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Griechenland Banken


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Alpha Bank SA 3,297 € -2,11%
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weißkopf:

Eigenkapitalregeln benachteiligen europäische Geld

3
13.11.17 21:43
Das lese ich im heutigen Bankenbrief:

Kirsch: Eigenkapitalregeln benachteiligen europäische Geldhäuser
Die neuen globalen Kapitalregeln für Banken werden zu höheren Belastungen für europäische als für amerikanische Geldhäuser führen. Das kritisierte heute der Chef der DZ Bank, Wolfgang Kirsch. "Dass im Moment gesagt wird, dass es ein guter Deal sei aus europäischer Sicht, den man da ausgehandelt hat, kann ich nicht nachvollziehen", sagte in Frankfurt. Er bemängelte, dass die Eigenkapitalanforderungen für viele Banken steigen würden.
handelsblatt.com    

Peters: Bei Bankenregulierung wird Verhältnismäßigkeit mit Füßen getreten
Der Bankenverband hat heute die zunehmende Regulierung der Geldhäuser und die damit einhergehende ausufernde Bürokratie beklagt. Als Beispiel nannte Verbandspräsident Hans-Walter Peters die neue Finanzmarkt-Richtlinie der Europäischen Union (EU). "MiFID II regelt viele sinnvolle Dinge, aber das Prinzip der Verhältnismäßigkeit wird teilweise mit Füßen getreten", sagte er. "So wichtig die Regulierung war, um den Bankenmarkt nach der Krise 2008 zu stabilisieren – jetzt hat sie ein Übermaß erreicht. Sie raubt uns Zeit und Kraft." Entlastung wünscht sich Peters zudem bei den Zinsen für kurzfristige Einlagen bei der Europäischen Zentralbank (EZB). Er forderte einen Freibetrag für die Überschussliquidität der Banken bei der EZB und eine Halbierung des negativen Einlagenzinses in Höhe von bislang 0,4 Prozent. "Beides würde eine deutliche Entspannung für die Banken bedeuten", sagte der Chef der Privatbank Berenberg. Mit Blick auf die europäische Einlagensicherung mahnte Peters, zunächst die Risiken in den jeweiligen Bankensektoren zu reduzieren und das Schutzniveau zu harmonisieren. Er regte auch Reformen der Währungsunion an. So sollte der Euro-Rettungsfonds ESM zu einem Europäischen Währungsfonds ausgebaut werden. Ein Euro-Finanzminister könnte zudem den Vorsitz der Eurogruppe übernehmen und die Eurozone nach außen vertreten. Von der EZB forderte Peters eine Kehrtwende: "Die makroökonomischen Daten rechtfertigen und die sich auftürmenden Risiken erzwingen einen wirklichen Kurswechsel in absehbarer Zeit – jedenfalls sehr viel schneller, als die EZB in Aussicht stellt." Mit Blick auf die Sondierungsverhandlungen in Berlin schrieb Peters den Parteien ins Stammbuch: "Deutschland braucht einen stabilen und zugleich prosperierenden Finanzplatz, und dieses Bekenntnis muss sich in einem Koalitionsvertrag wiederfinden."
handelsblatt.com    
finanzen.net    
bankenverband.de    



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Angsthase201.:

@weisskopf

 
14.11.17 08:04
Moin, in Europa versucht man halt mir diesen Mitteln das Ponzi-System (fiat-Money) so am Leben zu halten. Der Ami braucht das nicht so, da der Dollar die Weltreservewährung ist. Solange das Öl gebraucht wird, bleibt das so.
In Europa versucht man mit zentralwirtschaftlichen Maßnahmen das Kartenhaus so lange wie möglich am Leben zu halten. Der Markt ist bereits ausgeschaltet.
Das nennt man allgemein hin Sozialismus, der Kapitalismus ist bereits tot.

Und Italien ist eine etwas andere Hausnummer als Griechenland. Allein schon wegen des Schuldenstands dieses Club-Med-Mitglieds. Und der Teufel ist bekanntlich auch Italiener.

