachfrage

 
16.04.19 18:21
habe ich darüber bisher kaum etwas  lesen können - und wichtig ist es meines Erachtens allemal:

"Im Jahr 2018 sind rund 357.000 Ausländer mehr nach Deutschland zugewandert als das Land verlassen haben, zeigen aktuelle Zahlen des Ausländerzentralregisters. 2017 waren es mit 683.000 noch fast doppelt so viele. Einen ähnlich niedrigen Wert gab es zuletzt im Jahr 2011. Der Rückgang liegt vor allem an einer geringeren Zuwanderung aus den anderen EU-Ländern: So sind in den vergangenen Jahren vor allem Bulgaren, Kroaten, Polen, Rumänen und Ungarn eingewandert. Bei ihnen ist die Zahl von 268.000 auf 124.000 gesunken."

www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/...aus-drittstaaten.html
Antworten
Libuda:

zu 7498: Ein Rückgang der Zuwanderung um 326.00

 
16.04.19 21:18
bedeutet nach meiner überschlägigen Schätzung ca. 100.000 weniger Wohnungen als Bedarf.

Hat jemand von Euch dazu irgendwo etwas gelesen? Ich habe dazu bisher nicht eine Zeile dazu entdeckt. Aber vielleicht Ihr?
Antworten
Libuda:

Rückschlagspotenzial bei Immobilien

 
19.04.19 15:48
Das Rückschlagpotential beschreibt die relative Preiskluft zwischen Kaufpreisen für ETW und Mieten (untere Abb.). Bundesweit liegt es bei 17%, in den Top 7-Städten aber bei 34%.

Ob das passiert, hängt vom Tempo der Fertigstellungen, von der Entschleunigung der (Binnen-)Zuwanderung und einer möglichen Zinswende sowie den politischen Begleitumständen ab (z.B. Subventionen). Externe Schocks erhöhen die Wahrscheinlichkeit ebenfalls.

www.empirica-institut.de/fileadmin/...Blasenindex__Q42018.pdf
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