mit der heute gemeldeten Erweiterung des Memorandum of Understanding (MoU) zwischen Critical Infrastructure Technologies (WKN:
) erhält die CiTech-Story einen weiteren, hochrelevanten strategischen Baustein. Denn hier geht es nicht um Absichtserklärungen ohne Substanz - sondern um die konkrete Ausweitung einer bereits bestehenden Defence-Partnerschaft mit einem der weltweit renommiertesten Rüstungs- und Infrastrukturkonzerne.
(Quelle: CiTech) - Anzeige - Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende beachten -
Advertorial/Werbung: Auftraggeber: Critical Infrastructure Technologies Ltd. (WKN:
Babcock International ist kein Newcomer, sondern ein zentraler Industriepartner zahlreicher Regierungen und Streitkräfte - aktiv in Großbritannien, Europa, Australien und Nordamerika. Genau diese internationale operative Tiefe macht die nun ausgeweitete Zusammenarbeit so bedeutsam: CiTechs Nexus-Plattform soll künftig noch enger mit den realen Einsatz-, Integrations- und Beschaffungsprozessen von Babcock verzahnt werden.
Konkret sieht die erweiterte Vereinbarung vor, dass beide Unternehmen ihre Kooperation in den Bereichen kritische Kommunikations- und Sicherheitsinfrastruktur, autonome Systeme, Verteidigungs- und Regierungsanwendungen weiter vertiefen. Ziel ist es, gemeinsame Programme, Systemintegrationen und Marktzugänge zu evaluieren - insbesondere dort, wo Regierungen heute nach sofort einsetzbaren, skalierbaren und resilienten Lösungen suchen.
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Unterzeichnung des ursprünglichen MOU auf der DSEI in London im September 2025. Quelle: CiTech
Die ursprüngliche Absichtserklärung, die im September 2025 auf der DSEI-(Defence and Security Equipment International)-Messe in London unterzeichnet wurde, wurde abgeschlossen, damit beide Unternehmen exklusiv an der Anfrage des ukrainischen Verteidigungsministeriums zur Lieferung von 50 Nexus-20-Plattformen von CiTech zusammenarbeiten konnten. Die jetzige Erweiterung zeigt: Drohnenabwehr wird nahezu überall benötigt und kommt für das australische Unternehmen einem Ritterschlag gleich.
Für Investoren ist jetzt entscheidend:
Babcock ist kein Technologie-Scout, sondern ein Umsetzer
Wenn ein Konzern dieser Größenordnung seine Zusammenarbeit mit einem Small Cap nicht nur verlängert, sondern aktiv ausweitet, ist das ein starkes Validierungs-Signal für die Einsatzfähigkeit der Technologie.
Gerade im Kontext des laufenden Nexus-Produktionsstarts gewinnt diese MoU-Erweiterung zusätzlich an Gewicht. Denn sie verbindet industrielle Glaubwürdigkeit mit operativer Realität: CiTech liefert nicht mehr nur Technologie - sondern tritt zunehmend als Systempartner für sicherheitskritische Infrastrukturen auf.
Besonders interessant ist der geografische Hebel dieser Partnerschaft. Babcock ist tief in europäischen und australischen Verteidigungsprogrammen verankert - genau jenen Regionen, in denen CiTech aktuell seine Präsenz massiv ausbaut. Die zeitliche Nähe zwischen Produktionsbeginn, M&A-Vorbereitung und nun der strategischen MoU-Erweiterung ist daher kein Zufall, sondern Teil eines klar orchestrierten Wachstumspfads.
Kurz gesagt:
Während andere Defence-Startups noch um erste Pilotprojekte kämpfen, sitzt CiTech bereits mit einem FTSE-100-Konzern am Tisch - und erweitert diese Zusammenarbeit genau in dem Moment, in dem die eigene Plattform marktreif wird.
Für den Kapitalmarkt ist das ein klassischer Übergangspunkt:
von der Technologie-Story zur Industrie- und Beschaffungs-Story.
Und genau in dieser Phase beginnen Bewertungen oft, sich nachhaltig zu verändern.
