Erinnerst Du dich noch.
Freitag letzte Woche gg. 11:30 Uhr (nach letztem Kursrücksetzer) Dax long.
Klappte doch prima.
Weiter so, so macht die Börse Spaß.
Erinnerst Du dich noch.
Freitag letzte Woche gg. 11:30 Uhr (nach letztem Kursrücksetzer) Dax long.
Klappte doch prima.
Weiter so, so macht die Börse Spaß.
der beste (kurzfristige) Kontra-Indikator ist immer, dass im Moment fast alle im Ölbereich long sind.
Ist ja auch nicht so verkehrt.
Aber die (kurzfristigen) Übertreibungen (auch nach unten) werden dabei ignoriert.
Wäre zu einfach, wenn Öl jetzt straight wieder nach oben marschieren würde.
Deshalb besser um eine Ecke denken.
http://www.nikkei.co.jp/gifdata/nk_chart_L.gif
Wenn die so weitermachen, wirds bei uns bestimmt auch rot :) Wars aber doch heute erst (zumindest bei L&S, da gabs fast nix grünes zu sehen)
liegst Du sicherlich nicht völlig daneben, würde persönlich aber noch die Übertreibung (nach unten) abwarten und dann (erst) rein.
Zu €/$ kann ich nicht viel sagen, da ich mich prinzipiell an Devisenspekulationen nicht beteilige. Ist mir persönlich zu undurchsichtig.
Ja, ja, die Angst. Habe mir über die Jahre mühsam antrainiert, die persönliche Angst zu ignorieren und dafür die Angst der Anderen auszunutzen.
War ein sehr langwieriger Prozess. Habe dafür fast 15 Jahre gebraucht.
short ist gefährlich; zudem weisen die Muster auf steigende Kurse hin (wie bereits gepostet). BTW: stirbt auch dieser Thread langsam aus ??
Liebe DaxDaily Leser,
nach Wochen hoher Kursschwankungen haben sich die Aktienindizes rund um den Globus im Anschluss an die erste Stufe der Erholungsrallye etwas beruhigt. Die bangen Blicke der Weltmärkte bleiben aber auf die weitere Entwicklung an der Wall Street gerichtet. Die Diskussion um die mögliche Insolvenz der heimischen Autobauer scheint die Investoren weit weniger zu interessieren als das noch im Zusammenhang mit der Pleite von Bear Stearns und Lehman Brothers der Fall war. Für die meisten Analysten ist die nun folgende Kettenreaktion der realwirtschaftlichen Probleme nach dem Zusammenbruch von mittlerweile 28 Banken in den USA keine Überraschung mehr. Zwar handelt es sich bei Ford und General Motors um keine kleinen Unternehmen, deren strukturellen Probleme sind der Wall Street aber gut bekannt und haben schon zu noch guten Marktzeiten das eine oder andere Gerücht hinsichtlich einer möglichen Pleite befördert. Im Zentrum des Interesses bleiben daher die Probleme der Banken und brauchbare Hinweise auf eine langsame Normalisierung innerhalb der Branche. Die zu einer normalen Bank mutierte frühe erste Investmentbankadresse Goldman Sachs hat die Krise noch einigermaßen glimpflich überstanden. Die Last der Abschreibungen ist aber auch für dieses Traditionshaus so hoch, dass man mit dem Kategorie-Wechsel hin zu einer Geschäftsbank an Gelder aus dem Rettungspaket der US-Regierung gelangen zu hofft.
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Madoff - Firma wird amtlich liquidiert. Insider melden, von den 50-60 Milliarden seien bestenfalls noch einige 100 Millionen da.
Zinsen - Börse erwartet heute neuen FED-Entscheid. 50 Basispunkte?
CH-Banken - Nationalbank-Vize Hildebrand ist für (noch) straffere Regeln. Internationale Konkurrenzfähigkeit bedroht?
Finanzwerte - heute wird Goldman Sachs als erster die Zahlen für 2008 (Abschluss Ende November) bekannt geben. Massive Verluste ( USD 3.50/5.00 pro Aktie?) werden erwartet. Indikativ für die ganze Branche. Ist für Goldie der erste Q.Verlust je! Sicherlich massive Abschreiber.
Arpida - Kampf ums Überleben. Drei Viertel der Belegschaft werden entlassen, die Gürtel nochmals enger geschnallt. Der negative Bescheid des beratenden Ausschusses der amerikanischen FDS wirft Arpida um. Die Forschungs- und Entwicklungschefs haben Arpida ("im gegenseitigen Einvernehmen") verlassen. Aktie nur noch ein Schatten ihrer selbst.
Huber & Suhner - Grosserfolg: Swisscom wählt Huber & Suhner als Fiberoptik-Lieferant für Breitbandausbau.
Valora - Expansion in Deutschland wird aggressiv weitergeführt. Neu zwölf Verkaufsstellen der deutschen Media Center Berlin gekauft.
Petroplus - Streik in Frankreich liess Cressier (NE) Raffinerie ohne Öl. Nach Ende des Streiks hofft Petroplus, dass in Cressier bis zur ersten Januarwoche das Öl wieder fliesse.
Vetropack - ukrainische Währung als Blutbad. Vetropack rechnet mit einem Bilanzverlust von 30 Millionen Franken aus dem Verfall der ukrainischen Währung (minus 50pc in den letzten zwei Monaten).
Credit Suisse - Morgan Stanley geht von übergewichten zurück auf marktgewichten. Sieht aber immer noch stolze 38 (59) als Kursziel. Morgan Stanley empfiehlt direkt und deutlich den Umtausch CS in Julius-Bär-Aktien!
Ferner Osten/Dollar - alles etwas leichter, Dollar eingebrochen. Heute früh 1.155!
Optionen - Freitag grosser Optionenverfall - Profis erwarten noch teilweises Gemetzel.
Tendenz - viele Unsicherheiten. Zitterpartie angesagt! Vorbörse SMI plus 7 Punkte.
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