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Meldung des Tages: Die USA schlagen Alarm: Dieses kritische Metall könnte der nächste Rohstoff-Superzyklus werden

Gute Aktion bei Bear Stearns

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
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Fallender DAX-Kurs 5,20 9,99 20,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB11FQ8 , DE000NB19CB0 , DE000NB4UUQ5 , DE000NB42A10 , DE000NB2SBW1 , DE000NB4ZMY5 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 75
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Bear Stearns kein aktueller Kurs verfügbar
 
oljun80:

Neben Bear Sterns werden drei weitere große Investmenthäuser ihre .

 
16.03.08 15:30
HANDELSBLATT, Sonntag, 16. März 2008, 14:37 Uhr
Börsianer fürchten böse Überraschungen
Ausblick Wall Street

Mit einer der größten US-Investmentbanken im Überlebenskampf dürfte sich in der kurzen Börsenwoche vor Ostern das Auf und Ab an den US-Aktienmärkten noch verstärken. Mit Spannung werden die Erklärungen des Finanzhauses zu seiner Geschäftslage erwartet. Doch gebannt blicken die Börsianer vor allem auf die Fed.

HB NEW YORK. Neben Bear Sterns werden drei weitere große Investmenthäuser ihre Quartalszahlen vorlegen. Am Freitag hatte die Fed zusammen mit der Bear-Stearns-Konkurrentin JPMorgan Chase der Bank mit einer Finanzspritze unter die Arme gegriffen. Bear Sterns hatte erklärt, dass sich in den vorangegangenen 24 Stunden die Liquiditätspositionen "signifikant verschlechtert" hätten.

Von noch größerem Interesse für den Markt wird aber die Zinsentscheidung der Fed sein, deren Offenmarktausschuss am Dienstag tagt. Es wird mit einer weiteren Senkung der Leitzinsen gerechnet, möglicherweise um bis zu 100 Basispunkte. Damit könnte die Fed einen kräftigen Impuls in die Wirtschaft senden, die viele Experten inzwischen in einer Rezession sehen.

Interessant dürfte dabei nicht nur die Zinsentscheidung werden, sondern auch die Erklärung der Fed dazu, sagte Hugh Johnson, Chief Investment Officer von Johnson Illington Advisors in Albany, New York.

Wenn die Federal Reserve an diesem Dienstag (18. März) den Leitzins neu justiert, stecken die Währungshüter in der Klemme: Zwar geben ihnen die zahmsten Inflationsdaten seit einem halben Jahr vielleicht Spielraum, den Zins über die erwarteten 0,5 Prozentpunkte hinaus zu stutzen. Darauf hoffen die Märkte. Andererseits könnte ein allzu satter Einschnitt als Gleichgültigkeit der US-Währung gegenüber verstanden werden.

Die Europäer beklagen sich eifrig über die Dollarschwäche. Aber wollen sie, dass die Federal Reserve die US-Konjunktur ignoriert, um dem Dollar zu helfen? Die Antwort ist nein", sagte Ted Truman vom Peterson-Wirtschaftsinstitut dem "Wall Street Journal". Stutzt die Fed zu zaghaft, prognostiziert der Währungsexperte, könnte die Wirtschaft hinterher noch schwächer dastehen, was die Zinsen noch weiter nach unten treibe und den Druck auf den Dollar erhöhe.




Globales Marktgeschehen
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Libuda:

Ich bin auch gegen ein Verbot von Leerverkäufen

 
16.03.08 17:46
weil sie wie MikeOS richtig anführt, Blasenbildung entgegenwirken können. Ich habe aber bewusst das Wort "können" benutzt - denn das mit dem Entgegenwirken in Sachen Blasen tritt nur ein, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden.

Zunächst einmal ist hier die Transparenz anzuführen. In den USA gibt es zwar Transparenzregeln, die sogar etwas verbessert wurden, die aber bei weitem nicht ausreichen. Bis vor kurzem wurden dort die am 15. eines Monats bestehenden Leerverkäufen in einer Aktie veröffentlicht - allerdings 10 Bankarbeitstage später. Seit wenigen Wochen werden jetzt nicht nur die Bestände am 15. erfasst, sondern auch am Monatsende. Das reicht aber bei weitem nicht aus. Ausreichende Transparenz existiert nur dann, wenn in einem Internetverzeichnis sofort der jeweilige Stand an Leerverkäufen einsehbar. Das hat die die Wahlen schmierende Lobby von Investmentbängstern und die nicht weniger schlimmen Akteure aus den Hedgefunds verhindert - eigentlich eine Ungeheuerlichkeit, denn zur Marktwirtschaft gehört nun einmal Transparenz. Viel schwerwiegender ist allerdings, dass in den USA diese Meldepflicht nur auf dem Papier steht, weder die SEC kontrolliert die Broker, ob sie ordentlich melden - und daher kontrollieren die US-Broker auch gar nicht erst nach, ob ein Leerverkauf vorliegt (Motto: Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiß).