? Vom Prototyp zur Plattform: Wenn Bewertung neu geschrieben wird
Zunächst hat CiTech bekanntgegeben, dass die ersten Nexus-20-Einheiten planmäßig in die Endmontage gegangen sind - ein eindeutiger Schritt weg vom "Proof-of-Concept" hin zur kommerziell verwertbaren Technologieplattform. Genau in dieser Phase beginnen Bewertungen neu geschrieben zu werden und Übernahmen realistische Dimensionen anzunehmen.
Es ist ein Signal. Zwei Systeme, zwei definierte Zeitachsen, finale Endmontage, Abnahmeprüfungen, anschließende Vorführungen - und laut Management bereits jetzt starkes kommerzielles Interesse in mehreren Märkten. Wer hier genau hinschaut, erkennt: CiTech bewegt sich weg vom "Proof-of-Concept" und hin zu genau dem Stadium, in dem Übernahmefantasien plötzlich realistisch werden und Bewertungsmodelle neu geschrieben.
Nexus 20 Fortschritt
Quelle: CiTech Unternehmensmeldung vom 15.12.2025
Parallel zu diesem operativen Fortschritt steht laut Unternehmensmeldung eine strategisch relevante Übernahme eines spezialisierten Präzisionsfertigers in Westaustralien kurz vor dem Abschluss - ein Deal, der CiTech nicht nur Produktionskapazität, sondern auch industrielle Tiefe und Margin-Potenzial für kommende Großaufträge sichern könnte. Diese zeitliche Synchronisation aus Produktions- und M&A-Ereignissen macht den Moment besonders spannend.
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Doch die Story geht noch weiter - und erreicht jetzt internationale Dimensionen: Aegis Critical Energy Defence Corp., ein auf kritische Energie- und Sicherheitslösungen fokussiertes Technologieunternehmen, hat offiziell ein Non-Disclosure-Agreement (NDA) mit CiTech abgeschlossen. Dieses NDA schafft die Grundlage für vertrauliche Gespräche über mögliche Kooperationen in Bereichen wie sichere Energie-, digitale Plattform- und Infrastruktur-Lösungen, die weit über reine Defence-Use-Cases hinausgehen.
Diese Allianz-Möglichkeit signalisiert, dass Critical Infrastructure Technologies (WKN:
A3D7R8 | ISIN:
CA2267401081) nicht nur in der Verteidigungs- und Sicherheitslandschaft Fuß fasst, sondern sich ebenso für breitere kritische Infrastruktur-Anwendungen positioniert - ein strategischer Vorteil, der in den kommenden Quartalen zu einer neuen Bewertungsordnung führen könnte, wenn diese Gespräche in konkrete Partnerschaften oder Produktbündel münden.
Neues Drohnenabwehrzentrum geht in Berlin an den Start
Ein weiterer geopolitischer Baustein fügt sich derzeit fast ideal in dieses Bild: Deutschland plant den Aufbau eines zentralen Drohnenabwehr-Zentrums in Berlin. Hintergrund sind die Erfahrungen aus der Ukraine, der rasante technologische Fortschritt bei autonomen Systemen sowie die wachsende Bedrohung kritischer Infrastruktur durch kostengünstige Drohnen- und Schwarmtechnologien. Europa reagiert - spät, aber nun mit Nachdruck.
Genau hier könnten australische High-Tech-Anbieter mit realer Felderfahrung besonders gefragt sein. CiTechs australische Wurzeln, kombiniert mit dem Aufbau einer europäischen Einheit in Deutschland, positionieren das Unternehmen strategisch genau dort, wo künftig Standards gesetzt, Systeme evaluiert und Beschaffungsentscheidungen vorbereitet werden. Wer operative Lösungen liefern kann - nicht nur Konzepte -, dürfte in Berlin ein gern gesehener Gesprächspartner sein.
Für Anleger ist das ein weiterer Hinweis darauf, dass sich die CiTech-Story zunehmend von einer einzelnen Produkt-Story zu einem sicherheitspolitisch relevanten Infrastruktur-Play entwickelt. Produktionsstart, mögliche Übernahme, internationale Partnerschaften - und nun auch ein europäischer regulatorischer und institutioneller Rückenwind: Das Zeitfenster schließt sich schneller, als viele denken.
