...Euch gehen die Frauen aus!
;-)
Die ostdeutschen Männer stehen bald vor ernsten Problemen bei der Suche nach einer Lebenspartnerin. In sechs bis sieben Jahren müssten sich in den neuen Ländern zwei Männer um eine Frau bemühen, erklärte der Chemnitzer Soziologieprofessor Bernhard Nauck am Dienstag. Der Soziologe ist Angaben der Technischen Universität (TU) zufolge der einzige ostdeutsche Professor im Vorstand der neu gegründeten „Deutschen Gesellschaft für Demographie“.
Nauck begründet seine Prognose unter anderem damit, dass Männer in der Regel nach jüngeren Partnerinnen suchen und so die Auswahl an sich schon kleiner ausfällt als umgekehrt. Zum anderen würden seit Beginn des 20. Jahrhunderts mehr Jungen als Mädchen geboren: Auf 105 Jungen kämen statistisch nur 95 Mädchen. In Ostdeutschland werde sich dieser Frauenmangel noch weiter verschärfen, weil im Durchschnitt doppelt so viele junge Frauen in den Westen abwandern als Männer.
Besonders für den ostdeutschen Mann mit eher unterdurchschnittlicher Ausbildung sehe die Zukunft auf dem Heiratsmarkt zunehmend trübe aus, sagte der Experte für Bevölkerungsentwicklung. Wenn eine Frau die Wahl habe, werde sie sich aus dem Überangebot wohl die finanziell attraktiveren Partien aussuchen.
Niedrigere Geburtenrate im Osten
Nauck zufolge müsste jede Frau zwei Kinder zur Welt bringen, damit die Zahl der Deutschen nicht weiter sinkt. Während die Westfrau im Durchschnitt nur 1,4 Kinder bekommt, erblicke im Osten sogar nur ein Kind pro Frau das Licht der Welt. Demnach schmelze die junge Generation in den alten Ländern um ein Drittel und in den neuen sogar um die Hälfte zusammen. Das habe auch die Schließung von Kindergärten, Schulen und vielleicht später Universitäten zur Folge.
Darüber hinaus leide ganz Europa unter dem Problem des Bevölkerungsknicks, allen voran die Länder Spanien und Italien. Aber auch in Osteuropa sei die Zahl der Geburten in den vergangenen Jahren deutlich gesunken.
Gruß
Happy End
;-)
Die ostdeutschen Männer stehen bald vor ernsten Problemen bei der Suche nach einer Lebenspartnerin. In sechs bis sieben Jahren müssten sich in den neuen Ländern zwei Männer um eine Frau bemühen, erklärte der Chemnitzer Soziologieprofessor Bernhard Nauck am Dienstag. Der Soziologe ist Angaben der Technischen Universität (TU) zufolge der einzige ostdeutsche Professor im Vorstand der neu gegründeten „Deutschen Gesellschaft für Demographie“.
Nauck begründet seine Prognose unter anderem damit, dass Männer in der Regel nach jüngeren Partnerinnen suchen und so die Auswahl an sich schon kleiner ausfällt als umgekehrt. Zum anderen würden seit Beginn des 20. Jahrhunderts mehr Jungen als Mädchen geboren: Auf 105 Jungen kämen statistisch nur 95 Mädchen. In Ostdeutschland werde sich dieser Frauenmangel noch weiter verschärfen, weil im Durchschnitt doppelt so viele junge Frauen in den Westen abwandern als Männer.
Besonders für den ostdeutschen Mann mit eher unterdurchschnittlicher Ausbildung sehe die Zukunft auf dem Heiratsmarkt zunehmend trübe aus, sagte der Experte für Bevölkerungsentwicklung. Wenn eine Frau die Wahl habe, werde sie sich aus dem Überangebot wohl die finanziell attraktiveren Partien aussuchen.
Niedrigere Geburtenrate im Osten
Nauck zufolge müsste jede Frau zwei Kinder zur Welt bringen, damit die Zahl der Deutschen nicht weiter sinkt. Während die Westfrau im Durchschnitt nur 1,4 Kinder bekommt, erblicke im Osten sogar nur ein Kind pro Frau das Licht der Welt. Demnach schmelze die junge Generation in den alten Ländern um ein Drittel und in den neuen sogar um die Hälfte zusammen. Das habe auch die Schließung von Kindergärten, Schulen und vielleicht später Universitäten zur Folge.
Darüber hinaus leide ganz Europa unter dem Problem des Bevölkerungsknicks, allen voran die Länder Spanien und Italien. Aber auch in Osteuropa sei die Zahl der Geburten in den vergangenen Jahren deutlich gesunken.
Gruß
Happy End