- Rheinmetall-Aktien kosten nun unter 1.000 Euro.
- Die Aktien sind seit Juli stark gefallen.
- JPMorgan hat eine skeptische Einschätzung abgegeben.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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An der Börse ist man inzwischen viel kritischer, was die Umsetzung der Rekordaufträge betrifft. Zudem sorgt die Stärke der AfD für Sorgen um die Zeitenwende der Rüstungsinvestitionen seit der Ukraine-Invasion Russlands 2022. Die Rechtsaußenpartei gilt als russlandfreundlich und setzt auf Annäherung.
Die US-Großbank JPMorgan drückte Rheinmetall-Aktien nun sogar den Stempel "Negative Catalyst Watch" auf. Die JPMorgan-Analysten gehen skeptisch in den Kapitalmarkttag im November. Sie befürchten einen neuen Mix bei den Umsatzzielen, mit weniger Erlösen aus für den Konzern profitableren "alten Produkten" wie Munition und bemannten Fahrzeugen.
Die "neuen Produkte" aus den Bereichen Drohnen, autonome Waffensysteme und Weltraum stammten eher aus Gemeinschaftsunternehmen. Konkret geht JPMorgan daher von geringeren Ergebnissen in der konzerneigenen Bilanz aus./ag/zb
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