Sie sehen: Strategische Käufer interessieren sich nicht für PowerPoint-Visionen - sie wollen skalierbare Plattformen, einsatzfähige Produkte und Nachfrage aus sicherheits- und verteidigungsrelevanten Bereichen. Genau hier setzt das Nexus-System an. Mobile, autonome Kommunikations- und Sicherheitsinfrastruktur, schnell einsetzbar, militärisch wie zivil nutzbar - und damit exakt in den Sektoren verankert, in denen Regierungen und Industriekonzerne aktuell Milliarden investieren. Dass Critical Infrastructure Technologies (WKN:
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CA2267401081) nun erstmals in die Auslieferung geht, dürfte daher kein Zufall, sondern ein möglicher Katalysator für den nächsten Bewertungs-Sprung sein.
Yello Citech
Quelle: Unternehmensmeldung vom 15.12.2025
Wer jetzt noch auf den "perfekten Einstieg" wartet, läuft Gefahr, genau die Phase zu verpassen, in der sich Aktien typischerweise von der breiten Masse abkoppeln und in eine neue Liga katapultieren - oft schneller, als es vielen lieb ist.
Mit dem in der letzten Woche veröffentlichten Produktions-Update liefert Critical Infrastructure Technologies erstmals den operativen Beweis, dass aus der Strategie greifbare Realität wird. Während die ersten Nexus-20-Einheiten planmäßig in die Endmontage gehen und der Übergang in die kommerzielle Phase sichtbar wird, rückt ein zweiter, bereits vor wenigen Tagen angekündigter Baustein nun gefährlich nahe an seine Entscheidung heran - und genau in dieser Kombination liegt die eigentliche Sprengkraft.
Denn parallel zum Hochfahren der Produktion befindet sich CiTech in den letzten Zügen einer strategisch hochrelevanten Übernahme, die das Unternehmen strukturell verändern würde. Die vor Kurzem bekannt gewordene Due Diligence zur Akquisition eines hochspezialisierten Präzisionsfertigers in Westaustralien steht kurz vor dem Abschluss. Laut Unternehmensangaben sollen die finalen Prüfungen bereits am 19. Dezember 2025 abgeschlossen sein - also nur wenige Tage nach dem heutigen Produktions-Update.
Geplant ist die Übernahme von 100% der Anteile für 7,7 Mio. AUD. Zur Finanzierung wurde mit Moneta Securities (Alberta) ein erfahrener Kapitalmarktpartner mandatiert, der derzeit eine Finanzierungsrunde von bis zu 10 Mio. AUD strukturiert. Moneta ist eine kanadische Boutique-Investmentbank mit Fokus auf Wachstumsunternehmen, insbesondere bei Kapitalmarkttransaktionen sowie M&A. Die Firma arbeitet mit Institutionellen, Family Offices und vermögenden Anlegern zusammen und bietet auch private Platzierungen, öffentliche Angebote und komplexe Corporate-Finance-Deals an.
Der zeitliche Gleichlauf ist bemerkenswert: Während die Nexus-Plattformen den Schritt von der Entwicklung in die Auslieferung machen, könnte sich CiTech gleichzeitig die industrielle Basis sichern, um diese Systeme künftig inhouse und skalierbar zu fertigen.
Denn bei dem Übernahmeziel handelt es sich nicht um einen klassischen Zulieferbetrieb, sondern um einen zertifizierten High-End-Fertiger mit ISO-9001-, ISO-14001- und ISO-45001-Zertifizierungen, moderner Produktionsinfrastruktur und einer eingespielten Belegschaft. Bereits heute werden dort Verteidigungs- und Industriekunden bedient. Laser-Schneidanlagen, CNC-Bearbeitung, robotergestützte Schweißsysteme sowie durchgängige CAD/CAM-Prozesse gehören zur Standardausstattung.
Finanziell wäre der Schritt sofort wirksam: Das Unternehmen erwirtschaftet im laufenden Geschäftsjahr rund 7,4 Mio. AUD Umsatz bei etwa 1,9 Mio. AUD EBITDA - ein direkter Ergebnisbeitrag, der für einen Small Cap in dieser Phase alles andere als selbstverständlich ist.