Leerverkäufe ohne Wertpapierleihe sind bis auf wenige Ausnahmen zwar verboten, aber bei manchen Aktien in den USA sind sie umfangreicher als die gedeckten - und hinzu kommt, dass verbotene Geschäfte logischerweise nicht in den offiziellen Shortselling-Zahlen auftauchen. Ich habe mit Spezialisten gesprochen, die mir versichert haben, dass die SEC das mit ganz bescheidenen Programmroutinen überprüfen könnte - aber sie will nun eben nicht (vermutlich auf Bush und Paulsons Weisungen nicht) die Investmentbängster und Hedgefund-Gängster beim Betrügen stören.
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zukunftsolar:

Bear Stearsn in 2-3 Jahren

 
16.03.08 18:27
Was meint ihr, würde es sich lohnen in Bear Stearns zu investieren? Wie groß ist die Gefahr das der Wert noch weiter absinkt?
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Enna:

ReutersHousing group challenges Fed's Bear Stearn

 
16.03.08 19:02
s deal



biz.yahoo.com/rb/080316/bearstearns_fed_challenge.html?.v=1
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Enna:

Short selling / naked short selling

 
16.03.08 19:42
Cool erklärt und informativ, wirklich lohnenswert! - und leider totally English.


www.businessjive.com/
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MikeOS:

Bear Stearns gehört zu den Kandidaten, die verstaa

 
16.03.08 19:44
tlicht werden könnten. Ob es Sinn macht da jetzt einzusteigen, muss jeder für sich selbst entscheiden.
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Libuda:

Das Problem mit den Leerverkäufen sind

 
16.03.08 21:40
nicht die gesetlich zulässigen, also die auf der Basis einer Wertpapierleihe, die man auch beibehalten sollte, sondern das ungesetzliche nackte Shorten, das es beispielsweise möglich macht, das Zehnfache der existierenden Aktien leer zu verkaufen.

Vermutlich auf Anweisung von höchster Stellen, denn Bush und Chenney haben in dieser Hinsicht auch enormen Dreck am Stecken, finden hier keinerlei Kontrollen der SEC statt. Welch schlimmer Vogel der Vizepräsident Chenney ist, wird ja in der letzten Zeit immer deutlicher. Es kristalliert sich immer mehr heraus, dass der Irak-Krieg nur stattgefunden, um Cheneys Firma Haliburton Geschäfte zuzuschanzen und die US-Ölkonzerne in eine bessere Position zu bringen. Wieviel Menschenleben das gekostet hat und wieviel Geld zudem, wissen wir alle. Die Vorfahren von Chenney, für die galt, ein Weißer = 1.000 Indianer, waren im Vergleich zu dem wohl schlimmsten Politiker nach einem Landsmann von uns, eigentlich noch ganz harmlos.

Und jetzt die gute Nachricht: Jeder Tag weniger Amtszeit von diesem schlimmer Finger steigert die Aktienkurse.
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Ölriese:

Der Kern des Finanzsystems schmilzt

 
16.03.08 22:08
Wolfgang Münchau: Der Kern des Finanzsystems schmilzt
von Wolfgang Münchau
Die Anzeichen für eine katastrophale Entwicklung der globalen Kreditkrise mehren sich. In den vergangenen Tagen haben wir einen guten Einblick bekommen, wie eine Kernschmelze im globalen Finanzsystem aussehen könnte.

ZUM THEMA

* Wilde Gerüchte um Bear Stearns (www.ftd.de/

Es waren bislang nur Einzelfälle, die uns bekannt geworden sind, etwa der des Hedge-Fonds Peloton Partners oder der Investmentgesellschaft Carlyle Capital und vielleicht eine Handvoll andere.

