Griechenlands Banken wollen neue Gebührenmodelle einführen und den traditionellen Schalterbetrieb abschaffen.
Die Banken in Griechenland stecken die neue Gebührenstrategie in Kombination mit dem neuen Kundenservice-Modell ab, in dem die Rolle des Schalterbetriebs auszusterben tendiert.
Erneut das Thema der Belastungen für Bankprodukte und -services tangierend führen die Capital.gr vorliegenden Informationen an, dass die griechischen Banken sich in Richtung eines
Mobilfunkprovider-Modells bewegen, indem sie beschließen, ihre Services zu gruppieren und entsprechend (pauschal) in Rechnung zu stellen.
Abschaffung traditioneller Schaltergeschäfte in Griechenland
Den Informationen zufolge werden Griechenlands Banken zur Gruppierung von Dienstleistungen schreiten und Options-Bündel mit einer einheitlichen (sprich fixen) Berechnung schaffen, die der Verkehrende analog zu Ausmaß und Häufigkeit seiner Transaktionen auswählen kann. Auf diese Weise werden sich das Thema der Erhebung von Belastungen je Transaktion erledigen und Transaktions-Pakete geschaffen werden, die von dem Kunden zu konkreten Kosten (beispielsweise gegen eine Belastung von 15 Euro, wobei das Paket aufzeigend die Durchführung von 10 kostenlosen Überweisungen, 30 Guthabentransfers, 50 Schecks, Zahlungen an Dritte usw. umfassen könnte). Die Kosten der Pakete werden auf Monats- oder Jahresbasis festgelegt werden.
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(Quelle: capital.gr