du bringst leider nichts neues, steg, sondern wiederholst dich und Ein Korrelationskoeffizient von 0.97 % bedeutet eine Wahrscheinlichkeit von 97 % vorliegt, und eben nicht "immer". Dein "immer" ist daher eine daher mehr oder weniger Unterstellung, die biomuell so ("immer") nicht gepostet hat. Vielleicht sind dir diese 3 % egal. Wer genau und korrekt ist, der spricht eben von Wahrscheinlichkeiten und Korrelationskoeffizienten (wie biomuell) und wie du von "immer".
Ebenso legst unterstellst du biomuell (in 1472) er hätte eine "unvermeidliche hyperinflation" proklamiert. Das hat er nie gepostet. Ich habe jetzt ziemlich weit zurückgeblättert, biomuell schreibt zwar immer wieder, dass er mit einem Anziehen der Teuerung in den nächsten jahren rechnet, aber nie etwas von hyperinflation als wahrscheinliches Szenario. Eher scheint er eine Stagflation zu erwarten. Wobei 100 % ausschließen für die nächsten 5, 10 oder 50 jahre kann man aber selbst Hyperinflation nicht. Daher wundere ich mich, wieso du dich so versteifst, biomuell (oder den anderen im Mabathread) ständig "hyperinflation" vorzuwerfen? Finde ich ziemlich unnötig und unkonstruktiv. Als worst case szenario wird man aber selbst über hyperinflation noch diskutieren können.
Bezüglich exponentielles Wachstum bzw. Steigerung, wenn du nichts einschlägiges zuhause haben solltest: wikipedia. Teuerung ist wie gesagt auch bei 4 % exponentiell. Teuerung ist nur bei 0 % nicht exponentiell - wie etwa aktuell (+/-) im Europraum. Und was in einigen jahren (? 3, 5, 10 ??) passieren wird, darüber kann gerne diskutiert werden, wer recht bekommt, wird die Zukunft zeigen. Darüber zu streiten lohnt nicht. Und selbst, wenn man wie du "exponentiell" versteht - auch in diesem Fall, muss das nicht zwingend eine Hyperinflation für die nächsten wenigen Jahre bedeuten. Das kommt dann eben auf
Ist jetzt eher allgemein gemeint, aber betrifft auch dich. Ich habe oft in meinem Leben die Erfahrung gemacht, dass zu allermeist ein Mangel an konstruktiven Argumenten, in vielen Fällen Rechthaberein und manchmal gar Böswilligkeit vorliegt, jedenfalls nicht der konstruktive Gedanke einer weiterbringenden Diskussion, wenn man anderen Unterstellungen macht und dann auch noch ständig wiederholt.
Ich bin noch nicht so lange dabei, daher überlasse ich es anderen, ob dafür Fehlinterpretationen, Rechthaberei oder gar Böswilligkeit bzw. Revanchismus vorliegt. Jedenfalls bringt diese Art der Diskussion nichts. Ich fände es sinnvoller über die eher wahrscheinlicheren Szenarien zu diskutieren. Biomuell scheint da klar das Staflationszenario zu preferieren. Das soll aber wie gesagt, diesen Thread oder den anderen Thread nicht daran Ein Korrelationskoeffizient von 0.97 % bedeutet eine Wahrscheinlichkeit von 97 % vorliegt, und eben nicht "immer". Dein "immer" ist daher eine daher mehr oder weniger Unterstellung, die biomuell so ("immer") nicht gepostet hat. Vielleicht sind dir diese 3 % egal. Wer genau und korrekt ist, der spricht eben von Wahrscheinlichkeiten und Korrelationskoeffizienten (wie biomuell) und wie du von "immer".
Ebenso legst unterstellst du biomuell (in 1472) er hätte eine "unvermeidliche hyperinflation" proklamiert. Das hat er nie gepostet. Ich habe jetzt ziemlich weit zurückgeblättert, biomuell schreibt zwar immer wieder, dass er mit einem Anziehen der Teuerung in den nächsten jahren rechnet, aber nie etwas von hyperinflation als wahrscheinliches Szenario. Eher scheint er eine Stagflation zu erwarten. Wobei 100 % ausschließen für die nächsten 5, 10 oder 50 jahre kann man aber selbst Hyperinflation nicht. Daher wundere ich mich, wieso du dich so versteifst, biomuell (oder den anderen im Mabathread) ständig "hyperinflation" vorzuwerfen? Finde ich ziemlich unnötig und unkonstruktiv. Als worst case szenario wird man aber selbst über hyperinflation noch diskutieren können.
