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Griechenland Banken


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Grisu1:

"Das Geld wird kommen, machen Sie sich

 
10.10.16 21:20
...keine Sorgen" Zitat Ende


GRÜNES LICHT
Deutschland mit Bedenken: Euro-Finanzminister geben 1,1 Milliarden Euro für Athen frei


10.10.2016 20:52:00
Die Euro-Finanzminister haben grünes Licht für die Auszahlung weiterer Hilfen an Griechenland in Höhe von 1,1 Milliarden Euro gegeben.

Trotz Bedenken Deutschlands haben die Euro-Finanzminister einen Teil der nächsten Hilfstranche für Griechenland freigegeben. Die Eurogruppe gab am Montag in Luxemburg grünes Licht für die Auszahlung von 1,1 Milliarden Euro und attestierte Athen, alle dafür verlangten Reformen umgesetzt zu haben. Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem zeigte sich zuversichtlich, dass weitere 1,7 Milliarden Euro bis Ende des Monats folgen könnten.
  Athen und die Euro-Länder hatten sich im Juli vergangenen Jahres auf ein drittes Hilfspaket in Höhe von bis zu 86 Milliarden Euro verständigt, um Griechenland vor dem Staatsbankrott zu retten. Die Auszahlung einer Tranche von insgesamt 2,8 Milliarden Euro sollte eigentlich schon im September erfolgen. Dies verzögerte sich aber, weil Athen noch nicht alle von insgesamt 15 verlangten Reformen umgesetzt hatte.
  Noch am Freitag hatten EU-Diplomaten gesagt, dass nur die Hälfte der 15 "Meilensteine" erreicht sei. Demnach hatte die griechische Regierung insbesondere die Reformforderungen im Bereich von Privatisierungen und zum Energiemarkt noch nicht erfüllt.

  Deutschland und Spanien bewerteten die griechischen Reformanstrengungen auch am Montag zunächst als nicht ausreichend. Kritisiert wurde laut Diplomaten auch, dass Athen erst am Samstagabend den Stand der Reformen in äußerst knapper Form übermittelte und inhaltlich Fragen zu den Meilensteinen offen geblieben seien. Deutschland sei dann am Ende aber alleine mit dem Widerstand gewesen und habe offenbar nicht "den Spielverderber" spielen wollen.
  "Alle verbliebenen Meilensteine wurden abgeschlossen", sagte am Abend EU-Währungskommissar Pierre Moscovici. Dijsselbloem sprach von "guten Nachrichten" für Griechenland. Bei der Restsumme von 1,7 Milliarden Euro gehe es nur noch "um technische Fragen", sagte Djisselbloem. Athen muss dafür einen Bericht über den Abbau von Zahlungsverpflichtungen gegenüber griechischen Gläubigern liefern. "Das Geld wird kommen", sagte der Eurogruppen-Chef. "Machen Sie sich keine Sorgen."
  Die Auszahlung beider Teiltranchen muss letztlich das Direktorium des Euro-Rettungsfonds ESM entscheiden. Wie ESM-Chef Klaus Regling sagte, wird auch die Auszahlung der nun von den Finanzministern freigegebenen 1,1 Milliarden Euro erst beim nächsten Treffen am 24. Oktober beschlossen werden. Wenn bis dahin verlangte Daten zum Stand der Zahlungsrückstände für September vorlägen, könne auch die Auszahlung der restlichen 1,7 Milliarden Euro erfolgen.    LUXEMBURG (AFP)
Bildquellen: Santiago Cornejo / Shutterstock.com
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duftpapst2:

Längst kein grünes Licht , eher gelb

 
11.10.16 08:56
Die jüngste Tranche von 2,8 Milliarden Euro haben die Kassenwarte der Währungsunion nun grundsätzlich freigegeben, weil sie alle Auflagen erfüllt sehen.

Allerdings bekommt Athen zunächst lediglich 1,1 Milliarden Euro zugesagt, die Freigabe der weiteren 1,7 Milliarden Euro soll Ende des Monats folgen.

Doch darum geht es längst nicht mehr. Die Geldgeber streiten untereinander, ob die Hellas-Rettung überhaupt noch weitergehen kann. IWF und Euro-Länder ringen um die nackte Wahrheit über die Griechen-Hilfen. Sie lässt sich angesichts der katastrophalen Lage in Athen nicht länger ausblenden.

Seitdem läuft zwischen Hellas und seinen Geldgebern das altbekannte Spiel: Brüssel fordert Reformen, Athen mauert und verschleppt sie.

Eigentlich unverändert, nur das nun die EU Finanzminister mehr und mehr gegen weitere Hilfen sind !
www.n-tv.de/wirtschaft/...t-rueckt-naeher-article18825546.html

Sollte es zu weiteren Zahlungsausfällen kommen, werden die -Banken wohl bald wieder Zahlungen beschränken oder zeitweilig ganz schließen müssen. Dies würde die Kurse der Banken stark belasten.
Antworten
Denice123:

Wer ist ausser Deutschland und Spanien dagegen?

 
11.10.16 09:07
Was redest Du?
Antworten
blackwood:

@ duftpapst : n-tv Artikel

 
11.10.16 09:54
Hast du den wirklich gelesen ?
Da steht doch unter anderem "Schuldenerleichterungen" und "Schuldenschnitt".
Antworten
blackwood:

Und was phantasierst du von " Bankenschließung " ?

