...wist Ihr bestimmt schon, macht aber nichts.
Erzeugerpreise
Die Erzeugerpreise auf der Großhandelsebene fielen im April um 1.9% (Prognose:0,9%) und damit so stark wie nie zuvor. Die Kernrate, die Nahrungsmittel und Energie ausklammert, fiel um 0.9% (Prognose: 0.0%). Das war der größte Rückgang seit den 1.2% im August 1993. Diese Ergebnisse werden wahrscheinlich dazu beitragen, die bestehenden Sorgen um eine mögliche Deflation in den USA zu schüren. Eine Deflation könnte die schon zaghafte Wirtschaftserholung aus der Bahn werfen. Die Preise für Zwischengüter fielen um 2.2%. Die Kernrate der Preisentwicklung der Zwischengüter stagnierte. Die Preise für Güter in der ersten Produktionsstufe fielen um 16.3%, so stark wie nie zuvor. Der Kernindex für Rohölprodukte fiel um 1.3% und damit so stark wie seit Oktober 2001 nicht.
Lagerbestände
Die Lagerbestände stiegen im März um 0.4% (Prognose: 0.3%). Dies berichtet das Commerce Department zur Stunde. Die Lagerbestände wurden auf einen Wert von $1.172 Milliarden geschätzt, ein Hoch wie zuletzt im August 2001. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Lagerbestände um 4%. Im Februar waren die Lagerbestände um 0.6% gestiegen.
Industrieproduktion
Die Industrieproduktion fiel im April um 0.5% (Prognose:-0,4%). Dies geht aus aktuellen Daten der Federal Reserve hervor. Die Kapazitätsausnutzung im April lag bei 74.4%, dem niedrigsten Stand seit 1983. Die Produktionsmenge in der herstellenden Industrie fiel um 0.6%.
Arbeitslosigkeit
Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung fiel in der jüngsten Woche um 13,000 auf 417,000 (Prognose: 440.000). Der Vierwochendurchschnitt der Erstanträge fiel um 7,500 auf 439,750. Die Zahl der anhaltenden Unterstützungsempfänger stieg um 120,000 auf 3.77 Millionen, der Vierwochendurchschnitt der anhaltenden Unterstützungsempfänger stieg um 57,000 auf 3.66 Millionen – und damit auf den höchsten Wert seit Juni 2002.
Fazit:
Um die Waren an den Mann zu bringen gewähren viele Firmen Rabatte, die Erzeugerpreise sinken (Deflation!), trotzdem möchte so recht keiner zugreifen, die Lagerbestände klettern, also wird weniger Produziert, viel Personal braucht man da auch nicht, deswegen kaum Neueinstellungen, die Zahl der Arbeitslosen steigt weiter.
Bei so gute Vorgaben war klar das die Märkte anziehen würden! ;-)
mfG: Speculator
Erzeugerpreise
Die Erzeugerpreise auf der Großhandelsebene fielen im April um 1.9% (Prognose:0,9%) und damit so stark wie nie zuvor. Die Kernrate, die Nahrungsmittel und Energie ausklammert, fiel um 0.9% (Prognose: 0.0%). Das war der größte Rückgang seit den 1.2% im August 1993. Diese Ergebnisse werden wahrscheinlich dazu beitragen, die bestehenden Sorgen um eine mögliche Deflation in den USA zu schüren. Eine Deflation könnte die schon zaghafte Wirtschaftserholung aus der Bahn werfen. Die Preise für Zwischengüter fielen um 2.2%. Die Kernrate der Preisentwicklung der Zwischengüter stagnierte. Die Preise für Güter in der ersten Produktionsstufe fielen um 16.3%, so stark wie nie zuvor. Der Kernindex für Rohölprodukte fiel um 1.3% und damit so stark wie seit Oktober 2001 nicht.
Lagerbestände
Die Lagerbestände stiegen im März um 0.4% (Prognose: 0.3%). Dies berichtet das Commerce Department zur Stunde. Die Lagerbestände wurden auf einen Wert von $1.172 Milliarden geschätzt, ein Hoch wie zuletzt im August 2001. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Lagerbestände um 4%. Im Februar waren die Lagerbestände um 0.6% gestiegen.
Industrieproduktion
Die Industrieproduktion fiel im April um 0.5% (Prognose:-0,4%). Dies geht aus aktuellen Daten der Federal Reserve hervor. Die Kapazitätsausnutzung im April lag bei 74.4%, dem niedrigsten Stand seit 1983. Die Produktionsmenge in der herstellenden Industrie fiel um 0.6%.
Arbeitslosigkeit
Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung fiel in der jüngsten Woche um 13,000 auf 417,000 (Prognose: 440.000). Der Vierwochendurchschnitt der Erstanträge fiel um 7,500 auf 439,750. Die Zahl der anhaltenden Unterstützungsempfänger stieg um 120,000 auf 3.77 Millionen, der Vierwochendurchschnitt der anhaltenden Unterstützungsempfänger stieg um 57,000 auf 3.66 Millionen – und damit auf den höchsten Wert seit Juni 2002.
Fazit:
Um die Waren an den Mann zu bringen gewähren viele Firmen Rabatte, die Erzeugerpreise sinken (Deflation!), trotzdem möchte so recht keiner zugreifen, die Lagerbestände klettern, also wird weniger Produziert, viel Personal braucht man da auch nicht, deswegen kaum Neueinstellungen, die Zahl der Arbeitslosen steigt weiter.
Bei so gute Vorgaben war klar das die Märkte anziehen würden! ;-)
mfG: Speculator