In den guten Zeiten - wir reden hier vom Frühjahr 2007 - investierten diese Gesellschaften in Wertpapiere mit einem sehr hohen Kredithebel. Ein Hedge-Fonds konnte sich ohne Schwierigkeiten das Fünffache seiner Einlagen beleihen. In einigen Fällen betrug der Kredithebel das 20-fache. Die Banken haben damals nicht so genau hingeschaut, welche Sicherheiten hinter diesen Investitionen steckten, denn man war schließlich Optimist.

Der Kredithebel ist der Antrieb für jede Blase der Finanzgeschichte. Wenn man immer nur mit dem eigenen Vermögen spekuliert hätte, dann wäre es nie zu den extremen Blasenbewegungen gekommen. Und da insbesondere die Kreditblase letztendlich darauf beruhte, Kredite in bislang nicht bekannter Größenordnung zu vergeben, ist diese Blase besonders groß.

Die Prozesse, die während der Blasenentwicklung am Werk waren, wirken nun in umgekehrter Form während des Abschwungs. Das ist nicht irrational, wie einige Banker oder Finanzvolkswirte behaupten, sondern eine völlig normale Gegenreaktion. Die Banken verlangen jetzt höhere Sicherheiten, die einige dieser Investoren nicht mehr aufbringen können.

Wachsender Druck auf Investmentfirmen

Hier sind zwei Prozesse am Werk, die diesen Teufelskreis beschleunigen. Der erste ergibt sich direkt durch die geringere Bewertung der Investitionen. Nehmen wir einmal an, ein Fonds und eine Bank haben sich darauf verständigt, dass der Fonds bei Investitionen 20 Prozent durch Einlagen der Investoren finanzieren muss und die restlichen 80 Prozent durch einen Kredit. Wenn der Wert der Investitionen fällt, dann sinkt die Eigenkapitalquote des Fonds unter die 20 Prozent. Um diese Quote wiederherzustellen, muss der Fonds Anteile aus dem Depot liquidieren. Da viele der zweifelhaften Wertpapiere im Gegensatz zu Aktien über keinen Marktpreis verfügen, war dieser Effekt zunächst nicht besonders groß, er wird aber zusehends wichtiger.

Der zweite Effekt besteht darin, dass die Banken entweder die Zinsen erhöhen oder dass sie von den Hedge-Fonds verlangen, ihre Eigenkapitalquoten zu erhöhen. Im Englischen spricht man von einem "Haircut". Fonds leihen sich das Geld in der Regel nicht über einen normalen Kredit, sondern über einen "Repo". Dabei kauft die Bank die Sicherheiten und kauft sie später mit einem Abschlag zurück. Bei einem Haircut wird dieser Abschlag erhöht.

Was wir momentan erleben, nennt man im Englischen "Haircut Contagion", also eine Verseuchung des Systems durch die von den Banken verlangte Erhöhung der Eigenkapitalmargen, die die Hedge-Fonds und andere Investitionsgesellschaften unter erheblichen Druck bringt. Die Situation ist aus Sicht der Banken verständlich. Die Banken stehen alle unter hohem Druck, ihre Risiken abzubauen. Die Neubewertung der eigenen Investitionen in dazu eingerichteten Zweckgesellschaften stand dabei zunächst im Vordergrund. Jetzt kommt die große Bereinigung im Kreditgeschäft.
Notenbanker am Rande der Verzweiflung

Das eigentlich Überraschende an der Kreditkrise war nicht so sehr, dass sie überhaupt ausbrach, sondern ihr anfänglicher Verlauf. Zunächst waren hauptsächlich nur die Banken selbst betroffen, die Zweckgesellschaften, die die schlechten Papiere aufgekauft haben, sowie der Geldmarkt. Viele Beobachter haben fest damit gerechnet, dass die Hedge-Fonds die Krise auslösen würden, dass sie sich mit ihren überhebelten Krediten die Luft abwürgen.

Doch genau das passierte nicht anfangs, sondern es geschieht jetzt mit einiger Verspätung. Es sieht jetzt wirklich so aus, als würde die Kreditkrise ihre volle prognostizierte Wucht entfalten. Wahrscheinlich wird noch die eine oder andere Bank über die Klinge springen - in dieser Woche gab es einige haarsträubende Gerüchte über eine amerikanische Großbank. Die Fälle Peloton and Carlyle sind keine Einzelfälle.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete in dieser Woche, dass ihr mindestens sechs Hedge-Fonds mit einem Vermögen von 5,4 Mrd. $ bekannt sind, die Zwangsverkäufe tätigen mussten, weil ihre Banken die Zinsen oder die Haircuts erhöhten. Wir können getrost davon ausgehen, dass es sich hier nur um die Spitze eines Eisbergs handelt.