Besonders strategisch ist jedoch ein weiterer Punkt: Der Präzisionsfertiger verfügt bereits über die DISP-Akkreditierung (Defence Industry Security Program) des australischen Verteidigungsministeriums. Damit würde CiTech unmittelbaren Zugang zu sicherheitsklassifizierten Verteidigungsprogrammen erhalten - ein Vertrauensvorsprung, der Markteintritte massiv beschleunigt und kaum zu ersetzen ist.
Zusammengenommen ergibt sich ein klares Bild:
Heute liefert CiTech mit dem Produktions-Update den operativen Fortschritt. In wenigen Tagen könnte mit dem Abschluss der Due Diligence der nächste strukturelle Schritt folgen - der Übergang zu einer vertikal integrierten Fertigung mit voller Kontrolle über Entwicklung, Produktion und Skalierung der Nexus-Plattformen.
Genau diese Abfolge - erst Produkt, dann Produktionssicherheit, dann Integration - ist es, die aus einer Technologie-Story einen Industrie-Case macht. Und genau in dieser Phase entscheidet sich an der Börse häufig, ob eine Aktie lediglich begleitet oder neu bewertet wird.
Babcock news
Quelle: Screenshot Webseite Babcock International vom 10.09.2025
Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Unternehmen bereits eine Ankündigung, die das Potenzial hat, die Sicherheitslandschaft im gesamten asiatisch-pazifischen Raum auf ein neues Niveau zu heben.
Mit Stolz gab Critical Infrastructure Technologies Ltd. (WKN:
A3D7R8 | ISIN:
CA2267401081) den Abschluss eines wegweisenden, dreiseitigen Geheimhaltungsvertrags (NDA) mit zwei global anerkannten Schwergewichten bekannt: Babcock International Group und Draganfly Inc. Diese Dreier-Kooperation vereint branchenführende Expertise aus Verteidigungsengineering, hochentwickelter Digitaltechnologie und modernsten unbemannten Luftsystemen zu einem leistungsstarken Innovationsbündnis.
Wir erinnern uns: Im September erst hat CiTech ein vielbeachtetes Memorandum of Understanding auf einer Defence-Konferenz in England mit diesem Weltkonzern unterzeichnet.
Ein Zusammenschluss, der neue Maßstäbe setzt
Diese strategische Allianz ist weit mehr als eine Partnerschaft - sie ist ein Meilenstein für staatliche Akteure, Militärkräfte, Sicherheitsbehörden und alle, die auf robuste, skalierbare und technologisch überlegene Lösungen angewiesen sind.
Babcock International Group bringt jahrzehntelange Erfahrung in Verteidigungsprogrammen, Flottenmanagement und missionskritischem Engineering ein - ein vertrauenswürdiger Pfeiler internationaler Sicherheitsstrukturen. Notiert im FTSE 100 Index und umgerechnet rund 8,9 Mrd. € Marktkapitalisierung
CiTech liefert die digitale Infrastruktur der Zukunft: hochsichere Sensornetzwerke, Datenplattformen, autonome Systeme und resiliente Missionsumgebungen.
Draganfly Inc., ein Pionier im Bereich unbemannter Luftfahrtsysteme, ergänzt das Trio mit präzisen, NATO-kompatiblen Drohnenplattformen, die bereits im realen Einsatz ihre Stärke bewiesen haben. Börsennotiert, u.a. auch an der NASDAQ mit umgerechnet rund 194 Mio. US$ Marktkapitalisierung.
Warum diese Allianz so bedeutend ist
Gemeinsam bieten die drei Unternehmen ein durchgängiges Leistungsspektrum - von hochmodernem Engineering über Sensor- und Datenintegration bis hin zu einsatzfertigen UAS-Plattformen. Damit entstehen Lösungen für:
umfassende Landesverteidigungsmodernisierung
Grenz- und Seeraumüberwachung
Katastrophen- und humanitäre Hilfe
Multi-Domain-Situationsaufklärung
Schutz kritischer Infrastruktur
langfristige Betriebs- und Trainingsprogramme
Gerade im asiatisch-pazifischen Raum steigt die Nachfrage nach souveränen, resilienten Sicherheitslösungen rasant. Die neue Partnerschaft ist exakt darauf ausgerichtet, diese Anforderungen mit technologisch führenden, praxiserprobten und sofort einsatzfähigen Systemen zu erfüllen.
Der Weg in eine sichere Zukunft