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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 92,50 € +2,72% Perf. seit Threadbeginn:   +546,85%
 
Jrjakob:

Libuda du musst einfach 3994 nochmal

 
25.06.17 09:31
lesen und dich dann fragen warum du das nicht verstehst.
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1erhart:

Was das betrifft

 
25.06.17 10:18
verweise ich wieder einmal auf Beitrag #3037

Wie heisst die alte Werbung der Süddeutschen: Da steht alles drin
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Libuda:

Postbank und Hypopoprt/Europace

 
25.06.17 10:49
Die Schwäche einer selbständig agierenden Postbank im Bereich Baufinanzierung treten insbesondere dann zu Tage, wenn in Zeiten extrem niedriger Zinsen extrem lange Zinsbindungsfristen herrschen. Aus regulatorischen und liquiditätsmäßigen Gründen kann die Postbank ihre reichhaltig vorhandenen Einlagen dann nur sehr beschränkt zum Einsatz bringen. Da sie aber Baufinanzierungskunden mit dem Wunsch nach langen Zinsbindungsfristen hat, greift sie auf Darlehen anderer Anbieter zurück und verdient an der Vermittlungsprovision. Durch die Einbindung in den Deutsche Bank-Verbund kann sie aber jetzt auf dessen Spezialinstiute im Hpothekenbankbereich zurückgreifen und benötigt dann auch keine Vermittlungsplattform wie Europace mehr. Das ware meines Erachtens auch der Grund den Abbau ihrer Beteiligung an Hypoport, als die Selbständigkeitepläne der Postbank beerdigt wurden und eine stärkere Anbindung and den Deutschen Bank-Verbund beschlossen wurde.

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#4004

matze91:

Eigenheim-Party jetzt vorbei?

 
25.06.17 17:48
Libuda, zu deinem Posting Nr. 4004 "Ist die Eigenheim-Party jetzt vorbei?"
Der Artikel ist in der WELT AM SONNTAG von heute (Print) nicht auf Seite 62 sondern auf Seite 54.

Und was willst du überhaupt ansprechen??? Wo ist deine Analyse und/oder deine Einschätzung zu den Ausführungen in diesem Artikel? Wieder einmal hast du nur kopiert, und noch dazu ohne einen Zusammenhang. Das ist sehr informativ!!! Und auf der Internetseite des Empirica Instituts warst du vermutlich auch nicht.

(Für User die den Artikel nicht haben: Der Satz ist der Eingangssatz des angesprochenen Artikels. Und den Rest hat Libuda sehr wahrscheinlich nicht gelesen.
Nicht sehr viel später in dem Artikel steht folgendes: Schon seit Monaten zieht Simons mit dieses (seinen) Beobachtungen durch die Republik und löst Unglauben und Kopfschütteln aus.“
Wenigstens ist aus dem von Libuda kopierten Teil ersichtlich, dass Harald Simons sagte, er rede nicht von einer echten Immobilienblase. Dies wird auch in einem weiteren Artikel vom 11.5.2017 -sh. Internetseite der empirica- herausgestellt.
Nach mM malt Simons keine Immobilienblase an die Wand, sondern er warnt Geldanleger und Eigenheimkäufer vor möglichen Risiken bei einer gewissen Preisüberhitzung in den größeren Städten bzw. vor möglichen Rendite- und/oder Wertverlusten. Solche Entwicklungen gab es auch in der Vergangenheit, ohne dass wir in D. eine Immobilienblase gehabt hätten. In dem Artikel wird für Berlin ab 2020 mit einer Abschwächung des Bevölkerungswachstums gerechnet. Ob dann schon die Wohnbauaktivitäten insgesamt nachlassen könnten, muss jeder für sich selbst beurteilen. Ich glaube es jedenfalls nicht, wenn ich mir den aktuell noch erheblichen Nachfrageüberhang ansehe bzw. wie viele Wohnungen mittelfristig noch gebraucht werden (auf die Schreiben von Herrn R. Slabke sei an dieser Stelle hingewiesen).
Dass wir in D. derzeit keine Immobilienblase haben und warum das so ist, wurde hier im Form schon öfters besprochen und begründet.

Antworten
Libuda:

Wie Dir aber sicher nicht entgangen sein wird

 
25.06.17 22:36
steht im WELT am SONNTAG-Artikel: "Wieder einmal führte Simon eine Präsentation vor, in der das Reizwort Blase ziemlich oft vorkam; Immoblase, Preisblase, Kreditblase- seit der Finanzkrise sind das Reizbegriffe für alle jenem die an immer weiter steigende Preise auf dem Wohnungsmarkt glauben. Der Empirica-Experte versucht mit Preiskurven und Bevölkerungsdaten die Akteure auf zwei entscheidende Entwicklungen aufmerksam zu machen, Erstens: Die Kaufpreise in den Horspots steigen weiter, aber die Mieten stagnieren. Zweitens; Die Zuwanderung in die Großstädte lässt nach."

Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht, welche der beiden angeführten Trends der gefährlichere ist. Und hinzu kommt noch die schlichte Marktweisheit: Steigende Preise, reduzieren die Nachfrage, Das wird zwar unter Umständen durch steigende Einkommen kompensiert, und daher stellt sich die entscheidende Frage: Gleichen die Einkommenssteigerugen (unter Berücksichtigung der Präferenzen für Wohnen)  die Preisanstiege bei Mieten und Kaufpreisen von Wohnungen aus?