Zurzeit bricht eine Panik aus, die selbst hartgesottene Notenbanker wie den Chef der New Yorker Federal Reserve, Tim Geithner, an den Rand der Verzweiflung bringt. Wie Paul Krugman in dieser Woche in seinem Blog bei der "New York Times" bemerkte, nimmt Geithner mittlerweile kein Blatt mehr vor den Mund. Krugman bemerkte aber ebenfalls, dass die Fed angesichts dieser Bedrohung hilflos wirkt.

Auswirkungen auf die Weltkonjunktur

Ich beschäftige mich mit diesem Thema schon seit einiger Zeit - lange, bevor diese Krise zu einer Krise wurde. Fast alles, was wir damals befürchteten, ist mittlerweile eingetreten. Die Krise der Hedge-Fonds war eines der noch fehlenden Stücke in diesem Puzzle. Ich erwarte ebenfalls noch katastrophale Ausfälle im Bereich der Credit Default Swaps - Finanzinstrumente, mit denen sich Banken und Investoren gegen Risiken absichern.

Die Tatsache, dass alles eingetreten ist, was wir erwartet haben, bedeutet nur leider nicht, dass die Krise bald vorbei ist. Es bedeutet eher das Gegenteil, nämlich, dass die Krise jetzt erst so richtig beginnt. Wenn wir Glück haben, ist der Spuk im Jahr 2009 vorüber. Im anderen Extremfall zerschmilzt das globale Finanzsystem - ein Extremereignis, das uns noch viele Jahre belasten würde und das die Globalisierung möglicherweise um ein ganzes Jahrzehnt zurückwerfen wird.

In jedem Fall wird diese Krise erhebliche Auswirkungen auf die Weltkonjunktur haben, auch auf das scheinbar so resistente Deutschland und seine europäischen Nachbarn.

Wolfgang Münchau ist FTD- und FT-Kolumnist. Er leitet den Informationsdienst Eurointelligence.com.
"Es gibt nichts, was so verheerend ist, wie ein rationales Anlageverhalten in einer irrationalen Welt.“
Antworten
Libuda:

DAX geht morgen über 7000

 
16.03.08 23:06
JPMorgan Close to Deal to Buy Bear
Antworten
Libuda:

Details über den Deal

 
16.03.08 23:11
JPMorgan Close to Deal to Buy Bear
Sunday March 16, 5:54 pm ET
By Joe Bel Bruno and Madlen Read, AP Business Writers  
JPMorgan Moves Closer to Deal to Buy Ailing Bear Stears


NEW YORK (AP) -- Bear Stearns and JPMorgan Chase & Co. were close to an emergency buyout deal Sunday night aimed at averting further panic in the financial markets.
Top executives from both companies were in 11th-hour talks about a deal that could sell Bear Stearns for a per share price that is likely to be "considerably less" than the $30 the stock closed at Friday, according to The Wall Street Journal.

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Bear Stearns shares closed down $27, or 47.4 percent, to $30 on Friday as investors worried about a possible failure of the investment bank. The drop wiped $5.7 billion from the company's market value. JPMorgan shares fell $1.57, or 4.1 percent, to $36.54 on Friday.

Both sides were in a rush to complete a deal before financial markets opened in Asia for Monday morning trading, amid fears that a crisis of confidence could roil the system further, according to sources close to the talks that were not authorized to comment on the record.

The government, led by the Treasury Department and the Federal Reserve, was reported to be closely monitoring the talks. Any deal to rescue Bear Stearns was seen as a lifeline for the entire financial services industry, helping to stave off further weakness on Wall Street.

After days of denials that it had liquidity problems, Bear was forced into a JPMorgan-led, government-backed bailout on Friday. The arrangement, the first of its kind since the 1930s, resulted in Bear getting a 28-day loan from JPMorgan with the government's guarantee that JPMorgan would not suffer any losses on the deal.

Among the Wall Street investment banks, Bear Stearns was the most closely exposed to the mortgage crisis. The collapse of two of its hedge funds last summer was seen by many as one of the triggers of the current credit crisis.

Management at Bear Stearns worked on Sunday to call clients in Asia who are worried about their business relationship, according to a Bear Stearns employee who was not authorized to speak. Many customers have pulled business from the ailing investment bank since Thursday when rumors began to circulate that it was close to failure.

