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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 92,50 € +3,18% Perf. seit Threadbeginn:   +546,85%
 
simplify:

Verständnisproblem

 
18.03.17 05:58
Libuda hat wie üblich ein Verständnisproblem. Dass die Aktie steigt und Hypoport vor einem starken Q 1 steht, auch ohne die Insuretechplattform kann auch ein Libuda nicht in Abrede stellen.
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Libuda:

Besonders gespannt darf man sein

 
18.03.17 11:20
wie sich das Ebit in 2017 entwickelt, denn dieser in der folgenden Adresse

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2016/08/...Halbjahr_2016.pdf

auf Seite 24/unten dargestellte niedrigere Aufwand von 0,5 Millionen im Quartal bzw. 2 Millionen im Jahr in 2016 gegenüber 2015 findet in 2017 gegenüber 2016 nicht mehr statt.
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Libuda:

Das würde Umsatz und Ebit beeinträchtigen

 
18.03.17 12:15
"Wie kann eine Preisblase definiert werden?

Die Faustformel  „Die Preise steigen um mehr als 10% pro Jahr“ reicht nicht.

 Die folgenden Kriterien habe ich aus BWL-         Wissen und ökonometrischen Analysen         der Preisblasen in Spanien und den USA          (2001 bis 2006) entwickelt.

1. Kein Zusammenhang (Fachausdruck Kointegration)  von Mieten und Immobilienpreisen

2. Hyper-exponentieller Anstieg der Preise

3. Preise steigen zuerst in Top-Lagen, dann weiter in Metropolen, Ballungsgebieten, Mittelstädten usw.

4. Sehr niedrige Hypothekenzinsen (< 3%)

5. Geringe Tilgungsraten (<= 2%)

6. Hoher Anteil der Fremdfinanzierung (> 70%)  


Ergebnis der Immobilienpreis-Analyse

• Bei den Preisblasen in den USA und Spanien (2002-07)  waren alle sechs Kriterien erfüllt. Der Crash folgte nach etwa sechs Jahren (Folien 23 und 25).

• In Deutschland sind seit Frühjahr 2015 alle Kriterien erreicht (Folie 28). Zu Kriterium 3 vgl. Folie 29.

• In Berlin sind alle Kriterien seit Anfang 2014 (Folie 30), in München seit Mitte 2014 (Folie 31) und in Hamburg seit Anfang 2015 (Folie 32) erfüllt.  

www.prof-hansmann.de/Wirtschaftsaussichten%202017.pdf
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#3079

Libuda:

Dein Posting ist erstens Off-Topic

 
18.03.17 14:23
und zweitens falsch. Die Leser können das überprüfen, indem sie auf das dafür zuständige Board gehen.
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#3081

Libuda:

Erneut ein Off-Topic-Posting von Scansoft

 
18.03.17 15:50
und worin seine Falschaussage in #3079 besteht, könnt Ihr auf dem Board zu der betreffenden Aktien herausfinden, denn es wäre Off-topic, wenn ich Euch das hier erläutern würde.
Antworten
Jrjakob:

Ich glaube eher Scansoft

 
18.03.17 16:06
als dem hier nachgewiesenen Flunkerer Libuda.
Antworten
Jrjakob:

und Foren von Aktien in denen

 
18.03.17 16:16
ich nicht investiert bin, lese ich nicht. Wäre auch einem uns bekannten Hypoport-Foristen zu empfehlen.
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#3085

Libuda:

zu 3078,: Nicht alle wettern gegen Maßnahmen

 
19.03.17 09:54
die der Gefahr von Immobilienblasen vorbeugen und nicht gerade förderlich für Umsatz und Ebit von Hypoport wären:

"Gegenmaßnahmen

• Die großen Metropolen, aber auch ganz Deutschland befindet sich am Beginn einer Immobilienpreisblase.