Wenn nein, sinkt schlicht und einfach die Nachfrage.
Antworten
Libuda:

Denn schon ein Lehrling im ersten Lehrjahr

 
25.06.17 22:49
lernt als Kaufmann - in welchem Bereich auch immer: Bedarf führt nur dann zu Nachfrage, wenn er durch Geld unterlegt ist.

Oder weniger kompliziert: "Ohne Moos nichts los."

Deshalb kann ich mich immer nur über Botschaften staunen, dass xxxxx Wohnungen fehlen. Mein Opa erzählte schon vor 60 Jahren, dass das Geld abgeschafft werden sollte - und fügte hinzu, dass man einen auf der Zeil in Frankfurt erwischt habe, der schon keins mehr gehabt hätte. Dass der keine Wohnung im Frankfurter Westend kann, erscheint doch plausibel?

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1erhart:

Problem

 
26.06.17 07:29
ist dass Schulabbrecher meistens gar keine Lehre begonnen haben.
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Libuda:

Mit solchen Aussagen wie denen von Oddo Seydler

 
27.06.17 10:24
kann ich nichts anfangen und ich halte sie für absurd.

Denn zunächst einmal ist festzuhalten, dass im Gesamtmarkt logischerweise auch die Baudarlehen stecken, die die Banken aus eigenen Mitteln finanzieren, und die vermittelten Darlehen. An die erste Gruppe kommt m.E. Euroace kaum ran, nur an die vermittelten Darlehen. Und da gab es aufgrund nie dagewesener langer Zinsbindungsfristen eine Situation, die den Anteil der vermittelteten Anlehen nach oben trieb – das waren dann für Europace Windfall-Profits aus einer wieder vergehenden Sondersiutaion. Das Problem für Europace ist, dass sich mit einem Rückgang der Zinsbindungsfristen der Anteil der vermittelten Darlehen halbieren, vierteln oder sogar noch kleiner werden könnte, wenn mehr kurzfristighe Einlagen zur Refinanzierung eingesetzt werden.

Das bei Oddo Seydler diese Zusammenhänge igmnoriert werden und Wachstum durch eine Winedfall-Profit-Lage auch noch über Jahre in die Zukunft verlängert werden, halt ich für absurd.

„Europace is currently the #1 platform in Germany in terms of processed mortgage transaction volume. However, the current market share of 16.3% still leaves plenty of room for further growth. We assume that Europace will grow by 1.8pp until 2026 which would lead to a market share of roughly one third of the overall market (see p.15 for more details).“  

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2017/06/...t_OddoSeydler.pdf
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1erhart:

Ach nein

 
27.06.17 10:35
die nächste Sperre schon wieder einmal abgesessen.

Mal schauen wie lange es wieder mal dauert bis zur 100.
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Jrjakob:

Die Frage ist ja dann wohl

 
27.06.17 11:34
Ist Oddo Seidler Analyse absurd oder die Libuda`sche Dauer-Basher-Theorie ?
Der Kurs ist jedenfalls deutlich näher bei Oddo als bei Stan.
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#4012

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#4013

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#4014

diplom-oekon.:

bei 90 guter Einstiegspunkt

 
28.06.17 10:20
Antworten
Libuda:

Kursziel von Euqinet erreicht

 
28.06.17 10:25
www.hypoport.de/hypoport/uploads/2017/05/...-2017_equinet.pdf
Antworten
Libuda:

Aus der Adresse im letzten Posting

 
28.06.17 10:37
Notice according to § 34 b (German) Securities Trading Act (“Wertpapierhandelsgesetz”)


7 – Equinet Bank has entered into an agreement with this company about the preparation of research reports and – in return - receives a compensation.
 
Antworten
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#4018

Jrjakob:

Nein hier hat immer noch jemand

 
28.06.17 18:02
das Geschäftsmodell von Hypoport nicht verstanden und das obwohl sehr viele kluge Leute es in Wort und Schrift sehr deutlich gemacht haben. Ich glaube mittlerweile, dass er überhaupt keine anderen Meinungen akzeptiert und alle anderen im Irrtum sind. Das ist leider an der Börse eine Eigenschaft die meistens mit Verlusten endet.
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Libuda:

zu 4919; Viele interpetieren eben eine Sache so,

 
28.06.17 21:10
wi sei verstehen  - letztendlich setzten sich die harten Fakten durch, auch wenn das zeitweise eine gewisse Zeit dauern kann.

Aber meines Erachtens sind wir bei Hypoport schon weit in der Zeit fortgeschritten.
Antworten
Libuda:

Eine kürzerl Fornuierung meines letzten

 
28.06.17 21:12
Postings wäre meines Eraxchtens: Go Panic first!
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Jrjakob:

Diese Posts lassen tief blicken

 
28.06.17 22:26
"viele interpetieren ...wi sei verstehen. Eine kürzerl Fornuierung....meines Eraxchtens: Go Panic first"

In meinen Augen ist das keine sorgfältige Analyse. Ich werde das mal an Oddo Seydler weiterleiten, damit die auch mal die Chance haben, den Mann näher kennenzulernen der ihre Analyse als absurd bezeichnet hat.
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#4023

Libuda:

zu #4022: Vielen Dank für die versprochene Weiter-

 
29.06.17 08:25
Leitung, Vielleicht kannst Du das auch hinsichtlich meiner Postings zu Berenberg und Warburg übernehmen.
Antworten
Libuda:

Ergänzend kannst ja auch einmal anfragen

 
29.06.17 08:30
was sie als den adressierbaren Markt von Europace  ansehen und warum sie den von ihnen  gewählten Markt als für Europace adressierbar halten.
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