Lieber ......,
wie Sie der heutigen Ausgabe des Wochen-Magazins "Wirtschaftswoche" entnehmen konnten, führt die kürzliche Ankündigung von RWE, sich bald von seinem Anteil (51%) an Heidelberg trennen zu wollen, zu den verschiedensten Spekulationen in der Presse.
In dem heutigen Artikel wird die Vermutung aufgestellt, dass RWE Heidelberg an einen amerikanischen Investor zu einem Preis von mindestens 1.5 Mrd. Euro verkaufen wolle. Des weiteren wird behauptet, dass auch die Allianz und die Commerzbank Ihre Heidelberg Anteile verkaufen wollen. Abschließend wird ein RWE Manager mit der Aussage zitiert, dass Heidelberg durchaus auch in die Bereiche Sheetfed (Bogenoffset) und Web-Systems (Rollenoffset) aufgeteilt und in Teilen weitervermarktet werden könne.
Bei diesem Artikel handelt es sich um reine Spekulationen, die nach der Ankündigung von RWE zu erwarten waren. Derartige Vermutungen - die zukünftige Aufteilung der Heidelberg Aktien betreffend - müssen klar und deutlich von unserem operativen Geschäft getrennt werden. Wir arbeiten weiter an der Zukunft Heidelbergs als Lösungsanbieter für die grafische Industrie entsprechend der von uns verkündeten Unternehmensstrategie.
Wie erfolgreich diese Strategie ist, können wir in diesen Tagen auf der IPEX in Birmingham feststellen. Der Auftritt Heidelbergs als einziger Anbieter Integrierter Lösungen- in einem einheitlichen Corporate Design präsentiert - hebt sich deutlich von der Konkurrenz ab. Unser Auftritt signalisiert: Heidelberg ist fit für die Zukunft. Ich versichere Ihnen, dass wir nicht nur in ständigem Kontakt mit RWE bzgl. neuester Entwicklungen stehen, sondern dass wir Sie selbstverständlich umgehend über aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen informieren werden.
Wir werden uns an dieser Art Spekulation nicht beteiligen. Sie werden von mir über aktuelle Entscheidungen auf dem Laufenden gehalten. Es gilt die von mir in meinem letzten Brief an Sie alle (Freitag, den 4. April 2002) gemachten Aussage: Heidelberg strebt die Erhöhung des freihandelbaren Aktienanteils (Free Float) an, die wir seit unserem Börsengang 1998 anvisieren. Bitte seien Sie versichert, dass diese Diskussion um mögliche Anteilseigner nichts mit unserem operativen Geschäft zu tun hat. Unsere Strategie ist griffig, unsere Kunden stehen im Mittelpunkt, und wir heben uns deutlich vom Wettbewerb ab.
wie Sie der heutigen Ausgabe des Wochen-Magazins "Wirtschaftswoche" entnehmen konnten, führt die kürzliche Ankündigung von RWE, sich bald von seinem Anteil (51%) an Heidelberg trennen zu wollen, zu den verschiedensten Spekulationen in der Presse.
In dem heutigen Artikel wird die Vermutung aufgestellt, dass RWE Heidelberg an einen amerikanischen Investor zu einem Preis von mindestens 1.5 Mrd. Euro verkaufen wolle. Des weiteren wird behauptet, dass auch die Allianz und die Commerzbank Ihre Heidelberg Anteile verkaufen wollen. Abschließend wird ein RWE Manager mit der Aussage zitiert, dass Heidelberg durchaus auch in die Bereiche Sheetfed (Bogenoffset) und Web-Systems (Rollenoffset) aufgeteilt und in Teilen weitervermarktet werden könne.
Bei diesem Artikel handelt es sich um reine Spekulationen, die nach der Ankündigung von RWE zu erwarten waren. Derartige Vermutungen - die zukünftige Aufteilung der Heidelberg Aktien betreffend - müssen klar und deutlich von unserem operativen Geschäft getrennt werden. Wir arbeiten weiter an der Zukunft Heidelbergs als Lösungsanbieter für die grafische Industrie entsprechend der von uns verkündeten Unternehmensstrategie.
Wie erfolgreich diese Strategie ist, können wir in diesen Tagen auf der IPEX in Birmingham feststellen. Der Auftritt Heidelbergs als einziger Anbieter Integrierter Lösungen- in einem einheitlichen Corporate Design präsentiert - hebt sich deutlich von der Konkurrenz ab. Unser Auftritt signalisiert: Heidelberg ist fit für die Zukunft. Ich versichere Ihnen, dass wir nicht nur in ständigem Kontakt mit RWE bzgl. neuester Entwicklungen stehen, sondern dass wir Sie selbstverständlich umgehend über aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen informieren werden.
Wir werden uns an dieser Art Spekulation nicht beteiligen. Sie werden von mir über aktuelle Entscheidungen auf dem Laufenden gehalten. Es gilt die von mir in meinem letzten Brief an Sie alle (Freitag, den 4. April 2002) gemachten Aussage: Heidelberg strebt die Erhöhung des freihandelbaren Aktienanteils (Free Float) an, die wir seit unserem Börsengang 1998 anvisieren. Bitte seien Sie versichert, dass diese Diskussion um mögliche Anteilseigner nichts mit unserem operativen Geschäft zu tun hat. Unsere Strategie ist griffig, unsere Kunden stehen im Mittelpunkt, und wir heben uns deutlich vom Wettbewerb ab.