Dennoch: Die nächste Rettungsidee wird in Dresden bereits geprüft: Man wolle ja gar kein staatliches, sondern ein privatrechtliches Treuhandmodell, bemühte sich Tillichs Sprecher Peter Zimmermann gestern, das zarte Flämmchen Hoffnung medienwirksam am Brennen zu halten. Jurk sei „irrtümlicherweise davon ausgegangen, dass es um eine staatliche Treuhandlösung geht“, so Zimmermann. Es gehe lediglich um eine Zwischenlösung, betonte Zimmermann – bis ein Investor gefunden sei. Der aber lässt weiter auf sich warten. Weder von dem ominösen russischen Großinvestor, noch aus China gab es bisher eine Rückmeldung, hieß es gestern aus dem Büro des Insolvenzverwalters in München.
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Alles Schrott,Ich glaub der Presse kein Wort,alles wiedersprüchlich,läst nur die Anleger unsicher werden.Wer jetzt sich nicht beirren läst wir am Ende der Gewinner sein.
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