An Griechenland wird ein Exempel statuiert. Da muss man als Investierter durch, solange man nicht enteignet worden ist.
Antworten
Lalapo:

2,13

 
14.11.17 08:12
schon skurril ....vor Wochen haben wir uns noch darüber unterhalten ob die P. dieses oder erst nächstes Jahr die 10 nimmt ...und was ist jetzt anders als kürzlich fast bei 6 € ....??!!


Die Griechenbanken nehme ich mal mit in 2018 als eine der Jackpotwetten im Bankensektor ...viel gibt es nicht mehr zum Dicountpreis zu kaufen ...
Antworten
bensab:

Unser problem!

 
14.11.17 11:10
nutzer.comdirect.de/inf/news/...T=DATE&SORTDIR=DESCENDING

Genau das ist unser Problem derzeit hier:-(.  
Antworten
GrafWatzman.:

Was das wirkliche "Problem" ist

2
14.11.17 14:34

kann man, denke ich, so eindeutig garnicht sagen. Eines allerdings ist klar: Der Kursrückgang in den griechischen Banken ist verursacht durch entsprechende Verkäufe. "Binsenweisheit" wird man mir nun entgegenhalten wollen. Nein, denn diese Binsenweisheit ist zu allgemein. Die Frage die sich stellt ist: Worauf beruhen die Verkäufe? Und da ist wohl eine nicht unbekannte Gemengelage die Ursache, die sich zusammensetzt aus Kursdrückerei, Gewinnsicherung, Verunsicherung bis hin zu wohl auch Panik. Sachlich gibt es für diesen Kursrückgang keinen Grund der ihn so in seinem Ausmaß rechtfertigen würde. Wo stand, wenn ich als Beispiel mal die NBG nehme, der Kurs vor 1 Jahr? Richtig, genau in dem Bereich in den wir nun wieder zurückgekehrt sind. Nun mag man ja einiges an Kritik anmerken, nur wer regelmäßig die Meldungen verfolgt, wird nicht sagen können, daß im Land und so auch bei den Banken sich nichts gebessert hätte. Natürlich ist nicht die Rede von eitel Sonnenschein, auf welche Bank in Europa würde das überhaupt zutreffen? Aber ich bin mir sicher: Ja, die Probleme der letzten Jahre waren riesig, aber auch in Griechenland arbeiten die entsprechenden Leute daran. Auch die EU steuert mit verschiedenen Maßnahmen zur Förderung bei. Und ich bin mir jedenfalls sicher: Wir können nicht Zahlen erwarten, die alles "im grünen Bereich" erscheinen ließen, aber ich gehe fest von deutlich besseren Zahlen aus, und dabei eben von Zahlen, die auch Fortschritte erkennen lassen werden. Was da an Milliarden (!) nach Griechenland strömt, kann ja niht alles unter Kopfkissen und schon garnicht im Kanal verschwinden. Und da rede ich nicht nur von Tourismus. Und man muß einfach auch sehen: Wir reden hier von einem Land mit gerade mal 10 Mio an Bevölkerung. Ja, es wird weiter Forderungen und Auflagen seitens EZB, IWF und der übrigen Geldgeber geben, aber die Tonlage hat sich doch deutlich zum Besseren gewendet. Und niemand von den 3 Genannten wird heute noch ein Interesse haben, hier wieder eine Verschärfung reinzubringen, auch Tsipras nicht.

So sollten wir erst eine kleine Erholung, und spätestens nach den aktuellen Geschehnissen um Prüfung und Streßtest ab dem Frühjahr wieder ein Anziehen der Kurse.

Meine Meinung, muß aber jeder für sich selbst eine Beurteilung vornehmen.    
Antworten
GrafWatzman.:

Ach ja,

 
14.11.17 14:35

auf fällt heute sowohl bei der PB, vor allem aber bei der NBG ein deutlicher Anstieg der Handelsorders.  
Antworten
weißkopf:

@bensab Wenn ich diese Sprüche höre

 
14.11.17 14:37
könnte ich ko.... Sind doch wirklich alles Beamtenfuzzis.
Jede Bank würde seine faulen Kredite gerne los werden, aber zu fairen Bedingungen gegenüber den Eignern.
Die EZB macht doch selbst mit ihren Billionen Anleihekäufen eine Mogelpackung und wer haftet, zu einem großen Anteil der deutsche Michel.
Antworten
weißkopf:

