Handy-Verkäufe rückläufig - Samsung boomt
Die Zahl der weltweit verkauften Mobiltelefone ist im ersten Quartal des Jahres um 3,8 auf 93,76 Millionen Stück gesunken. Der südkoreanische Hersteller Samsung konnte sich auf dem Markt am besten behaupten und steigerte seinen Anteil gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von 6,2 auf 9,6 Prozent, so eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner Dataquest. Wurden in den ersten drei Monaten des letzten Jahres noch sechs Millionen Geräte verkauft, konnte das Unternehmen jetzt einen Absatz von rund neun Millionen Stück verzeichnen. Dies entspricht einem Wachstum von 48,6 Prozent.
Nokia konnte trotz gesunkener Absatzzahlen von 33,5 Millionen auf 32,5 Millionen Geräte, seine Marktführerschaft um 0,3 Prozent leicht ausbauen. Die Verkäufe des finnischen Unternehmens machten 34,7 Prozent des Marktes aus. Das neu formierte Joint Venture Sony Ericsson vermochte das Absatzvolumen der beiden einzelnen Unternehmen nicht halten. Gemeinsam verloren die beiden Partner 16,7 Prozent ihrer Marktanteile.
Die Nutzer kaufen verstärkt Mobiltelefone von großen Marken, die stärksten Verluste mussten die kleinen Hersteller hinnehmen. Die Verkaufszahlen im Bereich "Andere" sanken von 40 Millionen auf 23,4 Millionen Handys. Der zusammengefasste Marktanteil schrumpfte von 39 auf 25 Prozent. (ck)
[ Donnerstag, 23.05.2002, 11:13 ]

bye peet
Die Zahl der weltweit verkauften Mobiltelefone ist im ersten Quartal des Jahres um 3,8 auf 93,76 Millionen Stück gesunken. Der südkoreanische Hersteller Samsung konnte sich auf dem Markt am besten behaupten und steigerte seinen Anteil gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von 6,2 auf 9,6 Prozent, so eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner Dataquest. Wurden in den ersten drei Monaten des letzten Jahres noch sechs Millionen Geräte verkauft, konnte das Unternehmen jetzt einen Absatz von rund neun Millionen Stück verzeichnen. Dies entspricht einem Wachstum von 48,6 Prozent.
Nokia konnte trotz gesunkener Absatzzahlen von 33,5 Millionen auf 32,5 Millionen Geräte, seine Marktführerschaft um 0,3 Prozent leicht ausbauen. Die Verkäufe des finnischen Unternehmens machten 34,7 Prozent des Marktes aus. Das neu formierte Joint Venture Sony Ericsson vermochte das Absatzvolumen der beiden einzelnen Unternehmen nicht halten. Gemeinsam verloren die beiden Partner 16,7 Prozent ihrer Marktanteile.
Die Nutzer kaufen verstärkt Mobiltelefone von großen Marken, die stärksten Verluste mussten die kleinen Hersteller hinnehmen. Die Verkaufszahlen im Bereich "Andere" sanken von 40 Millionen auf 23,4 Millionen Handys. Der zusammengefasste Marktanteil schrumpfte von 39 auf 25 Prozent. (ck)
[ Donnerstag, 23.05.2002, 11:13 ]

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