• Schäuble-Entwurf für § 48u des Kreditwesengesetzes: Die BaFin kann Obergrenzen festsetzen für

1. Fremdkapitalanteil bei neuen Wohnimmobilien
2. Tilgungszeitraum der Darlehen
3. Verhältnis Zins/Tilgung zum Schuldner-Einkommen

• Dadurch könnte das Platzen der Immobilienblase ver- hindert werden    „weiche Landung“.

www.prof-hansmann.de/Wirtschaftsaussichten%202017.pdf
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Jrjakob:

Dazu gibt es auch andere Meinungen

 
19.03.17 12:31
Berlin, München und Hamburg seien lange gewachsen. Inzwischen sei der "Wanderungsgewinn" dieser Städte aber rückläufig, erklärten die Experten. "Es sieht alles danach aus, dass der Schwarm weiterzieht - in günstigere Städte", erklärte Harald Simons vom Beratungsunternehmen Empirica. Zugleich steigen demnach die Genehmigungen für den Neubau von Wohnungen insbesondere in Berlin und Hamburg rasant.

Quelle:
www.finanzen.net/nachricht/...sen-in-Metropolen-voraus-5324747  

Wir sind also m.M. weit von einer Blase entfernt, und selbst wenn es dann irgendwann dazu kommt ist Hypoport nicht wirklich davon betroffen.
Antworten
Libuda:

zu #3087

 
19.03.17 16:25
Unter dem Titel "Der Mythos vom Haus"

kann man in der heutigen Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung auf S. 35 lesen:

"Wenn es steil bergauf geht, wollen plötzlich alle an den Wertsteigerungen teilhaben. Jeder, der es sich irgendwie leitsten kannm denkt über die Umwandlung von Geld in Steine nach. Deswegen preschen noch mehr Käufer in den Markt. Teils in der Erwartung weiter steigender Preise, teils in der Annahme ein Pfand in der Hand zu haben, das man bewohnen oder wieder zu Geld machen kann. In letzterem besteht der große Irrtum. Deshalb ist der Haus- und Wohnungskauf ungemein gefährlicher als jedes Invesment am Aktien- oder Anleihemarkt."

Quelle: Papierausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von heute  
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Libuda:

aus 3088 folgt: Das momentane Geschäftsmodell

 
19.03.17 16:29
von Hypoport ist extrem zyklisch.

Umso wichtiger ware es, ein Standbein in weniger zyklischen Bereichen wie dem Versicherungsbereich zu haben. Aber dort kann man zumindest bisher kaum Reales vorweisen - außer dem Prinzip Hoffnung.
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Jrjakob:

Diese These ist im Experten-Forum eindrucksvoll

 
19.03.17 17:43
widerlegt worden. Ich empfehle die diesbezüglichen Beiträge von Hzenger nochmals nachzulesen. Einfach die Suchfunktion nutzen. Und in der Tat ist das Vericherungsgeschäft noch nicht im Kurs eingepreist - darauf können wir uns dann in der nahen Zukunft freuen. Das wird dann leider für Libuda wieder eine Lektion die er lernen muss.  
Antworten
simplify:

Immobilienblase

 
19.03.17 21:23
Nach Libudas Argumentation würde die Immobilienblase dann erst 2021 platzen. Er sieht die Kriterien ja erst seit  2015 als erfüllt an. Und bis sie dann platzt dauert es sechs Jahre. Libuda bis dahin geht noch viel Wasser den Bach runter.
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Jrjakob:

Aber Libuda argumentiert doch nicht

 
19.03.17 21:59
er sucht Artikel, die vermeintlich gegen den Erfolg von Hypoport sprechen. Bis dato erfolglos, aber wir sollten für sein Research dankbar sein. Ich hätte garnicht die Zeit die ganzen Artikel im Web zu finden und einzustellen. Sein Hass ist somit unser Vorteil und wir sollten darauf hoffen, dass er noch lange weitermacht.
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Libuda:

Neben der Zyklik im Baubereich

 
19.03.17 22:32
kommt bei Hypoport noch eine weitere Zyklik dazu: die unterschiedlichen Marktanteile von vermittelten Baukrediten in Abhängigkeit von den Zinsbindungsdauern.