@Graf und diese sichtbare Unsicherheit

 
14.11.17 14:45
ist der beste Helfer für die Shorties, da gibt es wenig Gegenwehr.
Wenn man den Wochenchart z.B. der NBG anschaut, wie ein Lineal in einem Abwärtskanal.
Und da die Unsicherheit überwiegt dank Presse, werden nicht alleine die Banken, sondern sämtliche Aktien im Athex20 wieder einmal nach unten gezogen.
Punktgenau zum Jahresende bzw. zum Abschluß der Überprüfungen geht vielleicht das Pendel wieder gen Norden.
Antworten
GrafWatzman.:

"Punktgenau zum Jahresende..."

 
14.11.17 14:53

Na denn, da wäre ja so lange auch nicht mehr hin.  wink

Aber ich denke, der Aufwärtshaken von heute sollte für eine kleine Zwischenerholung gut sein. Nun ja, und mit den nächsten Zahlen trennt sich wohl die Spreu vom Weizen. cool

Tipps, ob nun PB, NBG oder EB dürfen abgegeben werden.

Antworten
hope epi:

Für mich nur eine technische Erholung

 
14.11.17 14:57
Das Schlachtfest wird morgen weitergehen.

Bank of America lässt grüßen
Antworten
bensab:

Bin für die EB optimistisch.

2
14.11.17 15:19
Übermorgen mit Handelsschluss in Athen wird die Eurobank ihre Quartalszaheln zum 3. Quartal vorlegen.
Wenn man mal die letzten Meldungen der Bank mitverfolgt hat, konnte man feststellen, dass dort gerade versucht wird, durch den Verkauf von Tafelsilber Geld zur Reduzierung der NPE`s zu aquirieren. Die rumänische Beteiligung wird gerade an die Transilvanische Bank verscherbelt. Ein Hotel für 43 Millionen wurde verkauft. Außerdem wurde durch eine Kapitalherabsetzung offensichtlich der Staat herausgedrängt. Bereits im 1. Halbjahr haben sie es geschafft, die NPE's um 781 Mio. zu reduzieren und das ist ja nicht Nichts.
Demzufolge bin ich für die Bank eigentlich sehr positiv gestimmt und hoffe, dass sich zum Ende des Jahres der Kurs wieder deutlich in die Richtung von 1.- € bewegen wird. Aber wie gesagt, ich hoffe es und weiß es nicht.
Antworten
GrafWatzman.:

hope epi: Für mich nur eine technische Erholung

 
14.11.17 15:19

Und worauf soll dazu die "Technik" sich gründen?

Warum soll diese technische Erholung sich nur auf heute begrenzen? Ich habe schon gestern auf die auffällig hohen Orders hingewiesen. Auch heute sind z. B. bei der NBG 2 Orders um je die 2 Mio Stück, diesmal nur eben im Unterschied zu gestern nicht zu Beginn, sondern zur Mitte (gegen 12:45 h) des Handels.

www.wallstreet-online.de/aktien/...-bank-of-greece-aktie#t:1d||s:lines||a:abs||v:minute||l:vol||ads:null

Na ja, das sind jedenfalls Größenordnungen, bei denen ich schon eher sorgfältige Recherge (wenn nicht sogar ein "Mehrwissen") unterstelle.  
Antworten
hope epi:

@Graf.....

 
14.11.17 15:34
So geht es schon die ganze Zeit. 1 Tag ein bißchen rauf, 2 Tage kräftig runter.

Und das schon seit 6 Wochen.

Es ist doch ein kompletter Ausverkauf.  

Die Gründe sind jeden Tag anderer Art.

Ich hoffe ich liege falsch , aber so sieht das Chartbild aus.  
Antworten
GrafWatzman.:

Na, dann halte ich es mal mit

 
14.11.17 15:43

dem "Kaiser": Schauma moi.  cool

Antworten
Johny1926:

@bensab

 
14.11.17 15:48
Der Verkauf der rumänischen Bancpost wird einen Verlust bringen. Dieser wird im Q3 und Q4 verbucht und den Gewinn der Bank begrenzen.
Antworten
Angsthase201.:

die kommende Woche

2
14.11.17 15:52
könnte gut für einen Kauf sein. Ich gehe von einem Strohfeuerchen beim + heute aus. Donnerstagabend wissen wir mehr. Verdaut wird am Freitag.

