Kritik aus Finnland, Skepsis in Berlin
Griechenlands Premier Alexis Tsipras muss die Maßnahmen nicht nur der Bevölkerung, sondern auch der eigenen Partei vermitteln.08.08.15
Einigung mit Geldgebern über Fonds
Athen will mit Privatisierungsgeld investieren
Tsipras und Hollande drängen zur Eile
Offene Kritik an der Euro-Rettungspolitik kommt zudem aus Finnland. Das Land will sich womöglich nicht an dem Hellas-Hilfspaket beteiligen. Es werde nicht akzeptiert, wenn die Belastungen für Finnland stiegen, sagte Außenminister Timo Soini. Zudem werde kein Schuldenschnitt für Griechenland mitgetragen. Die bisherige Rettungspolitik funktioniere nicht. Langfristig sei ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone wahrscheinlich.
Auch die Bundesregierung ist nach Angaben aus EU-Kreisen noch nicht überzeugt, dass es schnell eine Einigung mit Athen geben wird. Berlin sehe in einigen Punkten noch Klärungsbedarf. Dabei gehe es zum Beispiel darum, der zuletzt negativen Wirtschaftsentwicklung in Griechenland in den Vereinbarungen Rechnung zu tragen. Auch gebe es bei den Budgetvorgaben und bei Details des geplanten Privatisierungsfonds noch Diskussionsbedarf. Das Finanzministerium in Berlin wollte die jüngste Entwicklung mit Hinweis auf noch laufende Verhandlungen nicht kommentieren
www.n-tv.de/politik/...steht-die-Einigung-article15686101.html
Da ist wohl wieder mal Ebbe in der Griechen Kasse. Die Banken sind deshalb knapp vor der Pleite weil die Kunden das Vertrauen verloren haben und alles an Geld abheben und des weiteren viele faule Staatsanleihen im Depot der Bank sind.
Solche Voraussetzungen würden auch die Deutschen Banken an den Rand des Konkurses bringen !
Griechenlands Premier Alexis Tsipras muss die Maßnahmen nicht nur der Bevölkerung, sondern auch der eigenen Partei vermitteln.08.08.15
Einigung mit Geldgebern über Fonds
Athen will mit Privatisierungsgeld investieren
Tsipras und Hollande drängen zur Eile
Offene Kritik an der Euro-Rettungspolitik kommt zudem aus Finnland. Das Land will sich womöglich nicht an dem Hellas-Hilfspaket beteiligen. Es werde nicht akzeptiert, wenn die Belastungen für Finnland stiegen, sagte Außenminister Timo Soini. Zudem werde kein Schuldenschnitt für Griechenland mitgetragen. Die bisherige Rettungspolitik funktioniere nicht. Langfristig sei ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone wahrscheinlich.
Auch die Bundesregierung ist nach Angaben aus EU-Kreisen noch nicht überzeugt, dass es schnell eine Einigung mit Athen geben wird. Berlin sehe in einigen Punkten noch Klärungsbedarf. Dabei gehe es zum Beispiel darum, der zuletzt negativen Wirtschaftsentwicklung in Griechenland in den Vereinbarungen Rechnung zu tragen. Auch gebe es bei den Budgetvorgaben und bei Details des geplanten Privatisierungsfonds noch Diskussionsbedarf. Das Finanzministerium in Berlin wollte die jüngste Entwicklung mit Hinweis auf noch laufende Verhandlungen nicht kommentieren
www.n-tv.de/politik/...steht-die-Einigung-article15686101.html
Da ist wohl wieder mal Ebbe in der Griechen Kasse. Die Banken sind deshalb knapp vor der Pleite weil die Kunden das Vertrauen verloren haben und alles an Geld abheben und des weiteren viele faule Staatsanleihen im Depot der Bank sind.
Solche Voraussetzungen würden auch die Deutschen Banken an den Rand des Konkurses bringen !