Bei langen Zinsbindungsdauern nimmt der Anteil der vermittelten Baukredite zu, bei kürzeren Zinsbindungsdauern  dagegen ab, weil die von den Bauherren angesprochenen Kreditinstitute wegen der jetzt gegebenen erhöhten Fristenkongruenz mehr Baukredite über eigene Einlagen refinanzieren können.

Da wir noch nie sol lange Zinsbindungsdauern im Baufinanzierungsgeschäft hatten wie in der letzten Zeit, ist meines Erachtens vieles vom Geschäftszuwachs von Hypoport eine Eintagsfliege.
Antworten
simplify:

Zinsbindungsdauern

 
20.03.17 00:00
Zum einen hat Libuda auch schon gegenteiliges behauptet und hat lange Zinsbindunsdauern als schlecht für Hypoport angesehen, da man ja dann, nach seiner damaligen Argumentation nicht so schnell einen neuen Kredit braucht.Jetzt argumentiert er wiederholt halt mal wieder in die andere Richtung. Stimmt so auch nicht, da ja die Banken nicht jedem Kreditnachfrager ein Darlehen geben. Es besteht ja auch bei den Banken ein Wettbewerb um die besten Darlehensnehmer. Den höchsten Verlust macht man, wenn es zu einem Kreditausfall kommt. Insoweit ist das falsch was Libuda sagt. Auch Darlehen mit kurzer Zinsbindungsdauern laufen genauso über Europace.  Den Banken geht es doch nicht um das Einsparen der dürftigen Provision, die sie an Europace bezahlen müssen. Libuda hat immer noch nicht begriffen, dass Europace für die Banken kein Kostenfaktor, sondern eine Kostensparmöglichkeit ist. Libuda scheint in diesem Punkt nicht aufnahmefähig zu sein. In einigen weiteren Punkten sicherlich auch. Der Erfolg von Europace beruht aber auf der Kostenersparnis, die die Banken durch Europace haben. Libuda wann begreifst du das?  
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Libuda:

Warum soll Europace, wenn ich einen Kredit

 
20.03.17 08:11
selber gewähre und nicht vermittele, eine Sparmöglichkeit sein?
Antworten
Hardstylister2:

Genau. Warum sollte eine

2
20.03.17 08:28
effiziente Abwicklung gegenüber einer ineffizienten in einer personalkostenintensiven Branche Vorteile bringen? Ein Mysterium  
Antworten
Libuda:

Dann erkläre uns doch konkret, warum ich

 
20.03.17 08:41
bei der Refinanzierung eines Baukredits durch von Kunden getätigte Einlagen, Sparbriefe und andere Passivprodukte durch die Nutzung von Europace einen Vorteil habe.
Antworten
1erhart:

Wie immer

 
20.03.17 08:43
verweise ich auf Beitrag #3037
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Libuda:

zu 3097: Oder geht jemand bei selbst geernteten

 
20.03.17 08:55
Kartoffeln, die im eigenen Keller liegen und heute gekocht werden sollen, vorher zu seinem Lebensmittelgeschäft und lasst sich die im eigenen Keller liegenden Kartoffeln gegen eine Gebühr vermitteln?
Antworten
Jrjakob:

ich würde jetzt gerne Scansoft bitten,

 
20.03.17 09:23
dir noch einmal das Geschäftsmodell von Hypoport/Europace zu erklären, aber ich glaube das wird er nicht wollen. Aber ich denke,  er würde erst einmal fragen wo denn der Kunde  in deinem Beispiel ist. Der will doch die Kartoffeln und nicht die Bank. Der Kunde geht zu der Bank, die ihm über Hypoport sagt, wo es die billigsten Kartoffeln gibt. Ob die Bank die Kartoffeln im eigenen Keller liegen hat oder nicht ist vollkommen irrelevant.
Das ist doch nicht so schwierig zu verstehen. Du musst es nur wollen. Da liegt dein Problem.  
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