Nur meine Meinung. Man könnte auch noch die Zahlen der anderen Banken abwarten und im Dezember einen Kauf überlegen.

nur meine Meinung, keine Kaufs- / Verkaufsempfehlung.  
Antworten
weißkopf:

@Graf, waren das echte durchgeführte Käufe

 
14.11.17 16:25
oder nur schnelle Sekundenangebote um den Preis zu steuern und mit kleinen Ordern dann ausführen.  
Antworten
GrafWatzman.:

Da ich nicht im Parkett

 
14.11.17 17:27

oder den Handelsräumen der Athener Börse sitze und auch sonst keinen direkten Zugang nach dort habe, kann nur nach dem gehen, was chart und Daten auf w:o mir bieten. So fällt auf, daß zum Ende des Handels in Athen der Kurs von (oder soll man sagen: mit) kleinen Orders deutlich gedrückt, dann der gedrückte Kurs mit einer Order von über 2 Mio Stck abgefischt wurde.

www.wallstreet-online.de/aktien/...-bank-of-greece-aktie#t:1d||s:lines||a:abs||v:minute||l:vol||ads:null

Mag sich jeder seinen eigenen Reim drauf machen.    
Antworten
GrafWatzman.:

Ach ja,

 
14.11.17 17:40

gemeint ist der oder eben die Rede vom Kurs der NBG. Ist aber auch aus dem angeführten Link ersichtlich.  
Antworten
EDE2000:

Guck

4
14.11.17 18:33
www.zeit.de/wirtschaft/2017-11/...denkrise-investitionen-china
Antworten
Johny1926:

Morgan Stanley..

5
14.11.17 19:49
hat in einer Analyse heute die Schäden durch IFRS 9 auf insgesamt ~6,5 Milliarden Euro beziffert:

PB: ~2,4 Mrd. Euro
AB: ~2,1 Mrd. Euro
EB: ~1,1 Mrd. Euro
NBG: ~850 Mrd. Euro

Das würde das CET1 Ratio um folgende Werte beeinflussen:
PB: 3,57%
AB: 3,20%
EB: 2,15%
NBG: 1,65%

In der gleichen Analyse meint Morgan Stanley, dass die Sorgen der Investoren diesbezüglich übertrieben sind, was auch zu übertriebenem Druck der Aktien geführt hat.
Zudem wird betont, dass mögliche Bedürfnisse auf 5 Jahre hinweg gedeckt werden können.


bestinsurance.gr/a1/?p=16372
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Johny1926:

Ich meinte natürlich NBG 850 Millionen nicht Mrd.

 
14.11.17 19:58
Antworten
weißkopf:

@Johny NBG 850Millionen nicht Mrd, oder

 
14.11.17 19:58
Antworten
Johny1926:

Kapitalkontrollen weiter entschärft + Swaps

 
14.11.17 20:15
Soeben wurde die weitere Entschärfung der Kapitalverkehrskontrollen angekündigt.

news247.gr/eidiseis/oikonomia/...wn-pro-twn-pylwn.4938450.html

--------

Der Swap der 30 Milliarden Euro Anleihen wird laut Informationen von Capital.gr morgen stattfinden.
Ziel ist die Anleihen attraktiver und handelbarer zu machen.

www.capital.gr/oikonomia/3254025/...rasino-fos-apo-esm-kai-ekt
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Cameron A.:

Das wars dann mit dem Trendkanal bei der Eurobank

2
14.11.17 22:08
ich würde sagen das wir bei der Eurobank auf 50 Cent evtl. sogar auf ca. 42 Cent jetzt runter laufen werden.Ich glaube auch das die Zahlen mal wieder eine Enttäuschung sind, und daher werde ich mir meine Finger auch nicht verbrennen jetzt.Das überlasse ich lieber einigen anderen hier die meinen sie Wissen es besser.
Die Pfeile immer nur nach oben zu Mahlen um Sterne zu sammeln, ist halt nicht mein Ding:)

Die Charts stellen weder eine Kauf noch Verkauf Empfehlung dar.  
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Griechenland Banken 1024090
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