sagst. Alles durchaus denkbar und wie gesagt ja auch durch meinen Kontakt in die Bank/Sparkasse bestätigt.
Aber es ist eben auch möglich, dass der ganze shut down in einem Monat endet. Und dann war das alles nur ein reinigendes Gewitter, bei dem bestimmte "Zombiefirmen" pleite gehen, um die es nicht unbedingt schade ist (bei allem berechtigtem Ärger der Mitarbeiter), vor allem der Fracker in den USA. Die Wirtschaft könnte in dem Fall aber im 2.Halbjahr wieder stark nach oben ziehen, was derzeit kaum noch jemand für möglich hält, weil alle nur diese Kettenreaktion sehen, die derzeit negativ ausgelöst wird. Aber man übersieht dabei eben auch positive Effekte, die wir derzeit auch im Kaufverhalten bei Onlinehändlern sehen, oder eben auch, dass Kosten reduziert werden, das der Ölpreis niedrig steht, das man Dinge überdenkt, die man bisher fasch machte (wie die Abhängigkeit der Lieferketten von China etc). All diese Dinge könnte man jetzt lernen und das kann der Anfang eines neuen Aufschwungs sein.
Aber das ist jetzt wirklich eine Zeitfrage. Der shutdown darf nicht über April hinaus andauern. Sonst ist es zu spät für viele Mittelständler und die Kettenreaktion kommt in Gang, auch für Finanzinstitute. Wobei Warren Buffet ja meint, es gäbe kein Ansteckungsrisiko für die Finanzbranche oder sonstiges systemisches Risiko. Na mal schaun ...
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