 
11.10.16 09:56
Quelle ?
Antworten
Grisu1:

Was redest du für einen Unsinn Duftpapst?

 
11.10.16 10:00
Antworten
rübi:

Seid brav und

 
11.10.16 10:18
erfreut euch an unseren 4 GR Bankaktien.
Glück für die , welche erst vorige Woche gekauft haben
und zufriedene Gesichter für diejenigen , welche
bei dem Buchwert Verluste minimieren.
Antworten
huhuhuhu:

ich frage mich noch immer

 
11.10.16 12:46
wo liegt die Stärke in Griechenland das Land auf Wachstum zu bringen?
In der Landwirtschaft? Oder Tourismus? Oder welche Industriebereiche?
Außer beim Tourismus sehe ich keine Volkswirtschaftsbereiche, welche auch nur annähernd das Land in dem gewünschten Lebensstandard halten und vorwärts bringen kann?
Schon in der Vergangenheit wurden rießige Summen von der EU angeboten um Wirtschaftsbereiche konkurrenzfähig zu machen. Mir liegen bis heute keine Beispiel vor, wo dieses geschehen ist.
Antworten
Feodor:

Griechenland hat eine funktionierende Wirtschaft!

2
11.10.16 12:55

Das Land vollzieht seit rund 40 Jahren einen Wandel von einem agrarwirtschaftlichen Land zu einer modernen Dienstleistungsnation. Dennoch ist die Agrarwirtschaft der Primärsektor der griechischen Wirtschaft. Jedes Jahr exportieren die Griechen für Milliarden Produkte ihrer Wirtschaft. Besonders beliebte Exportgüter sind hierbei beispielsweise Wein, Oliven und Tabak

Der dritte Bereich der griechischen Wirtschaft ist die Industrie. Dieser Wirtschaftszweig befindet sich seit Jahren im Aufschwung und gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Weiterhin profitiert die griechische Wirtschaft stark von der Schifffahrt, die im Gegensatz zum Tourismus auch in Krisenjahren konstante Wachstumsraten aufweist.
Quelle: mercatorproject.eu
Antworten
huhuhuhu:

hier mal etwas Statistik zum BiP

 
11.10.16 19:37
de.statista.com/statistik/daten/studie/...dukt-griechenlands/
und dann noch
de.statista.com/statistik/daten/studie/...kt-in-griechenland/

Was sagt dazu Feedor´s Beitrag? Stimmt diese Einschätzung?
Antworten
Feodor:

Das bestätigt . . .

 
11.10.16 19:40

. . . doch genau meine Einschätzung!
Antworten
huhuhuhu:

Bin wohl zu dumm dazu deine Einschätzung

 
11.10.16 20:25
teilen zu können.
Ist doch wirklich kein gesundes Verhältnis der drei Bereiche, wenn man deren Anteile am BIP betrachtet.
Von Wachstum der Bereiche -Industrie und Landwirtschaft-  kann ich nichts erkennen. Und wenn ein BIP zu runde 80% alleine vom Tourismus (und was dazu gehört) abhängig ist, wird die Arbeitslosigkeit nicht nachhaltig reduziert werden können und genau dieses ist ja das "Zünglein an der Waage".



Antworten
erti:

du musst hier keine einschätzung teilen .

2
11.10.16 20:44
jeder wie er möchte .
Antworten
Viking:

Obst

 
11.10.16 21:38
Die Griechen sollten ihr Obst und Gemüse über die Türkei nach Russland verkaufen.
Why not? ;-)
Antworten
Feodor:

@huhuhuhu . . .

 
11.10.16 21:42


              . . . ja!  
Antworten
Viking:

P.S. ..mit Obst & Gemüse

 
11.10.16 21:42
..meine ich Wein und Tabak, Klar ne? ;-)
Antworten
Feodor:

Und . . .

 
11.10.16 22:20

. . . Kartoffeln für den Vodka! ;-)
Antworten
Grisu1:

Hänge ich in einer Zeitschleife fest?

 
12.10.16 10:12
Athex scheint wie eingefroren...
Antworten
Hemmschuh:

Vielleicht ist ja in Griechenland ein Feiertag

 
12.10.16 10:49
Antworten
erti:

was wird gefeiert ; )

 
12.10.16 10:51
Antworten
Hemmschuh:

...

4
12.10.16 11:08
Vielleicht Versaufen sie ja die 1,1 Milliarden.
Antworten
erti:

das meinte ich ; )

 
12.10.16 11:16



 beste was man machen kann  
Antworten
huhuhuhu:

das wäre doch was schönes

4
12.10.16 19:52
www.welt.de/finanzen/article158699590/...267&pm_ln=861212

Antworten
erti:

huhuhu suche dir was aus .

3
13.10.16 07:28
Finanzexperte Stefan Riße spricht mit Wirtschaft TV-Chefredakteur Manuel Koch über die Jahresenderallye und darüber, warum der Dax bald bei 18.000 Punkten stehen könnte. 'Jetzt einsteigen', sagt der Experte im Interview.
Antworten
Feodor:

Griechenland . . .

 
13.10.16 18:51

. . . 2017 wieder an den Finanzmärkten?

www.tagblatt.ch/nachrichten/international/...art253652,4775796
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