Bezüglich exponentielles Wachstum bzw. Steigerung, wenn du nichts einschlägiges zuhause haben solltest: wikipedia. Teuerung ist wie gesagt auch bei 4 % exponentiell. Teuerung ist nur bei 0 % nicht exponentiell - wie etwa aktuell (+/-) im Europraum. Und was in einigen jahren (? 3, 5, 10 ??) passieren wird, darüber kann gerne diskutiert werden, wer recht bekommt, wird die Zukunft zeigen. Darüber zu streiten lohnt nicht. Und selbst, wenn man wie du "exponentiell" versteht - auch in diesem Fall, muss das nicht zwingend eine Hyperinflation für die nächsten wenigen Jahre bedeuten. Das kommt dann eben auf
Ist jetzt eher allgemein gemeint, aber betrifft auch dich. Ich habe oft in meinem Leben die Erfahrung gemacht, dass zu allermeist ein Mangel an konstruktiven Argumenten, in vielen Fällen Rechthaberein und manchmal gar Böswilligkeit vorliegt, jedenfalls nicht der konstruktive Gedanke einer weiterbringenden Diskussion, wenn man anderen Unterstellungen macht und dann auch noch ständig wiederholt.
Ich bin noch nicht so lange dabei, daher überlasse ich es anderen, ob dafür Fehlinterpretationen, Rechthaberei oder gar Böswilligkeit bzw. Revanchismus vorliegt. Jedenfalls bringt diese Art der Diskussion nichts. Ich fände es sinnvoller über die eher wahrscheinlicheren Szenarien zu diskutieren. Biomuell scheint da klar das Staflationszenario zu preferieren. Das soll aber wie gesagt, diesen Thread oder den anderen Thread nicht daran hindern, weiter über hyperinflation zu diskutieren.
Bezüglich "Zeitverzögerung der Geldmengenwirkung" in deinem Posting. Da sind einige richtige Fragmente dabei. Allerdings widerlegt dies nicht die Korrelationsanalysen von biomuell. Und deine Argumente widerlegen auch nicht biomuells's Ansicht des Zeitverzögerung. Es stimmt, zwar, dass die Produktion heuter schneller und flexibler auf Änderungen bei der Nachfrage reagieren kann als noch vor 10 oder 20 Jahren. Wer einmal ein paar Jahre in der Produktion verbracht hat, weiss, dass eine "just in time produktion" bei den meisten Produkten eher eine Wunschvorstellung manch überehrgeiziger Manager ist als Realität in der Praxis. Das gilt vorallem bei komplexeren, teureren aber auch arbeitskraftintensiven Produkten, nicht zuletzt auch für landwirtschaftliche Produkte oder im Energiebereich. Minien, Öl > das kann auch Jahre dauert bis das Angebot stark gesteigert werden kann. Selbst bei einfachen Produkten benötigt es Zeit vom Beginn der Produktion bis zum Angebot im Supermarkt. Das ist stets mit einer gewissen, produktabhängigen, Zeitverzögerung verbunden.
Ausserdem hat biomuell die Produktionszeiten länsgt nicht als alleinverantwortlich für die Zeitverzögerung gemacht. Du scheinst da etwas aus dem Gesamtzusammenhängen nicht verstanden zu haben.
Eine stetige und starke Ausweitung der ungedeckten Geldmenge führt früher oder später wohl in den allermeisten Fällen zu steigenden Inflationserwartungen. Das ist eine Frage des Ausmasses der Geldmengenerweiterung und der Zeit. Ich hoffe, du weisst in etwa um die Bedeutung von Inflationserwartung.
Inflationserwartung ist, was Notenbanker besonders beobachten, weil eine steigende Inflationserwartung auch tatsächlich inflationär wirkt (Geldumlaufgeschwindigkeit erhöht sich).
So schließt sich dann auch der Kreis (bzw. die Korrelationen): steigende (ungedeckte) Geldmenge > steigende Inflationserwartung (in Abhängigkeit des Ausmasses der Geldmengenerweiterung) > Umlaufgeschwindigkeit erhöt sich > Teuerung. Mögen noch andere Faktoren hinzukommen. Und das ganze wohl in den allermeisten Fällen, wenn auch nicht zwingend und auch nicht immer, wie du biomuell wiederholt in den Mund zu legen versuchst.