Other employees were phoned on Sunday and told to show up to work at 7:30 a.m. EST, the person said.

The Journal also reported that were a deal with JPMorgan to fall apart, Bear could conceivably file for bankruptcy late Sunday before Asian financial markets opened.

Calls to Bear Stearns and JPMorgan were not immediately returned.

Text zur Anzeige gekürzt. Gesamtes Posting anzeigen >>>

 
Antworten
Libuda:

Ich hoffe, dass die Aktionäre von Bear Stearns

 
16.03.08 23:31
bei dieser Aktion so weit wie möglich enteignet werden und die Staatsanwaltschaft eingreift wenn jemand aus dem Management bei einem Ausscheiden auch nur einen Dollar bekommt.

Kurzfristig sind meine Wünsche hinsichtlich einer Enteignung der Aktionäre von Bear Stearns eher schädlich, aber langfristig würden sie eine enorm wichtig Botschaft transportieren: Aktionäre aller Länder kontrolliert Eure Investmentbängster und Parlamente aller Länder legt diesen Wohlstand absaugenden Schmeissfliegen die Daumenschrauben an.
Antworten
qnizz:

JP Morgan bietet $15 - $20 je Aktie

 
16.03.08 23:50
Dh gut 30 - 50% weniger als der jetzige Kurs. Morgen folgt Absturz die zweite befürchte ich. SHORT IST ANGESAGT!!!

www.cnbc.com/id/23658905
Antworten
qnizz:

OMG $2 Deal ist perfekt

 
17.03.08 00:22
Unglaublich!!!

biz.yahoo.com/ap/080316/jpmorgan_bear_stearns.html
Antworten
Maxgreeen:

US-Futures 0,8% im Plus

 
17.03.08 00:30
Gold bei 1007; jetzt wird schon vor Börseneröffnung Japan an den Futures manipuliert. Dow Future steht bei 12070, d.h. 110 Punkte über Freitagsschlusskurs. Werden die Zinsen schon heute gesenkt oder sind das wieder die üblichen Spielchen der Wall-Street Gangster
Antworten
James85:

Diskontsatz wurde heute schon gesenkt

 
17.03.08 00:33
auf 3,25  
Antworten
Maxgreeen:

SP500-Future

 
17.03.08 00:33
Gute Aktion bei Bear Stearns 154748
Antworten
Maxgreeen:

von 1% Plus ins Minus - die Amis scheint

 
17.03.08 00:48
es sehr wichtig zu sein das die Futures grün werden, es soll der japanische Markt beeinflusst werden. So ein Gepushe schon Sonntag Nacht ist echt krank. Diese Manipulation müssen aufhören und endlich eine Bereinigung einsetzen.
Gute Aktion bei Bear Stearns 154750
Antworten
pefowe.de:

heiße Spekulation

 
17.03.08 13:33
ich konnte nicht anders: habe mir Bear Stear Aktien für 2,15€ gekauft!
Antworten
kiselisokak:

ist das jetzt ein wert wo er anfangen wird

 
17.03.08 14:03
zu wachsen?
Antworten
Tyko:

Denke es scheint "billig" aber lieber mal ein paar

 
17.03.08 14:27
Tage warten, meist fällts weiter, Vertrauen ist dahin.
Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen
Antworten
pefowe.de:

Bear Stearns aktuell bei 2,72€

 
17.03.08 15:34
die Amis holen mal wieder die Kohlen für uns zittrigen schissrigen Eurasier aus dem Feuer

Dow und Nasdaq nicht mal -1%

DAX intraday auf Erholungskurs
Antworten
Tyko:

Ui , Erholung , Glückwunsch an die Mutigen

 
17.03.08 15:42
Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen
Antworten
pefowe.de:

guter Artikel zum Thema

 
17.03.08 15:50
ED AVIRA:

pefowe, interessant

 
17.03.08 15:59
... Die Angestellten, die zu einem Drittel an ihrem Unternehmen Bear Stearns beteiligt sind, zeigten sich nicht sehr glücklich über den Deal. Manche meinen, dass allein das Gebäude einen Preis von 8 Dollar je Aktie rechtfertigen würde ...
Antworten
wolff27:

Was nützt es wenn das Gebäude 8 dollar wert ist

 
17.03.08 16:48
wenn die Schulden sich auf 10 Dollar belaufen? Ich find die sind noch gut weggekommen ist besser als chapter 11 und pennystock
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