wie das mal wieder klingt......:
Der Aktionärsbrief hält Heliad Equity Partners noch immer für irrational unterbewertet.
na na das sagen sie ja alle die Aktien im Depot haben sind ja "Bänker" , mal schauen sag ich da nur.
Früher hatte ich 10.000 Stück jetzt nur noch 1.000 - Echte Heliad's wissen was ich meine....)
Die Experten des Aktionärsbriefes bewerten die Aktie von Heliad Equity Partners trotz des jüngsten Kursanstieges als noch immer völlig irrational günstig. Bilanziell ist Heliad kerngesund. Das bilanzielle Eigenkapital liegt bei 65,5 Millionen Euro und die Eigenkapitalquote bei 67 Prozent. Die Beteiligungsgesellschaft hält dabei mehr als 30 Millionen Euro an flüssigen Mitteln. Der Börsenwert beträgt aber nur 33 Millionen Euro. Zum 30. Juni hat der Vorstand den inneren Wert des Unternehmens mit 9,17 Euro je Aktie angegeben. Die aktuellen Börsenkurse liegen also zirka 50 Prozent niedriger als der Net Asset Value. Da im aktuellen Umfeld Abschläge zum Nettoinventarwert an der Tagesordnung sind, aber eben nicht in dieser Größenordnung, hat sich der Heliad-Vorstand dazu entschlossen, ein neues Aktienrückkaufprogramm aufzulegen. Dabei sollen zehn Prozent des Grundkapitals erworben und eingezogen werden, was den inneren Wert der Aktie um weitere zehn Prozent erhöht. Charttechnisch hat die Aktie die Bodenbildung beendet und der nächste Widerstand liegt bei sechs Euro. Die Experten raten deshalb mit einem Kursziel von sieben Euro zum Einstieg. Der Stoppkurs sollte bei 4,20 Euro gesetzt werden.
Quelle der Angaben Aktionärsbrief
Der Aktionärsbrief hält Heliad Equity Partners noch immer für irrational unterbewertet.
na na das sagen sie ja alle die Aktien im Depot haben sind ja "Bänker" , mal schauen sag ich da nur.
Früher hatte ich 10.000 Stück jetzt nur noch 1.000 - Echte Heliad's wissen was ich meine....)
Die Experten des Aktionärsbriefes bewerten die Aktie von Heliad Equity Partners trotz des jüngsten Kursanstieges als noch immer völlig irrational günstig. Bilanziell ist Heliad kerngesund. Das bilanzielle Eigenkapital liegt bei 65,5 Millionen Euro und die Eigenkapitalquote bei 67 Prozent. Die Beteiligungsgesellschaft hält dabei mehr als 30 Millionen Euro an flüssigen Mitteln. Der Börsenwert beträgt aber nur 33 Millionen Euro. Zum 30. Juni hat der Vorstand den inneren Wert des Unternehmens mit 9,17 Euro je Aktie angegeben. Die aktuellen Börsenkurse liegen also zirka 50 Prozent niedriger als der Net Asset Value. Da im aktuellen Umfeld Abschläge zum Nettoinventarwert an der Tagesordnung sind, aber eben nicht in dieser Größenordnung, hat sich der Heliad-Vorstand dazu entschlossen, ein neues Aktienrückkaufprogramm aufzulegen. Dabei sollen zehn Prozent des Grundkapitals erworben und eingezogen werden, was den inneren Wert der Aktie um weitere zehn Prozent erhöht. Charttechnisch hat die Aktie die Bodenbildung beendet und der nächste Widerstand liegt bei sechs Euro. Die Experten raten deshalb mit einem Kursziel von sieben Euro zum Einstieg. Der Stoppkurs sollte bei 4,20 Euro gesetzt werden.
Quelle der Angaben Aktionärsbrief